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Archiv für März, 2017

Ostsee Urlaub in Sellin auf Rügen


Ostsee und Urlaub in Sellin auf Rügen – Insidertipp für Sonnenanbeter und Wassersportler. Hier kann man das Meer in allen Facetten genießen

Ostsee Urlaub in Sellin auf Rügen

(djd). Zahlreiche Sommerurlauber zieht es in diesem Jahr wieder ans Meer. Nicht nur, um den schönen Anblick vom Strand aus zu genießen, sondern auch um aktiv im und auf dem Wasser zu sportlich zu sein. Mit ihren Sandstränden und einer steten Brise ist die Ostsee ein beliebtes Revier für Sonnenanbeter und Sportler gleichermaßen. Rund um Sellin auf Rügen beispielsweise gibt es ein vielfältiges Kursangebot und die nötige Ausrüstung obendrein.

Nah dran, flexibel und komfortabel

Seepark Sellin

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Um für alle Unternehmungen in Richtung des salzig-nassen Elements flexibel zu sein, sollte man eine passende Unterkunft wählen. Ein guter Ausgangspunkt gleich in Strandnähe ist zum Beispiel der Seepark Sellin, der im Stil der alten Seebäderarchitektur errichtet wurde. In der komfortablen Ferienwohnanlage kann man sich nach einem erlebnisreichen Tag wunderbar entspannen. Gleichzeitig bietet die Unterkunft die nötige Flexibilität, da keine bestimmten Essenszeiten einzuhalten sind. Die Rezeption hält Tipps für die Freizeitgestaltung parat. Oder man informiert sich schon einmal auf zu den vielfältigen Möglichkeiten.

Windsurfen

Freude der Windsurfer

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Windsurfen beispielsweise zählt zu den beliebtesten Wassersportarten weltweit und findet auch auf Rügen begeisterte Anhänger. Durch die zerklüftete Küstenlandschaft bläst hier fast immer Wind aus irgendeiner Richtung und sorgt für ideale Surfbedingungen. Der Vorteil beim Surfen mit Brett und Segel: Es kommt hauptsächlich auf die richtige Technik an und so kann man den Sport auch im höheren Alter noch erlernen.

Kitesurfen

Kitesurfer an Rügens Küste

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Das Kitesurfen eignet sich dagegen eher für junge Menschen, die sich wie die Akrobaten der Luft fühlen und dabei neue Grenzen austesten möchten. Wer diesen Funsport einmal ausprobieren möchte, sollte einen Kitekurs bei einem professionellen Anbieter belegen. Neben einer umfassenden Theorie- und Sicherheitsschulung üben die Teilnehmer unter Anleitung, die Kraft des Windes zu nutzen, um mit dem Kitedrachen tolle Sprünge zu machen.

Die Methode wurde in den vergangenen Jahrzehnten System mit Skiern, Snowboards, Grasskiern sowie selbstgebauten Buggys ebenso genutzt, wie mit Kanus, Schlittschuhen und Rollschuhfahren.

Stand-up-Paddeln

An windstillen Tagen ist das „SUPen“, also das Stand-up-Paddeln eine wunderbare Alternative. Bei dieser neuen Trendsportart bewegt man sich auf einem Board stehend, sitzend oder kniend mithilfe eines Paddels fort. Das sanfte Gleiten über das Wasser ist eine entspannende Möglichkeit, vom Alltag abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen.

Baden

feine Selliner Sandstrand

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Oder man genießt mit der ganzen Familie das Strandleben: Der Hauptstrand von Sellin befindet sich unterhalb des Hochufers am Ende der Wilhelmstraße. Die eigentliche Selliner „Badewanne“ ist allerdings der Südstrand. Er befindet sich im Norden einer schönen Badebucht mit Blick auf die bewaldete Steilküste.

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Feriencamps für Kinder und Jugendliche in Deutschland und Europa


Das Abenteuer Wildnis lockt vor allem Kinder und Jugendliche – Spannende Feriencamps für Kinder und Jugendliche in Deutschland und Europa

Feriencamps und Abenteuer Wildnis

48 Abenteuercamps bieten die Umweltschützer zwischen April und Oktober 2017 für Kinder und Jugendliche

Foto: djd/WWF/Gauthier Saillard

(djd). Abenteuer auf dem Bauernhof, „Wildnistraining“ in norddeutschen Wäldern oder Expeditionen durch katalanische Schluchten: Das sind nur einige der spannenden Angebote der Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). Insgesamt 48 Abenteuercamps bieten die Umweltschützer zwischen April und Oktober 2017 an. Die Feriencamps dauern zwischen vier und 15 Tage und richten sich an Kinder von sieben bis 13 Jahren sowie an 13- bis 21-jährige Jugendliche. Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.young-panda.de/camps und unter www.wwf-jugend.de/camps.

Mit Kescher und Becherlupe unterwegs

Feriencamp "Moorgeist, Floß und Becherlupe"

Foto: djd/WWF/Peter Jelinek

Damit die Anreise nicht zu lange dauert, finden die Camps für die Jüngeren vorrangig in Deutschland statt – etwa im Naturpark Dahme-Heideseen in Brandenburg. Schwimmen, ein Floß bauen oder eine große Kanutour unternehmen mit Picknick am Naturstrand: Das Programm des Camps „Moorgeist, Floß und Becherlupe“ ist spannend und abwechslungsreich. Mit Kescher und Becherlupe erkunden die Mädchen und Jungen kleine Lebewesen aus der Wasserwelt, sie können einem Ranger im Naturschutzgebiet bei der Arbeit zuschauen und am Abend gemütlich am Lagerfeuer sitzen und selbst gemachte Pizza essen. Bei ihren Unternehmungen erfahren sie ganz nebenbei, wie wichtig Wald und Moor als Lebensraum und für den Klimaschutz sind.

Auf den Spuren von Luchs und Wolf in den Westkarpaten

Wandertour durch die Wildnis im Landschaftsschutzgebiet Schemnitzer Berge

Foto: djd/WWF/Gauthier Saillard

„Die Kinder und Jugendlichen haben bei uns eine abwechslungsreiche Zeit. Wir möchten sie für die Schönheit und den Schutz der Umwelt sensibilisieren“, sagt Nicole Barth von der Naturschutzorganisation. Neben dem Erleben der Natur sei eine optimale Betreuung der Kinder und Jugendlichen besonders wichtig. Aufregende Tage verspricht etwa auch das Camp „Luchs und Wolf in der Fotofalle“ in den Westkarpaten. Vom Zeltlager im Landschaftsschutzgebiet Schemnitzer Berge aus begeben sich die 13- bis 17-Jährigen auf Spurensuche. Haare, die der Wolf an seinem Ruheplatz verloren hat, Scheuerstellen am Baum, die vielleicht vom Bären stammen: Die Jugendlichen tauchen in die Welt der Tiere ein und lernen abzuschätzen, wo sie sich bewegen. Tappen Luchs, Wolf und Bär wirklich in die aufgehängten Fotofallen? Und wer entdeckt als erster die Abdrücke einer Bärentatze? Eine Wandertour mit Übernachtung in der Wildnis, aber auch gemeinsames Kochen und Spaß am Lagerfeuer gehören ebenso zum Programm.

Gut betreut

Abwechslung, Spaß und besondere Naturerlebnisse

Foto: djd/WWF/Andreas Hohl

(djd). Mitglieder des Kinder- und Jugendprogramms und solche, die es werden wollen, können an den WWF-Feriencamps teilnehmen. Die Mitgliedschaft kann parallel zur Camp-Buchung erworben werden und kostet wenige Euro pro Jahr. Alle Feriencamps sind sehr gut betreut. Die Teams setzen sich aus erfahrenen Pädagogen, Lehrern, Erziehern sowie Biologen und Naturexperten zusammen. Alle Camp-Leiterinnen und Camp-Leiter haben schon vielfach Naturcamps organisiert und betreut. Informationen für Kinder von sieben bis 13 Jahren gibt es unter www.young-panda.de/camps, Infos für 13- bis 21-jährige Jugendliche findet man unter www.wwf-jugend.de/camps.

 

Der Tag klingt gemütlich am Lagerfeuer aus – mit Geschichten und Liedern.

Der Tag klingt gemütlich am Lagerfeuer aus - mit Geschichten und Liedern.

Foto: djd/WWF/Andreas Hohl



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