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Archiv für die Kategorie ‘Kultur’

Pfingsten 2017 in Mecklenburg: Die Kunstvielfalt besonders intensiv erleben


(djd). Die besondere Landschaft Mecklenburgs, die Natur und das ganz spezielle Licht haben schon immer Künstler verschiedenster Stilrichtungen fasziniert und ihnen vielfältige Motive geliefert. Pfingsten 2017: Ein Wochenende im Zeichen der Kunst

Pfingsten 2017 in Mecklenburg

Kunstwochenende zu Pfingsten 2017

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Ende des 19. Jahrhunderts etwa zog es viele Kreative in die Künstlerkolonie Schwaan, bis heute werden hier Arbeiten von Künstlern der Region gezeigt. Auch die Schlösser Mecklenburgs verbinden Geschichte mit der Kunst der Jahrhunderte. Und in Galerien und Ateliers, Kirchen und Werkstätten wird ganzjährig hochkarätige Kunst gezeigt.

„Kunst Offen“ zeigt verschiedenste Stilrichtungen

An einem Termin kann man die Kunstvielfalt Mecklenburgs allerdings besonders intensiv erleben. Das Pfingstwochenende steht seit Jahren ganz im Zeichen der Veranstaltung „Kunst Offen“.

Mitten in Mecklenburg entstehen hochkarätige Kunstwerke

Foto: djd/www.mecklenburg-schwerin.de/von Stenglin

Vom 3. bis zum 5. Juni 2017 öffnen 374 Künstler an 229 Standorten ihre Ateliers, Galerien und Werkstätten. Präsentiert werden Werke verschiedenster Stilrichtungen – von Malerei bis Fotografie, von Textilem bis zur Plastik, von der Keramik bis zum Schmuck. Führungen und Workshops geben Einblick in das Wirken der Künstler.

Musik, Theater und Lesungen runden die Aktion ab. Die Kunst kann in Gärten, in alten Bauernkaten, in herrschaftlichen Schlössern oder mit Blick auf die Ostsee genossen werden. Alle Kontaktdaten der teilnehmenden Künstler und Informationen zu den Aktionen enthält die Broschüre „Kunst Offen 2017„. (Unter dieser Webadresse erhalten Sie auch die Veranstaltungsflyer als PDF-Download und die Veranstaltungslisten der einzelnen Regionen im Überblick.) Die Broschüre ist in den Kurverwaltungen, Tourist- und Stadt-Informationen, den Kulturämtern der Region sowie bei den teilnehmenden Künstlern erhältlich. Mehr Informationen gibt es unter http://www.ostseeferien.de/kunstoffen und unter http://www.mecklenburg-schwerin.de/kunstoffen.

Kunsttouren durch die Region

Pfingsten 2017 präsentiert sich die Kunst auch in den mecklenburgischen Gärten

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Mit einer künstlerischen Landpartie lockt die Griese Gegend bei Ludwigslust. In urigen Dörfern haben sich viele Künstler und Kunsthandwerker niedergelassen. So auf dem alten Ziegeleihof in Kummer, in der „kramserei“ in Klein Krams oder auf dem Eichenhof in Picher.

Die offenen Ateliers lassen sich auch mit dem Rad entdecken. Der Raseneisenstein-Radweg verbindet die kleinen Dörfer rund um Ludwigslust. Im Atelier Ziege in Schwerin wiederum beginnt eine Kunstroute mit der Ostsee als Ziel. Hier entdecken Besucher handgewebte Mode, Accessoires und faszinierende Schmuckkreationen.

Am Pfingstwochenende wird Kunst in Mecklenburg erlebbar

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Die Reise geht weiter Richtung Norden. Zu einer Pause mit selbstgebackenem Kuchen und gelesenen Gartenkolumnen lockt das Gartencafé Sonntagsgrün in Drispeth. Mit dem Geruch der Ostsee in der Nase endet die Tour im Kunst- und Kulturhaus „Alte Molkerei Klütz„. In der Galerie „dieKUNSTdasWERK“ kann man erleben, wie Mäntel, Ledertaschen oder Bilder entstehen. Es präsentieren sich 20 feste und wechselnde Aussteller.

 

Oman verzaubert mit Exotik, Kultur und weiten Stränden


Betörendes für alle Sinne – Oman

schroffen Gebirgszüge - charakteristisch für Oman

Foto: djd/Sultanate of Oman

(djd). Alte Festungsstädte, frühe archäologische Zeugnisse und die allgegenwärtige Gastfreundschaft der Menschen: Die über 5.000-jährige Seehandelstradition hat in Oman ihre unverwechselbaren Spuren hinterlassen. Ob Sindbad der Seefahrer, die Weihrauchstraße oder die Heiligen Drei Könige: Viele Spuren zu legendären Figuren und Ereignissen führen direkt in das friedfertige Sultanat am Arabischen Golf. Der Weihrauch – ein Baumharz, das im Süden des Landes gewonnen wird – und sein betörender Duft sind ständige Begleiter eines Urlaubs in Oman. Ebenso wie die Vielfalt der Landschaft, die mit strahlend weißen Sandstränden sowie über 3.000 Küstenkilometern mit kleinen, menschenleeren Fjorden und schroffen Gebirgszügen im Hinterland immer wieder zu überraschen weiß.

Den Orient mit allen Sinnen erleben

Alte Festungen zeugen von jahrtausendelangen Handelstraditionen

Foto: djd/Sultanate of Oman

Urlauber können den Orient und seine Kultur in Oman so intensiv und authentisch erleben wie kaum in einem anderen arabischen Reiseziel. Neben aller Tradition hat längst die Moderne Einzug gehalten im boomenden Sultanat: Eine sehr gut entwickelte Infrastruktur, bequeme Fluganbindungen direkt ab Deutschland und zahlreiche Luxushotels machen die Destination immer beliebter. Auch und gerade bei Reiseprofis wie etwa von Lonely Planet: Hier hat das Sultanat Eingang gefunden in die Liste der zehn angesagtesten Ziele für 2017. Gerade auf archäologisch Interessierte warten spannende Zeugnisse vergangener Kulturen, die heute zum Weltkulturerbe der Unesco zählen. Bienenkorbgräber beispielsweise, aber auch monumentale Lehmfestungen, Rastplätze der sagenumwobenen Weihrauchstraße. Opulent ausgestattete Moscheen sind ebenso sehenswerte Ziele wie das erste Opernhaus des Orients. Ausführliche Tipps für einen Kultur- oder Strandurlaub im Land des Weihrauchs gibt es unter http://www.omantourism.de.

Refugium für seltene Tier- und Pflanzenarten

Urlaubsaktivitäten unter Wasser

Foto: djd/Sultanate of Oman

An den weißen Sandstränden können sich Urlauber bei ganzjährig angenehmen Badetemperaturen nach so vielen neuen Eindrücken entspannen. Vielfältige Erlebnisse warten zudem auf und unter dem Wasser – bei Schnorchel- und Tauchgängen etwa – sind Begegnungen mit Wasserschildkröten oder Delfinen keine Seltenheit. Ohnehin ist das dünn besiedelte Land zugleich ein bedeutendes Refugium für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Oman ist die letzte Heimat der Arabischen Oryx-Antilope, des Arabischen Leoparden und des Tahr, eines ziegenartigen Paarhufers.

Oman: Kurze Wege in den Urlaub

Arabische Tradition - moderne Gastlichkeit

Foto: djd/Sultanate of Oman

(djd). Der Weg in den Orient dauert gerade einmal sechs Flugstunden: Die sehr gute Anbindung und die kurze Reisezeit machen Oman als Reiseziel immer beliebter. Direktverbindungen bestehen von verschiedenen deutschen Flughäfen aus. Strandwetter das ganze Jahr, viele historische Stätten und die kulturelle Vielfalt sind die Zutaten für abwechslungsreiche und erholsame Urlaubstage im Sultanat, das zudem für seine Gastfreundschaft und Sicherheit bekannt ist. Unter http://www.omantourism.de gibt es ausführliche Informationen.

 

Einladung zur Fahrrad-Architetour


Ein Ferienausflug per Fahrrad für Eltern, Omas und Opas, Tanten und Onkels mit den Kindern!

Gastbeitrag von Carmen Niebergall

Mit dem Fahrrad auf „Architektour“

Mit dem Aufbruch in die Moderne als „Stadt des neuen Bauwillens“ zeigte Magdeburg in den 1920er-Jahre ihre Verwandlung in eine farbige Stadt. Der magdeburgische, moderne Siedlungsbau ist vergleichbar mit jenen in Berlin, Hamburg und Frankfurt/Main.

Die Architekturgeschichte Magdeburgs in ihrer Bandbreite ist auf dem Domplatz hervorragend abzulesen. Der  Bogen spannt sich vom gotischen Dom, über die im Barock überformten Bauten im Norden und im Osten, bis hin zum modernen Gebäude der Nord/LB und des kürzlich eröffneten Motel One und der modernen Platzgestaltung bis ins Heute.

Die Tour durch die Zeiten setzt sich fort am Kunstmuseum, wo Romanik und Zeitgeist in Architektur und Kunst aufeinandertreffen, führt in die Moderne zur Stadthalle am mdr-Landesfunkhaus und der Hyparschale. Es geht in die Leipziger Straße mit ihren Rayonhäusern.


Der Weg führt weiter über das Uniklinikum in die Gartenstadt-Kolonie „Reform“ (1911-1939). So führt die Fahrrad-Architektour weiter in der Otto-Richter-Straße und ihren Häusern mit der expressiven Farbgestaltung (Bruno Taut, Carl Krayl,1921) sowie Hermann-Beims-Siedlung (1926-1929), einem hervorragenden Beispiel sozialen Wohnungsbaus jener Zeit.

Fahrräder werden nicht gestellt.

Impressionen der Fahrrad-Architektour vom 28.07.2016

Preis pro Person: 12,00 €

Die nächsten Termine:

27.08.2016,
17.09.2016.

 

 

Und wer kein Fahrrad hat? – Dem empfehle ich einen ArchitekTour-Spaziergang.

 

Champagner – Reise – edel und familiär


Auf einer Champagne-Reise namhafte Markenhäuser und Winzer kennenlernen.

Champagner – eine Reise zu den Ursprüngen

Rundreise durch die Champagne

Foto: djdDelikatours

(djd). Anderthalb Autostunden von Paris entfernt beginnt der Genuss: Die Champagne verwöhnt nicht nur mit dem Luxusgetränk, dem die Region seinen Namen gab, sondern auch mit erstklassigen Restaurants, mit hoher Chocolatier-Kunst und regionalen Spezialitäten. Wer vor Ort größere Einkäufe plant, reist am besten gleich mit dem eigenen Auto an. Eine zeitsparende Alternative: nach Paris fliegen und dort einen Mietwagen nehmen. Um die Reiseplanung – von Abstechern zu Weingütern bis zu Unterkünften nach Wahl – kümmern sich Spezialanbieter wie etwa www.delikatours.com. Jede Tour wird hier individuell geplant.

Wo der der Cahmpagner-Genuss beginnt

Champange - "Plopp"

Foto:djdDelikatours

Ein sattes „Plopp“ und schon weiß der Reisende: Er ist angekommen im Paradies für Genießer. Wer die Champagne im Nordosten Frankreichs besucht, wird das charakteristische Geräusch häufiger hören. Schließlich bildet das Öffnen einer feinen Flasche Champagner den Höhepunkt jeder Weingutbesichtigung – und die Auswahl bei rund 5.000 Winzern in der Region ist groß.

Ausgewählte Weingüter und erstklassige Restaurants

Foto: djdDelikatours

„Der Champagner steht zwar im Mittelpunkt. Doch dieses Reiseziel hat noch viel mehr zu bieten: eine beschauliche Landschaft, sehenswerte mittelalterliche Städte wie etwa Reims und dazu Restaurants und Gastlichkeit auf hohem Niveau“, berichtet Reisejournalistin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Ihr Tipp: einfach mal einen Blick hinter die Produktion des Kultgetränks werfen, auf einer Rundreise verschiedene Weingüter besuchen und ganz nebenbei noch mehr über diesen Landstrich erfahren.

Verborgene Schätze in der Champagne entdecken

Weiten Rebenflächen prägen die Champagne

Foto: djdDelikatours

Beim Champagner denken die meisten Verbraucher zunächst an die großen Namen und Marken, die auch das Angebot im Handel beherrschen. Tatsächlich handelt es sich aber um ein ungemein vielschichtiges Getränk – und jeder Winzer verleiht seinen Cuvées einen individuellen Charakter. Es gehört natürlich dazu, mindestens eine der beeindruckenden Kellereien großer Adressen wir etwa Moet & Chandon oder Taittinger zu besuchen.

kilometerlangen Kellergalerien in der Champagne

Foto: djdDelikatours

Reizvoll ist es ebenfalls, auch kleinere Champagnergüter kennenzulernen, auf denen es häufig deutlich familiärer zugeht, weiß Frankreich-Reiseexpertin Anke Wright von Delikatours. „Hier nehmen sich Winzer gerne Zeit, führen ihre Gäste durch den Keller, erklären, wie die Champagner-Produktion vonstatten geht – und bieten zudem sehr gute Qualität zu einem oft konkurrenzlos guten Preis.“

Ffeine französische Küche in ausgesuchten Bistros, Brasserien und Feinschmecker-Restaurants

Foto: djd/delikatours

Anke Wright und ihr Mann Julien Wright, selbst gebürtiger Franzose, kennen die verborgenen Schätze der Champagner-Kultur. Mit den Experten kann man ein individuelles Reiseprogramm planen. Denn aus der Begeisterung für Land und Leute haben die beiden ihren Beruf gemacht. Standardreisen von der Stange wird man unter http://www.delikatours.com allerdings vergebens suchen. Jedes Programm wird individuell zusammengestellt, ob für eine Dauer von drei oder fünf Tagen oder länger. Besonders entspannt ist das Reisen mit einem deutsch-französischsprachigen Reisebegleiter, der sich um alle organisatorischen Fragen und auch ums Übersetzen kümmert. Wer möchte, kann sich aber auch für eine Selbstfahrerreise entscheiden: Alles ist vorab gebucht und geplant, vor Ort fährt man dann auf eigene Faust mit dem Auto oder Taxi von einem Ziel zum nächsten.

Exklusive Einblicke in die Champaner-Kultur

Frankreich-Urlaub der besonderen und luxuriösen Art

Foto: djd/delikatours

Dabei lernen die Frankreich-Urlauber nicht nur so manchen Geheimtipp rund um den Champagner kennen. Auch exklusive Wünsche lassen sich erfüllen, zum Beispiel ein Verkostungsseminar in einem unabhängigen Champagner-Institut, eine vom Kellermeister kommentierte Verkostung von Grundweinen oder ein Chocolatier-Workshop. Ein Highlight bildet für viele der Besuch in dem pittoresken Weindorf, in dem der berühmte Benediktinermönch Dom Pérignon seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Und eines darf in keinem Fall bei einem Besuch in der Champagne fehlen: die feine französische Küche in ausgesuchten Bistros, Brasserien und Feinschmecker-Restaurants.

Quelle: djd

Reiseführer Champagne

Mit Andersen von Blankenburg (Harz) zur Burg Regenstein


30.05.2015 Mit Andersen von Blankenburg (Harz) zur Burg Regenstein

Carmen Niebergall, Inhaberin von tourenreich – Architektur- und Kunstreisen Mitteldeutschland lädt für den 30.05. 2015 zu einer Tagestour von 10:00 bis 16:00 Uhr nach Blankenburg am Harz ein.

Mit Andersen von Blankenburg (Harz) zur Burg Regenstein

Für das Special gilt: Reiseleitung Carmen Niebergall in Begleitung von Beate Hagen, der Autorin des Buches „Auf den Spuren von Hans Christian Andersen von Braunschweig nach Leipzig“ mit Überraschungen und Erholung bei individueller Anreise ab 15 Personen.

Mehr erfahren: Hier klicken!

 

Sachsen-Anhalt – Alles ist immer grau


Sachsen-Anhalt – kein Reiseziel, denn alles ist grau

Hier ein Geheimtipp von Sebastian Fiebrig:

Sachsen-Anhalt

Und was halten Sie von Sachsen-Anhalt als Besucherziel?

Falls Sie sich immer noch nicht abschrecken lassen, schauen Sie doch einfach mal bei den Spezialisten für Reisen nach Sachsen-Anhalt nach, wie beispielsweise tourenreich.

Sonnenwende im Sonnenobservatorium Goseck


Das Sonnenobservatorium Goseck ist zu jeder Jahreszeit eine Entdeckungsreise wert – besonders jedoch zu Sonnenwende, wenn die Sonne scheint. Denn dann ist ein einzigartiges Schauspiel zu erleben, das Menschen bereits vor 7.000 Jahren mit der Natur inszeniert haben.

Sonnenobservatorium Goseck

Vor rund 7.000 Jahren wurde in Goseck (Sachsen-Anhalt) eine Kreisgrabenanlage errichtet, die als ältestes Sonnenobservatorium Europas gilt. Bei einem Erkundungsflug durch den Luftbildarchäologen Otto Braasch wurden 1991 ringförmige Bodenverfärbungen entdeckt und als neues Bodendenkmal gemeldet. Nach den Ausgrabungen und der Rekonstruktion wurde Goseck damit weit über die Region hinaus bekannt. Denn im Vergleich zu Stonehenge in England, erwies sich die Anlage in Goseck rund 2.000 bis 3.000 Jahre älter.

Goseck Circle log

Ein fast kreisrunder Graben von etwa 75 Metern Durchmesser ist von einem Wall umgeben. Im Inneren des Kreises bilden über drei Meter hohe Stämme zwei Palisadenringe. Wall, Graben und Palisadenringe sind dreimal unterbrochen – genau in nördlicher, südöstlicher und südwestlicher Richtung. Nur durch die aufwendig gestalteten Tore im Palisadenring wird der Blick ins Innere frei und schafft von innen neue Horizonte.

Am Tag der Wintersonnenwende kann man (bei Sonnenschein natürlich) beobachten, wie genau im Südwesttor der Kreisgrabenanlage die Sonne untergeht. Am Morgen danach geht die Sonne genau im Südosttor wieder auf.

Vermutlich war diese Kreisgrabenanlage auch eine Versammlungs-, Kult- und Gerichtsstätte.

Zusammen mit dem Landesmuseum für Vorgeschichte Halle, der Dolmengöttin Langeneichstädt und der Arche Nebra bildet das Sonnenobervatorium Goseck die archäologische Tourismusroute Himmelswege in Sachsen-Anhalt.

Starten Sie in Naumburg eine erkenntnisreiche Sternentour zu den vier Standorten der Himmelswege.

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