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Archiv für Mai, 2014

„Internationale Gluck-Opern-Festspiele 2014“ in der Metropolregion Nürnberg


Ein Komponist der Gefühle wird geehrt  und Sie genießen entspannt die „Internationalen Gluck-Opern-Festspiele 2014“ in der Metropolregion Nürnberg

Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe

Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe

(mpt-14/50165). Als Christoph Willibald Gluck vor 300 Jahren, am 2. Juli 1714, in Erasbach bei Berching  in der Oberpfalz zur Welt kam, war für ihn keine musikalische Karriere vorgesehen. Wäre es nach Glucks Vater gegangen, wäre Christoph Willibald ein Förster geworden, genau wie er selbst. Doch zum Glück schlug der Sohn einen völlig anderen Weg ein. Er wurde Musikus, machte sich auf nach Prag und entwickelte sich schließlich zum noch heute berühmten Opernreformator. In der Metropolregion Nürnberg ist das heute ein sehr guter Grund, dem Komponisten auf besondere Weise zum 300. Geburtstag zu gratulieren: Dort finden vom 14. bis 27. Juli 2014 die renommierten Internationalen Gluck-Opern-Festspiele 2014 statt. Deren Programm ist ebenso beachtlich wie vielseitig.

Ein Botschafter Europas

Wenn zum Geburtstag Glucks berühmte Klänge die Musikliebhaber erfreuen, steht das hörenswerte Spektakel ganz unter dem Motto „Reform und Revision“. Im Rahmen von

Christoph Willibald Gluck komponierte auch Ballettmusik

Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/Mats Backer

Ballettproduktionen, Konzerten, Opernaufführungen und eines Symposiums stellen Künstler aus Russland, Amerika, China, Österreich, England, Rumänien, Frankreich und Israel ihr Können unter Beweis. Auch aus Deutschland kommen Künstler und Ensembles, die sich in der Metropolregion präsentieren. „Diese Internationalität passt hervorragend zu Gluck und seinem Werk“, betont Hans-Peter Schmidt, der Aufsichtsratsvorsitzende der Nürnberger Versicherungsgruppe, die internationale Bedeutung der Veranstaltungsreihe. Das Unternehmen ist Hauptsponsor der bekannten Festspiele.

Die Metropolregion und ihre Festspiele

Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/Ludwig Olah

Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/Ludwig Olah

Mit der Metropolregion Nürnberg sind die Festspiele eng verbunden. Gerade die Orte Coburg, Berching, Freystadt, Nürnberg, Erlangen, Fürth und ab 2016 auch Regensburg treten mit den verschiedenen Aufführungen in den Vordergrund. Die Festspiele finden alle zwei Jahre statt.

Mitinitiator Axel Baisch, Hans-Peter Schmidt von der Nürnberger Versicherungsgruppe, Geschäftsführerin Olga Gollej und der künstlerische Leiter Christian Baier sehen den Gluck-Festspielen mit Vorfreude entgegen.

Gluck ist ein Komponist, der Gefühlen in der Musik besonders viel Raum eingeräumt hat. Nicht nur wunderbaren Gesang, sondern auch die Leidenschaften des Menschen wollte er auf die Bühne bringen. Musikfreunde können seinen Melodien im Rahmen interessanter Musikveranstaltungen nachspüren. Etwa im Opernhaus des Nürnberger Staatstheaters. Dort ist zum Beispiel am 24. Juli 2014 eine Aufführung der Oper „Paris und Helena zu hören und zu sehen. Zwei Tage darauf, am 26. Juli, begeistert ein barockes Fest in der Gluckstadt Berching die Zuschauer mit „Le Cinesi“, einer Late-Night-Opera.

Mehr aus dem und zum Schaffen Christoph Willibald Glucks

 

Zum Familienurlaub nach Treuchtlingen


In Treuchtlingen macht der Urlaub Eltern und Kindern Spaß

Familienurlaub in Treuchtlingen

Foto: djd/Kur- und Touristinformation Treuchtlingen

Wer mit Kindern verreist, sei es auch nur Kurz-mal-weg, kennt das: Nur selten sind sie für lange Stadtbesichtigungen oder Wanderungen zu begeistern. Doch auch 24 Stunden voll Aktion und Unterhaltung in überlaufenen Freizeitparks sind nicht die Lösung. Jüngere Kinder wünschen sich vor allem ausreichend Zeit mit Papa und Mama. Die älteren möchten dagegen ihre Freizeit gern auch ohne die Eltern genießen. Nicht zuletzt erhoffen sich die Erwachsenen auch etwas Erholung im Familienurlaub. Dank eines vielseitigen Angebots ist Treuchtlingen im Altmühltal ein beliebtes Urlaubsziel, um die Erwartungen der ganzen Familie, unabhängig vom Alter der Kinder, zu erfüllen.

Die GPS-Schnitzeljagd

In Verbindung mit einer Erkundungsfahrt ist eine Fahrradtour entlang der schönen Altmühl um ein Vielfaches aufregender. Dafür hat das historische Städtchen Treuchtlingen in Kooperation mit einheimischen Jugendlichen eine 16 Kilometer lange „Entdeckertour“ entwickelt: Mittels GPS-Daten wird die Route ähnlich einer Schnitzeljagd vorgegeben. Damit die einzelnen Stationen nicht nur kultur- und naturbegeisterte Erwachsene, sondern auch ihre Kinder interessieren, wählte die Treuchtlinger Jugend sie passend für Kinder ab etwa zehn Jahren aus. Ob die Einschlagstelle eines Asteroiden oder die Europäische Hauptwasserscheide: Hier staunen selbst die jüngeren Entdecker. Perfekt ist der Tag, wenn sie unterwegs sogar noch ein paar Kühe streicheln können.

Kultur mit dem gewissen Extra

Entdeckungsreise

Foto: djd/Kur- und Touristinformation Treuchtlingen

Kindern aus Treuchtlingen ist es auch zu verdanken, dass jüngere Urlauber sogar an Touren per pedes ihren Spaß haben werden. Dafür gibt es den „Kinder-Stadtplan“, in dem per Quiz zu allen Highlights des mittelalterlichen Städtchens geführt wird. Somit werden die Suche nach Spuren der alten Römer, der Rundgang durch die Burgruine und die Besichtigung des Stadtschlosses zum historischen Abenteuer. So haben die Entdecker zum Beispiel die Möglichkeit, den Alltag einer römischen Soldatenfamilie nachzuempfinden. Die Jüngsten freuen sich besonders, wenn sie in der Karlsgraben-Ausstellung auf süße Katzenkinder treffen. Und so mancher Teenager wird zum Hobbyarchäologen, wenn er beim Jura-Museum im Steinbruch nach Fossilien buddeln kann.


Familienurlaub – günstig Urlaub mit Kindern buchen

Für große und kleine Wassernixen und -männer

Für fast alle Kinder ist der Urlaub erst perfekt, wenn auch Wasser im Spiel ist. Mit ihren Wellness- und Badeattraktionen darf die Altmühltherme darum in keinem Ferienprogramm fehlen. Auf über 3.000 Quadratmetern Wasserfläche werden hier alle Wünsche erfüllt: Die Basis der Anlage bilden eine große Wellnesszone mit Solebecken, Lichttherapie, Sauna und Dampfbädern sowie vier Thermal- und ein Thermalaußenbecken. Darüber hinaus finden sich im Schwimmbereich eine Erlebniswelt mit Kletterwand und Riesenrutschen, ein Wellenbad sowie ein Hallen- und Freibecken. Die jüngsten Besucher können sich auf einen Wasserspielgarten freuen. Ein Restaurant mit fränkischen Spezialitäten und Liegewiesen runden das Angebot ab.

Eltern dürfen draußen bleiben

Auch als Familie muss man nicht jeden Tag „aufeinanderhängen“. Dank des Treuchtlinger Kinderferienprogramms mit ganztägigen Erlebnisangeboten für drinnen und draußen können Mama und Papa auch mal Zeit zu zweit verbringen. Bei den Ferienaktivitäten findet sich für jede Altersgruppe das passende Angebot: Geocaching-Touren oder Fackelwanderungen, Museums-, Wiesen- und Waldspiele, gemeinsames Kochen oder experimentelles Basteln.

Eisenbahnromantik im Miniaturland

Treuchtlingen ist einer der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte Deutschlands – diese lange Tradition begründet ein besonderes Highlight: In der Innenstadt findet sich nicht nur eine originale Museumslok aus der Schnellzugreihe BR 01 220, sondern auch das Modelleisenbahn-Miniaturland. Durch 250 Quadratmeter große, liebevoll gestaltete Landschaften im Maßstab von 1:87 fahren auf rund 2.600 Metern Schienen 218 Zuggarnituren aus allen Epochen – darunter der Orientexpress, ein moderner ICE und alte Dampfloks mit echtem Dampf. Außerdem können kleine Zugfans ein paar Runden auf der Minibahn fahren.

Das Altmühltal im Wohnmobil erleben

Bei jungen Familien wird der Urlaub in der eigenen mobilen Unterkunft immer beliebter – darauf ist Treuchtlingen perfekt vorbereitet: Am Kurpark findet sich ein mehrfach ausgezeichneter Reisemobilstellplatz, der eine Fläche für fast 60 Fahrzeuge bietet. Er punktet nicht nur mit einer attraktiven Lage und der Nähe zur City, sondern auch mit einer hochfunktionellen Ausstattung: Besucher kommen hier in den Genuss von komfortablen Parzellen, modernen, barrierefreien Sanitärgebäuden, einem mobilen Brötchenservice und kostenlosem WLAN. Für einen rundum gelungenen Urlaub ist also gesorgt.

Quelle: djd/mpt-14/48021

Im Nationalpark Hohe Tauern auf Schatzsuche


Wollten Sie immer schon einmal Goldwaschen? – Im Raurisertal die Schönheit der Natur erleben

Im Raurisertal die Schönheit der Natur erleben

Rauristal

Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Bachmeier

Ruhe- und Erholungsuchende fühlen sich im österreichischen Raurisertal im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern besonders wohl. Das Tal im Salzburger Land, zu dem die Orte Rauris und Taxenbach gehören, ist ein Paradies für Naturliebhaber. Ob Goldwaschen im Raurisertal, eine Entdeckungstour zu den Königen der Lüfte, Wanderungen zu reißenden Wasserfällen oder in einen geheimnisvollen Urwald: Das gut ausgebaute Wanderwegenetz von rund 300 Kilometern führt Urlauber fernab vom Massentourismus zu den schönsten Naturjuwelen und Naturschauspielen. Die Freizeitaktivitäten im 30 Kilometer langen Tal sind riesig und versprechen Groß und Klein jede Menge Spaß. Natürlich gehört auch das gemütliche Einkehren zu jedem gelungenen Urlaub dazu: Produkte aus der eigenen Landwirtschaft wie Bauernbrot, Speck und Almkäse, eine würzige „Kasjause“ oder andere regionale Spezialitäten können hungrige Wanderer in den rund 40 bewirtschafteten Almhütten und Berggasthöfen genießen.

Schatzsuche für jedermann

Goldwaschen

Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Gruber/Michael

Jeden Sommer bricht in Rauris das Goldfieber aus. Schatzsucher versuchen, im klaren Wasser das begehrte Edelmetall aufzuspüren. Drei Goldwaschplätze stehen Einheimischen und Gästen dabei zur Verfügung. Wer fündig geworden ist, darf seine „Ausbeute“ mit nach Hause nehmen. Mehr als 1.000 Jahre wurde das kostbare Metall im Raurisertal systematisch abgebaut. Zur Hochblütezeit im 15. Jahrhundert sollen hier sogar bis zu zehn Prozent des Goldweltvorkommens zutage gebracht worden sein. Bergbauruinen und jahrhundertealte Gewerkhäuser erinnern noch heute an die Blütezeit des Goldbergbaus. Auf Themenwegen wie dem Tauerngold-Erlebnisweg im Talschluss Kolm Saigurn können sich Urlauber auf Spurensuche begeben.

Geführte Nationalparktouren

Neben dem Goldwaschen im Raurisertal gibt es noch weitaus mehr zu erleben. Auf den rund 300 Kilometer langen Wanderwegen und Alpinsteigen kommen Genusswanderer ebenso auf ihre Kosten wie erfahrene Gipfelstürmer. Und mit der Rauriser Hochalmbahn ist man in wenigen Minuten auf fast 1.800 Metern Höhe. Tolle Erlebnisse versprechen beispielsweise geführte Nationalparktouren. Mit der Gästekarte und der NP-Card sind viele der Wanderungen, die in den Sommermonaten regelmäßig angeboten werden, sogar umsonst. Nur eine von vielen Möglichkeiten ist beispielsweise eine Wanderung in den „Rauriser Urwald“ mit seinen mehr als 80 dunklen Moortümpeln, mächtigen Fichten und romantischen Lichtungen. Weitere Urlaubs-Highlights sind beispielsweise Wandertouren durch die Kitzlochklamm in Taxenbach oder entlang des Wasserinformationswegs im Seidlwinkltal.

 

Frühstück auf der Alm

Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Bachmeier

Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Bachmeier

Aktivurlauber können Tagestouren entlang des Tauernradwegs bei Taxenbach unternehmen und dabei die abwechslungsreiche Natur auf sich wirken lassen. Wer gemütlichere Urlaubserlebnisse bevorzugt, für den sind ein Frühstück auf der Alm – zum Beispiel in Taxenbach auf der Riester Aste – oder ein Brotbackkurs auf der Kalchkendlalm das Richtige. Regionale Schmankerl können Gäste auch in den zahlreichen gemütlichen Gasthöfen im Raurisertal genießen.

 

Lebendiges Brauchtum

Für noch mehr Abwechslung im Urlaub sorgt das bunte Veranstaltungsprogramm im Raurisertal. Lebendiges Brauchtum spielt dabei eine große Rolle. Der Hengstauftrieb beim Bodenhaus und die Glocknerwallfahrt im Juni sind dabei ebenso Publikumsmagnete wie die Almfeste, die zahlreichen Auftritte der Rauriser und Taxenbacher Trachtenmusikkapellen oder die Bergmessen.

 

Quelle: djd (mpt-14/49462)

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