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Archiv für die Kategorie ‘Kurzurlaub’

Wälder, Wein und Winzerdörfer – Genuss in Franken


Romantik pur bei illuminierten Weinbergen zum Sonnenuntergang und Tanz unter dem Sternenhimmel erleben Gäste bei den „Weinparadiestagen“ am 24. und 25. Juni 2017.

Franken: Genusserlebnisse am Rande des Steigerwaldes

Franken am Rande des Steigerwaldes

Foto: djd/Weinparadies Franken/G. Zuber

(djd). Rund um die Ausläufer des Steigerwaldes schmiegen sich Weinberge, deshalb wird die Region auch als „Weinparadies Franken“ bezeichnet und ist ein beliebtes Ziel für genussvolle Ausflüge. Die blumengeschmückten Winzerdörfer laden zum Verweilen ein, auf den Wanderwegen durch Wiesen und Weinberge eröffnen sich immer wieder beeindruckende Fernsichten. Besonders abwechslungsreich ist der 19 Kilometer lange sogenannte Weinparadiesweg vom Weigenheimer Kapellberg bis nach Nenzenheim. Durch ursprüngliche Landschaften mit Wildkräutern und Orchideen geht es über den Weiher „Taubenloch“ vorbei an einem idyllischen Landschaftssee weiter zum herrschaftlichen Schloss Frankenberg und dem Naturschutzgebiet „Holzöd“ mit seinen filigranen Pappelreihen bis zum Bullenheimer Berg.

Weinparadiesscheune bei Bullenheim

Foto: djd/Weinparadies Franken

Nach dem Genuss der grandiosen Fernsicht auf dem Weg kann man im Ausflugslokal „Weinparadiesscheune“ verschnaufen und bei bodenständigen fränkischen Speisen, einem Gläschen Wein oder Kaffee und Kuchen zu Kräften kommen. Für Sportliche bietet sich der Aufstieg zum Bullenheimer Aussichtsturm, der sich oberhalb des Lokals befindet, an: Von dort oben scheint einem das ganze Frankenland zu Füßen zu liegen. Bis zum Endpunkt der Wanderung in Nenzenheim gibt es noch weitere schöne Aussichtspunkte. Mehr Wandertipps findet man unter http://www.weinparadies-franken.de.

Das Frankenland zu Füßen des Steigerwaldes

Wanderwege durch Wald, Wiesen und Weinberge

Foto: djd/Weinparadies Franken

Ippesheim, Hüttenheim, Seinsheim – solche Ortsnamen verbreiten ein geradezu heimeliges Gefühl. Und ebenso friedlich zeigt sich auch das Landschaftsbild hier am Westrand des Steigerwaldes: Schattige Mischwälder gehen in grüne Wiesen über, Streuobstwiesen und Trockenrasen werden von Schafen offen gehalten und seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Eidechsen finden hier ihren Lebensraum.

Steinerne Zeitzeugen

Straßenweinfest in der Kirchenburg in Hüttenheim

Foto: djd/Weinparadies Franken

Aber nicht nur die Schönheiten der Natur sind einen Besuch wert. Bei einem Streifzug durch die Ortschaften erfährt man, wie die Menschen hier früher gelebt haben. Urige Fachwerkbauten, Kapellen, Kirchenburgen und alte Mühlen erzählen ihre spannende Geschichte, viele historische Gemäuer geben heute Veranstaltungen den passenden Rahmen. Im schattigen Schlosshof von Ippesheim beispielsweise wird alljährlich ein romantisches Weinfest gefeiert. Die fränkische Gastlichkeit offenbart sich auch bei den zahlreichen Weinproben, Hofschoppenfesten und in den gemütlichen Heckenwirtschaften.

Die Weinberge leuchten

 

(djd). Romantik pur bei illuminierten Weinbergen zum Sonnenuntergang und Tanz unter dem Sternenhimmel erleben Gäste bei den „Weinparadiestagen“ am 24. und 25. Juni 2017. Sie stehen unter dem Motto „Lichter, Tanz und Sterne“. Passend zur Sommersonnenwende erstrahlen dann Hunderte von Kerzenlichtern in den Weinbergen oberhalb von Bullenheim und Seinsheim. Musik und Tanz auf der Freilichtbühne an der Weinparadiesscheune verbreiten ausgelassene Stimmung. Weitere Informationen zu diesem stimmungsvollen Event gibt es unter http://www.weinparadies-franken.de.



Genießertage


Urlaub an der Nordseeküste in Dänemark


Für einen Urlaub an der Nordseeküste in Dänemärk, oder überhaupt in unserem nördlichen Nachbarland, gibt es mindestens drei gute Gründe: Erholung im Ferienhaus mit viel Ruhe und schönen Stränden.

Urlaub an der Nordseeküste in Dänemark heiß begehrt

Nordsee in Dänemark

Foto: djd/www.cofman.de

Warum zieht es immer mehr Erholungssuchende in den hohen Norden? Das dänische Statistikamt gibt an, dass im August 2014 rund 40 Prozent mehr Bundesbürger einen Urlaub in Dänemark gebucht haben als im Vorjahr. Grund genug für den Ferienhausanbieter Cofman.de, über 1.000 seiner Kunden nach ihren Beweggründen für eine Reise nach Dänemark zu befragen. Das Ergebnis: An erster Stelle stehen mit einem Drittel der Stimmen die Strände, Platz zwei belegen mit 26 Prozent die Ferienhäuser, knapp gefolgt von der erholungsspendenden Stille und Einsamkeit (24 Prozent).

Das ist kein Wunder, kann doch das kleine Königreich doch gerade in Bezug auf Strände punkten:

  • Beinahe 7.500 Kilometer Küste gibt es in Dänemark.
  • Das Land verfügt über besonders weite, weiße Strände – zum Beispiel den breitesten Europas auf der nahegelegenen Insel Rømø.
  • Alle Strände und Küstenabschnitte sind frei zugänglich – es wird keine Kurtaxe oder ähnliches erhoben.
  • Rund 200 blaue Flaggen zeichnen die Strände Dänemark für ihre Sauberkeit aus.
  • Sämtliche Ortschaften liegen höchstens 50 Kilometer vom Meer weg.

Einen großen Vorteil bietet die Lage zwischen den Meeren. Hier kann man ganz nach persönlichem Wunsch wählen. An der Ostsee ist es etwas milder und sanfter, es treten seltener Strömungen auf, die Strände haben nicht so viele Dünen, dafür idyllische Wälder und Wiesen. Die Nordsee hingegen zeigt sich häufiger wind- und wellenbewegt, aufgrund der Gezeiten kann man abwechselnd nach Herzenslust baden und anderen Wassersport betreiben oder ausgedehnte Streifzüge durch das faszinierende Watt und die weiten Dünenlandschaften machen.

Gemütliche und hochwertige Ferienhäuser

Ferienhaus in Dänemark

Foto: djd/www.cofman.de

Ein zusätzliches Urlaubsplus in Dänemark sind die zahlreichen komfortabel ausgestatteten Ferienhäuser, unter denen jeder das für ihn passende Domizil findet – sei es der Individualist, die Familien mit Kindern oder seien es Gruppenreisende. Der Großteil der Häuser verfügt über einen eigenen Garten, viele bieten zusätzlich Kamin, Swimmingpool und Sauna. So lässt sich in den „eigenen“ vier Wänden auch im Urlaub persönliche Freiheit genießen. Aus zahlreichen Ferienhausangeboten kann man unkompliziert suchen und direkt online buchen.

Urlaub in Dänemark bietet Natur und Kultur

Womit man schon beim dritten Argument für einen Dänemark-Urlaub angekommen ist – der entspannenden Einsamkeit und wohltuenden Stille. Bei unseren skandinavischen Nachbarn ist Massentourismus kein Thema – und so bleibt viel Platz für Ruhesuchende und Naturliebhaber. Sie können die Schönheit der Landschaft mit ihrem allgegenwärtigen Duft nach Meer, Algen und Kiefern auf Wanderungen oder bei Radtouren entdecken. Die Umgebung lädt zum Joggen, Surfen und Angeln ein – oder man lässt einfach mal die Seele baumeln. Wem zwischendurch der Sinn nach ein wenig Kultur oder Abwechslung steht, besichtigt eine der historischen Kirchen oder alten Wikinger-Stätten. Außerdem bieten viele der ursprünglichen Ortschaften Gelegenheit zum Bummeln. Hier kann man nicht nur Softeis oder Hot Dogs genießen, sondern auch frische Fischgerichte oder andere regionale Spezialitäten.

Quelle:  mpt-14/48868

Geheimnisse der Kräuter aufspüren


Kennen Sie das Sprichwort: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen? – Bei einem Kräuterwochenende können Sie Ihr Kräuterwissen erweitern, Hausmittel selber kreieren und sogar noch entspannen.

Altes Wissen bei einem kurzweiligen Kräuterwochenende kennenlernen

Kräuter-Teller

Foto: djd/Jagdhof Klein Heilig Kreuz

Und tatsächlich werden altbewährte Hausmittel gerade wieder neu entdeckt. Schließlich können sie in Form von Ölen, Tinkturen, Tees, Bädern oder einem Wickel viele Alltagsbeschwerden lindern. Doch welche Kräuter und welche ihrer Wirkungen kennen Sie noch? Um die passenden Kräuter zu finden, wird auch ein wenig Kräuterwissen benötigt, das sich Interessierte beispielsweise bei einem Kräuterwochenende aneignen können.

Kräuterwissen ganz leicht

Jagdhof Klein-Heilig-Kreuz auf hotel.de

Hotel.de-Angebot

Zwischen Rhön und Vogelsberg begegnen Spaziergänger und Wanderer eine Vielzahl von Kräutern, Wurzeln und Beeren am Wegesrand. Das Kräuterwochenende wird in regelmäßigen Abständen im Hotel Jagdhof Klein Heilig Kreuz für Interessierte Kräuterliebhaber und Neulinge angeboten. Dabei führt Anja Seipel die Teilnehmer auf eine Kräuterexkursion und zeigt, wie man die Schätze in der freien Natur nicht nur erkennt, sondern auch sammelt und verarbeitet. Danach werden abhängig von der Jahreszeit unterschiedliche Kräuterrezepte für den Hausgebrauch ausführlich erklärt.

Hotel Jagdhof Klein Heilig Kreuz Hotel.de mit Gutschein buchen.

 

Hausmittel selber kreieren

In der Bauernstube gibt es in Verbindung mit dem Kräuterwissen-Kurs auch ein regionales Drei-Gänge-Menü, und zwar am Freitagabend. Der nächste Tag startet mit einem reichhaltigen Frühstück. Anschließend findet eine Kräuterwanderung durch den Wald statt und in die umliegenden Wiesen und Felder, um das Kräuterwissen zu vertiefen. Das Hotel liegt direkt am Waldrand. In der Naturapotheke treffen sich dann alle nach einer Vesper wieder, wo mit den gesammelten Kräutern, Früchten und Wurzeln eigene Tinkturen und Salben hergestellt werden. Den Höhepunkt bildet ein dreigängiges Wildkräutermenü. Auch das große Frühstücksbuffet am Sonntag ist beim Kräuterwochenende mit inbegriffen. Die Preise für das Kräuter-Wochenende beginnen bei 175 Euro pro Person je Doppelzimmer.

Umfangreiches Entspannungsangebot

Der Jagdhof Klein Heilig Kreuz bietet mit seinen vier Einzelzimmern und 41 Doppelzimmern, dem lauschigen Biergarten sowie der Liegewiese den passenden Rahmen für einen Ausflug durch den Kräutergarten. Dank des hauseigenen Kneippbeckens kommen müde Füße schneller wieder in Gang. Und wer sich am Sonntag zusätzlich entspannen möchte, kann sich eine erholsame Massage gönnen.

Quelle: mpt-14/49570a

Störtebekerfestspiele in Marienhafe


Ein Land im Zeichen der Piraten

Alle drei Jahre kapert der Pirat Klaus Störtebeker die Freilichtbühne in Marienhafe. Wer die Festspiele im Störtebekerland erleben möchte, hat noch bis zum 15. August 2014 die Gelegenheit dazu.

Dieses Jahr ist es wieder so weit

Störtebeker-Festspiele Marienhafe

Foto: djd/SKN/Ostfriesland-Bild

Die Störtebeker Festspiele ziehen immer wieder Tausende Zuschauer in das Störtebekerland. Ganz gleich ob Kulturbegeisterte, Geschichtsliebhaber oder Piratenfans, die Aufführung der letzten anderthalb Lebensjahre des berühmten Piraten läuft unter dem Motto: „Keen Nüst för Störtebeker“, was ins Hochdeutsche übersetzt so viel bedeutet wie: „Kein Nest für Störtebeker“. Inzwischen handelt es sich bereits um die siebte Aufführung, welche in 21 Jahren dargeboten wird. Dabei treten mehr als 100 Schauspieler auf, die sich in historische Gewänder gehüllt haben. Musikalisch untermalt wird das Spektakel durch die Band Laway. Für die spektakulären Effekte sorgt ein umfangreiches Bouquet an Pyrotechnik. Alles in allem verspricht die Kombination dieser Aspekte eine abwechslungsreiche und spannende Aufführung für Jung und Alt.

So viel darf vorab verraten werden

Hier ein paar Informationen über die Handlung, ohne zu viel zu verraten: Der Sommer im Jahr 1399 ist friedlich und verspricht viel Harmonie in und um Marienhafe. Die Menschen heißen die Piraten willkommen, da diese schließlich Geld unter das Volk bringen und sogar beim Aufbau der berühmten Marienkirche behilflich sind. Der Piratenanführer Klaus Störtebeker hält sich nur zu gerne zwischen den Menschen im Störtebekerland auf und ist sich deren Gunst bewusst. Klaus Störtebeker findet in der Stadt seine große Liebe und muss sich letztlich der abwehrenden Haltung der Hanse gegenüber den Piraten stellen. Die Ambitionen, Ostfriesland von den Freibeutern zu befreien, ermutigt letztendlich auch die Einwohner von Marienhafe, sich gegen den Piratenanführer auszusprechen.

Das Bühnenprogramm als Kurzurlaub buchen

Wer die Festspiele erleben möchte und dazu einen kurzen Aufenthalt im Störtebekerland plant, findet im Internet die passenden Angebote dazu. Die Pauschalangebote umfassen häufig die Tickets für die Festspiele, die Unterkunft im Privat- oder Hotelzimmer, einen Besuch in der Marienkirche sowie diverse Ermäßigungen für die Angebote rund um den Festplatz. Auf diese Weise lässt sich ein einmaliges Erlebnis vor der Freilichtbühne mit einem unterhaltsamen Aufenthalt im Störtebekerland kombinieren.

Quelle: mpt-14/47535a

Reif für die Insel


Rügen mausert sich zum Ganzjahresziel für Ostseefans

Langer Strand

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co. KG/Otto Durst/fotolia.com

Bei Sommerurlaubern ist Rügen seit jeher beliebt. Dann zieht es vor allem Familien an die langen Strände. Doch auch das Angebot für Aktiv-Ferien mit Rad und Rucksack oder Wellnessreisen wird immer vielfältiger – von Januar bis Dezember. Hier gibt es Tipps für den nächsten Insel-Trip.

 

Rügen – Sonne, Strand und Meer

Familien mit Kindern sind in den berühmten Seebädern wie Binz im Sommer gut aufgehoben. Dort ist das Ufer flach, die Brandung schwach. Das große Angebot an Wassersportmöglichkeiten sorgt für Spaß, etwa beim Surfen, Kiten, Tauchen oder Segeln. Wer mag, kann sich dabei ordentlich auspowern – oder einfach im Strandkorb dösen. Die Chancen auf passendes Wetter stehen im hohen Norden übrigens gut, denn Rügen gehört in Deutschland zu den Ferienorten mit den meisten Sonnenstunden im Jahr.

Zu den familientauglichen Ausflugszielen gehören neben der steilen Kreideküste (Tipp: vormittags eine Bootsfahrt dorthin buchen) vor allem die Feuersteinfelder im Naturschutzgebiet Schmale Heide, der Leuchtturm am Kap Arkona oder auch eine Fahrt mit dem „Rasenden Roland“, der historischen Bäderbahn. Sie verbindet die schönsten Orte der Insel miteinander. Ein- und Aussteigen ist an jeder Station möglich.
Und damit auch die Eltern entspannt relaxen können, gibt es in einigen Seebädern spezielle Ferienprogramme für Kinder, etwa den „Kids Club Binz“. Die Kinder können hier in der Obhut ausgebildeter Animateure Spaß haben, spielen, Sport treiben – ganz nach Lust und Laune.

Natur pur für Aktiv-Urlauber

Wandern auf Rügen

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co./shotsstudio/fotolia.com

Wer gern radelt, wandert oder ausgedehnte Spaziergänge liebt, bucht Rügen jenseits der Hauptsaison. Dann veranstalten die Seebäder regelmäßig den Wanderfrühling“ und später den „Wanderherbst“. Zahlreiche geführte Touren zu unterschiedlichen Themen, Ausflüge und Rundgänge stehen auf dem Programm. Zu den Zielen gehören neben Küste und Bodden auch die Nationalparks im Binnenland der Insel sowie die ausgedehnten Wälder und Heideflächen. Zu den Highlights zählt ein Abstecher auf die Kranichinsel Ummanz, Europas größter Rastplatz der imposanten Zugvögel. Rund 50.000 Tiere machen hier zweimal im Jahr Station – und ganz schön viel Krach.

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Die Insel lässt sich aber ebenso gut im Alleingang erkunden. Wander- und Radwege sind gut ausgeschildert, Fahrräder, auch Pedelecs, kann man an vielen Stationen leihen. Ein Tipp für passionierte Fußgänger: Der Natur ganz nah ist man bei einer Wanderung durch die Granitz, den urtümlichen Buchenwald nördlich von Binz. Hier lohnt es sich, den Aussichtsturm des gleichnamigen Jagdschlosses zu besteigen und die wunderbare Aussicht zu genießen.

Die Seele baumeln lassen

Loev Hotel Rügen GmbH & Co.

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co.

Wenn die Tage kürzer werden, beginnt die besinnliche Zeit auf Rügen. Winterurlauber haben die schönsten Ecken der Insel dann fast für sich allein. Die Orte sind festlich geschmückt, die Promenaden illuminiert. Es herrscht kein Gedränge an der Kreideküste und auch in den Cafés bekommt man sicher einen Platz.

In vielen Hotels stehen im Winter auf Rügen Wellness & Wohlfühlen im Mittelpunkt, oft mit heimischen Schönmachern wie Kreide und Sanddorn. Und auch Feinschmecker kommen nicht zu kurz – regionale Spezialitäten wie Fisch und Wild stehen dann auf den Speisekarten. So kann man kurz vor den Feiertagen bei langen Strandspaziergängen und gutem Essen noch einmal die Seele baumeln lassen, bevor zu Hause der Weihnachtstrubel beginnt. Oder gleich auf der Insel bleiben. Immer mehr Urlauber verbringen die Feiertage rund um den Jahreswechsel in den Rügener Seebädern und begrüßen das neue Jahr mit dem traditionellen Feuerwerk am Ostseestrand.

Wellness auf Rügen

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co./YuriArcurs/fotolia.com

 

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Insider-Tipp: Pension Franz, Grüna (bei Chemnitz) in Sachsen


Seit mehreren Jahren genieße ich zu jeder Jahreszeit die ruhige, gepflegte und immer gastfreundliche familiäre Atmosphäre in der Pension Franz in Grüna (bei Chemnitz) in Sachsen.

Garten der Pension Franz im Sommer

Blumenpracht in Franz‘ Garten

"Wintergarten" der Pension Franz

„Wintergarten“ der Pension Franz

Pension Franz – gut zu erreichen und gastfreundlich

In den sauberen Zimmern mit Dusche und WC lässt es sich herrlich ruhig schlafen. Besonders für Dienstreisende günstig ist auch der im Zimmer vorhandene kleine Arbeitsplatz, ausreichend für Notebook, Handy und Buch/Arbeitsmappe.

Einzelzimmer Pension Franz

Einzelzimmer Pension Franz

Die Pension ist mit PKW und auch günstig mit Bahn (Grüna Hp) und Nahverkehrsbus der CVAG zu erreichen. Zu den Haltestellen von Bahn und Bus läuft man jeweils in nur ca. 5 Minuten und benötigt etwa weitere 15 bis 30 Minuten bis ins Zentrum von Chemnitz. Ideal für alle, die die Nachtruhe in einer gepflegten dörflichen Pension dem „nervenzerfetzenden Nachtleben“ der Großstadt Chemnitz vorziehen.

Worauf ich keinesfalls in der Pension Franz verzichten möchte: das herrliche und reichliche Frühstück mit Blick in den Garten.

Genussvolles Frühstück in der Pension Franz

Frühstück wie bei „Muttern“

Aus dem regionalen Rundfunk und der Regionalzeitung lassen sich gleichzeitig die aktuellen Informationen des Tages für Chemnitz und Sachsen entnehmen, um vielleicht auch einen Ausflug zu planen (Augustusburg …)

Ihr Zimmer bestellen Sie am einfachsten telefonisch:

Pension Dieter Franz
Dorfstr. 56
09224 Grüna
Tel. 0371 852873

Ostern im Fläming


Ostern 2012 im Fläming

Wie gut kennen Sie den Fläming? Der „Fläming“ ist ein Höhenzug, der sich östlich von Magdeburg (Elbetal) in Richtung Osten über mehr als 100 Kilometer bis zur Dahme erstreckt.

Sanfte Hügel und Täler entstanden in der Eiszeit und bieten heute viel klare Luft und eine zum Teil einmalige Flora und Fauna. Die Landschaft bietet in Europa die meisten Feldsteinkirchen auf engem Raum. Gepflegte Dörfer und Kleinstädte mit mittelalterlichem Stadtkern, Burgen, Mühlen und die Wanderwege laden zu Entspannung und Erkundung. Viele Wanderwege und Einrichtungen sind ausgesprochen für Menschen mit Behinderungen geeignet und ausgewiesen.

Entspannung und Genuss im Landhaus „Alte Schmiede“

Landleben genießen

Was fällt Ihnen zu „Ostern“ ein? – Osterhasen beobachten? Ostereier suchen? Osterlämme backen? Osterküken streicheln? Osterspaziergang genießen …?

All das haben wir in diesem Jahr im Fläming genossen. – Fläming? Kann man da einen Osterurlaub genießen? – Oh ja, man kann … besonders im Landhaus „Alte Schmiede“ in Lühnsdorf.

Die Zimmerbestellung per Internet klappte reibungslos. Im Haus war zu spüren, dass ausnahmslos alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das Wohl des Gastes bemüht sind. (Heißer Tipp: Besonders lukrativ sind die Individual-Arrangements.)

Besondere Vorzüge: Absolut ruhige Lage des kleinen Hotels im Hohen Fläming mit ausgezeichneter Küche aus der Region – denn das Landhaus „Alte Schmiede“ gehört dem Verbund der „Landgasthöfe Brandenburg“ an.

Ob im Gastraum, im Saal, im Wintergarten oder in der Festscheune,

„Spezialitäten wie Wild aus den umliegenden Wäldern oder Fisch aus den heimischen Gewässern, Kartoffelgerichte aus der Flämingkartoffel und Brot aus dem hauseigenen Backhaus“

schmecken im Landhaus „Alte Schmiede“ einfach vorzüglich.

Bereits zu Ostern den ersten frischen Spargel aus dem Fläming genießen zu können … einfach wunderbar. Überhaupt bot die Speisekarte Leckereien, die für ein ***-Haus nicht alltäglich sind.
Osterküken zum streichelnBesonders reizvoll für Kinder:
Osterküken im Haus zum streicheln – Was für Kinder vom Lande wohl immer noch selbstverständlich ist, ist für Stadtkinder oft ein selten erlebtes Abenteuer. Tiere nicht wie im Zoo, sondern auf dem Bauernhof hautnah erleben.

Statt nach dem Essen im Saal brav am Tisch sitzen bleiben zu müssen, ist es doch viel reizvoller, die Osterkücken zu beobachten und zu streicheln.

Ziegen im StreichelzooUnd im Freien laden dazu die Lämmer und kleinen Ziegen ein. Auch Kaninchen können gefüttert werden. Dafür liegen extra Möhren bereit.

Wander, Radfahren, Reiten und Skaten im Fläming

Die Erwachsenen werden vielleicht eine ausgedehnte Wanderung durch Wälder, Wiesen und Auen bevorzugen, beispielsweise ins nahegelegene Planetal. Die Wanderwege sind gut markiert.

Auf einer kleinen Runde von ca. 8 km Länge begegneten wir außer 3 Männern, die einen Hochstand bauten, keiner Menschenseele. Das Rauschen der Plane, der Bäume im Wind und das Singen der Vögel ließen richtige Osterspaziergangsstimmung aufkommen.

Besondere Überraschung am Ostersonntag: Osterkörbchen mit Ostereiern für jeden Gast – auch vor den Zimmern der Erwachsenen.

Ostereier für jeden Gast

Wem das Wandern zu anstrengend ist, der kann sich auch ein Fahrrad ausleihen. Denn vom Landhaus „Alte Schmiede“ bietet sich durch das Naturschutzgebiet Planetal als nächster „Etappenort“ das ca. 11 km entfernte Raben mit der Burg Rabenstein im Fläming an – zu Ostern 2012 mit den Ritterfestspielen.

Weitere Ausflugs- oder Etappenziele:

Reit- und Landhaus Weitzgrund

Bio-Hofladen LandGut Lübnitz e.V.

Töpferei & Café Königsblau Schmerwitz