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Archiv für die Kategorie ‘Landurlaub’

Botswana – die Perle im südlichen Afrika


Träumen Sie auch davon, einmal echte Antilopen, Springböcke, Zebras, Giraffen, Geparden, Elefanten sowie Flusspferde in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten? Dann fahren Sie doch mal…

Botswana – Die Natur als Lebenselixier des Tourismus

Elefanten-Herden

Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

(djd). Wer träumte nicht als Kind davon, einmal echte Antilopen, Springböcke, Zebras, Giraffen, Geparden, Elefanten sowie Flusspferde in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten: In Botswana leben sie alle, ohne vom Menschen gejagt zu werden, in einem Gebiet, das anderthalbmal so groß wie Deutschland ist, aber mit nur zwei Millionen Einwohner zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Welt gehört. Das Land ist geprägt von zwei faszinierenden Gegensätzen: der Kalahari-Wüste und dem Okavango-Becken mit hunderten von Tierarten, viel Wald und unzähligen kleinen Wasserwegen, die sich zu Lagunen zusammenschließen.

Übernachten im Zeltdorf

Foto: djd/Botswana Tourism/Lee Whittam

Botswana bietet alle Arten von Unterkünften – vom Fünf-Sterne-Hotel, über komfortable Safari-Lodges bis zum einfachen Zeltcamp. Während einer klassischen Jeep-Safari, einer Mokoro-Safari auf den traditionellen Einbaum-Kanus der Delta-Bewohner oder einer Pferde-Safari durch das Okavango Delta erlebt man unvergessliche Momente. Weitere Infos und Insidertipps findet man unter http://www.botswanatourism.eu.

Auf Tuchfühlung mit den Dickhäutern

Sonnenschutz für Elefantenbabys

Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

„Die Natur ist das Lebenselixier des Tourismus“, sagt Botschafterin Moremi über ihr Land. Was das in der Praxis heißt, wird am Beispiel der Elefanten deutlich: Dank des nachhaltigen Tourismuskonzepts stieg die Zahl der heute hier lebenden Tiere auf mehr als 130.000. Man findet die riesigen Herden beispielsweise im Chobe-Nationalpark. Sie wirken besonders entspannt gegenüber den Jeeps der Touristen, da sie gelernt haben, dass von den Menschen keine Gefahr ausgeht. Wilderei und Trophäenjagd sind strikt verboten und werden mit harten Strafen geahndet. Am Chobe-Fluss und im Okavangodelta, dem 1.000. UNESCO-Weltnaturerbe kommt man den Dickhäuter-Herden besonders nah: Sie bewegen sich trotz ihrer Größe und des enormen Gewichts fast lautlos, wenn sie von ihrer Leitkuh zum Wasser geführt werden. Die Kleinen suhlen sich gern im schwarzen Schlamm und wälzen sich anschließend im weißen Sand: Damit schützen sie ihre Haut vor der beißenden Sonne.

Ursprünglich unterwegs auf Walking-Safari

Walking Safari

Foto: djd/Botswana Tourism/Roger de la Harpe

Eine traditionelle Form der Safari ist wieder neu entdeckt worden. „Walking Safaris“ versprechen eine besonders intensive Natur-Begegnung: Kein Motorenlärm erschreckt die Tiere, keine umgestürzten Bäume versperren den Weg. Die Touren werden in kleinen Gruppen und in Begleitung von einem meist bewaffneten Wildhüter sowie einem Nature Guide unter strengen Sicherheitsbestimmungen durchgeführt. Die beste Jahreszeit gibt es nicht, nur Tageszeiten mit erträglichen Temperaturen. Je höher das Gras, desto schwieriger wird es. In der üppigen Vegetation des Okavango Deltas werden geführte Buschwanderungen deshalb nicht ganzjährig angeboten.

Fakten für eine Botswana-Reise

Okavango Delta

Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

Beste Reisezeit: ganzjährig
Regenzeit: von Oktober bis März
Tagestemperaturen: im Sommer bis 40 Grad, im Winter bis 30 Grad
Nachttemperaturen: im Winter bis 6 Grad, teilweise Frost möglich
Einreise: EU-Bürger benötigen kein Visum, aber einen Reisepass
Gesundheit: Malariaprophylaxe ist vor allem in der feuchten Jahreszeit angeraten
Sprache: Amtssprache ist Englisch, Landessprache ist Setswana
Währung: Pula, Umrechnung: 1 Euro = ca. 8,6 Pula
Elektrizität: 230 Volt, 50 Hz
Internet: Internet-Cafés in allen größeren Städten

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Pfingsten 2017 in Mecklenburg: Die Kunstvielfalt besonders intensiv erleben


(djd). Die besondere Landschaft Mecklenburgs, die Natur und das ganz spezielle Licht haben schon immer Künstler verschiedenster Stilrichtungen fasziniert und ihnen vielfältige Motive geliefert. Pfingsten 2017: Ein Wochenende im Zeichen der Kunst

Pfingsten 2017 in Mecklenburg

Kunstwochenende zu Pfingsten 2017

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Ende des 19. Jahrhunderts etwa zog es viele Kreative in die Künstlerkolonie Schwaan, bis heute werden hier Arbeiten von Künstlern der Region gezeigt. Auch die Schlösser Mecklenburgs verbinden Geschichte mit der Kunst der Jahrhunderte. Und in Galerien und Ateliers, Kirchen und Werkstätten wird ganzjährig hochkarätige Kunst gezeigt.

„Kunst Offen“ zeigt verschiedenste Stilrichtungen

An einem Termin kann man die Kunstvielfalt Mecklenburgs allerdings besonders intensiv erleben. Das Pfingstwochenende steht seit Jahren ganz im Zeichen der Veranstaltung „Kunst Offen“.

Mitten in Mecklenburg entstehen hochkarätige Kunstwerke

Foto: djd/www.mecklenburg-schwerin.de/von Stenglin

Vom 3. bis zum 5. Juni 2017 öffnen 374 Künstler an 229 Standorten ihre Ateliers, Galerien und Werkstätten. Präsentiert werden Werke verschiedenster Stilrichtungen – von Malerei bis Fotografie, von Textilem bis zur Plastik, von der Keramik bis zum Schmuck. Führungen und Workshops geben Einblick in das Wirken der Künstler.

Musik, Theater und Lesungen runden die Aktion ab. Die Kunst kann in Gärten, in alten Bauernkaten, in herrschaftlichen Schlössern oder mit Blick auf die Ostsee genossen werden. Alle Kontaktdaten der teilnehmenden Künstler und Informationen zu den Aktionen enthält die Broschüre „Kunst Offen 2017„. (Unter dieser Webadresse erhalten Sie auch die Veranstaltungsflyer als PDF-Download und die Veranstaltungslisten der einzelnen Regionen im Überblick.) Die Broschüre ist in den Kurverwaltungen, Tourist- und Stadt-Informationen, den Kulturämtern der Region sowie bei den teilnehmenden Künstlern erhältlich. Mehr Informationen gibt es unter http://www.ostseeferien.de/kunstoffen und unter http://www.mecklenburg-schwerin.de/kunstoffen.

Kunsttouren durch die Region

Pfingsten 2017 präsentiert sich die Kunst auch in den mecklenburgischen Gärten

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Mit einer künstlerischen Landpartie lockt die Griese Gegend bei Ludwigslust. In urigen Dörfern haben sich viele Künstler und Kunsthandwerker niedergelassen. So auf dem alten Ziegeleihof in Kummer, in der „kramserei“ in Klein Krams oder auf dem Eichenhof in Picher.

Die offenen Ateliers lassen sich auch mit dem Rad entdecken. Der Raseneisenstein-Radweg verbindet die kleinen Dörfer rund um Ludwigslust. Im Atelier Ziege in Schwerin wiederum beginnt eine Kunstroute mit der Ostsee als Ziel. Hier entdecken Besucher handgewebte Mode, Accessoires und faszinierende Schmuckkreationen.

Am Pfingstwochenende wird Kunst in Mecklenburg erlebbar

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Die Reise geht weiter Richtung Norden. Zu einer Pause mit selbstgebackenem Kuchen und gelesenen Gartenkolumnen lockt das Gartencafé Sonntagsgrün in Drispeth. Mit dem Geruch der Ostsee in der Nase endet die Tour im Kunst- und Kulturhaus „Alte Molkerei Klütz„. In der Galerie „dieKUNSTdasWERK“ kann man erleben, wie Mäntel, Ledertaschen oder Bilder entstehen. Es präsentieren sich 20 feste und wechselnde Aussteller.

 

Wälder, Wein und Winzerdörfer – Genuss in Franken


Romantik pur bei illuminierten Weinbergen zum Sonnenuntergang und Tanz unter dem Sternenhimmel erleben Gäste bei den „Weinparadiestagen“ am 24. und 25. Juni 2017.

Franken: Genusserlebnisse am Rande des Steigerwaldes

Franken am Rande des Steigerwaldes

Foto: djd/Weinparadies Franken/G. Zuber

(djd). Rund um die Ausläufer des Steigerwaldes schmiegen sich Weinberge, deshalb wird die Region auch als „Weinparadies Franken“ bezeichnet und ist ein beliebtes Ziel für genussvolle Ausflüge. Die blumengeschmückten Winzerdörfer laden zum Verweilen ein, auf den Wanderwegen durch Wiesen und Weinberge eröffnen sich immer wieder beeindruckende Fernsichten. Besonders abwechslungsreich ist der 19 Kilometer lange sogenannte Weinparadiesweg vom Weigenheimer Kapellberg bis nach Nenzenheim. Durch ursprüngliche Landschaften mit Wildkräutern und Orchideen geht es über den Weiher „Taubenloch“ vorbei an einem idyllischen Landschaftssee weiter zum herrschaftlichen Schloss Frankenberg und dem Naturschutzgebiet „Holzöd“ mit seinen filigranen Pappelreihen bis zum Bullenheimer Berg.

Weinparadiesscheune bei Bullenheim

Foto: djd/Weinparadies Franken

Nach dem Genuss der grandiosen Fernsicht auf dem Weg kann man im Ausflugslokal „Weinparadiesscheune“ verschnaufen und bei bodenständigen fränkischen Speisen, einem Gläschen Wein oder Kaffee und Kuchen zu Kräften kommen. Für Sportliche bietet sich der Aufstieg zum Bullenheimer Aussichtsturm, der sich oberhalb des Lokals befindet, an: Von dort oben scheint einem das ganze Frankenland zu Füßen zu liegen. Bis zum Endpunkt der Wanderung in Nenzenheim gibt es noch weitere schöne Aussichtspunkte. Mehr Wandertipps findet man unter http://www.weinparadies-franken.de.

Das Frankenland zu Füßen des Steigerwaldes

Wanderwege durch Wald, Wiesen und Weinberge

Foto: djd/Weinparadies Franken

Ippesheim, Hüttenheim, Seinsheim – solche Ortsnamen verbreiten ein geradezu heimeliges Gefühl. Und ebenso friedlich zeigt sich auch das Landschaftsbild hier am Westrand des Steigerwaldes: Schattige Mischwälder gehen in grüne Wiesen über, Streuobstwiesen und Trockenrasen werden von Schafen offen gehalten und seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Eidechsen finden hier ihren Lebensraum.

Steinerne Zeitzeugen

Straßenweinfest in der Kirchenburg in Hüttenheim

Foto: djd/Weinparadies Franken

Aber nicht nur die Schönheiten der Natur sind einen Besuch wert. Bei einem Streifzug durch die Ortschaften erfährt man, wie die Menschen hier früher gelebt haben. Urige Fachwerkbauten, Kapellen, Kirchenburgen und alte Mühlen erzählen ihre spannende Geschichte, viele historische Gemäuer geben heute Veranstaltungen den passenden Rahmen. Im schattigen Schlosshof von Ippesheim beispielsweise wird alljährlich ein romantisches Weinfest gefeiert. Die fränkische Gastlichkeit offenbart sich auch bei den zahlreichen Weinproben, Hofschoppenfesten und in den gemütlichen Heckenwirtschaften.

Die Weinberge leuchten

 

(djd). Romantik pur bei illuminierten Weinbergen zum Sonnenuntergang und Tanz unter dem Sternenhimmel erleben Gäste bei den „Weinparadiestagen“ am 24. und 25. Juni 2017. Sie stehen unter dem Motto „Lichter, Tanz und Sterne“. Passend zur Sommersonnenwende erstrahlen dann Hunderte von Kerzenlichtern in den Weinbergen oberhalb von Bullenheim und Seinsheim. Musik und Tanz auf der Freilichtbühne an der Weinparadiesscheune verbreiten ausgelassene Stimmung. Weitere Informationen zu diesem stimmungsvollen Event gibt es unter http://www.weinparadies-franken.de.



Genießertage


Mönchgut – Ursprünglich und wildromantisch


Die Halbinsel Mönchgut auf Rügen lockt Radler, Naturfreunde und Hobbyfotografen

Mönchgut auf Rügen – Natur pur genießen

Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

(djd). Wind und Wetter haben über Jahrhunderte die Halbinsel Mönchgut auf Rügen mit ihren weiten Wiesen und Dünen geprägt. Landzungen und Buchten trennen hier den Greifswalder Bodden von der Ostsee und schaffen wertvolle Rückzugsräume für selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. Hier gibt es ein echtes Naturparadies, das zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist. „Wer einfach nur Einsamkeit und Ruhe sucht, kommt hier ebenso auf seine Kosten wie diejenigen, die auf ausgedehnten Radtouren im Urlaub etwas für die Fitness tun möchten. Hobbyfotografen schätzen die sehenswerten Naturschauspiele“, berichtet Reisejournalistin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das Seebad Sellin mit seinen gemütlichen Unterkünften und den vielen Wellness- und Freizeitmöglichkeiten ist ein idealer Ausgangspunkt für Touren durch das gut 29 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet, das seit 1991 auch den Titel „Unesco Biosphärenreservat“ tragen darf.

Wellness & Romantik Kurzreisen bei Verwoehnwochenende.de

Auf historischen Spuren

Lange Zeit befand sich die Halbinsel im Besitz des Klosters Eldena bei Greifswald, daher der Name Mönchgut. Die Mönche sind zwar gegangen, der Name aber blieb. Heute verbinden Rügen-Kenner mit der Halbinsel vor allem die wildromantische Natur. Man kann nach Herzenslust wandern, Radtouren unternehmen oder auf Fotopirsch gehen.

Naturschutzgebiet Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

Abwechslungsreiche Radwege führen entlang alter Höfe und Dorfkirchen bis zur Ostseeküste. Einen Abstecher wert ist etwa Middelhagen, wo bis heute die Mönchgut-Keramik mit ihren typisch blau-weißen Farben nach alter handwerklicher Art gefertigt wird. Auf ebenfalls historischen Spuren führt eine andere Tour nach Altensien: In diesem Ortsteil von Sellin kann man eine Windmühle besuchen. Besonders beliebt sind auch die geführten Kräuterwanderungen. Tipps und Ausflugsideen für das Mönchgut und die Insel Rügen gibt es unter seepark-sellin.de.

 

Moderne Domizile in ursprünglicher Natur

Mit dem Fahrrad durchs Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

Der Seepark Sellin fügt sich harmonisch in die Landschaft des Naturschutzgebietes ein. Schon von weitem sichtbar strahlen die weißen Urlaubsdomizile, gestaltet im klassischen Bäderstil, in der Sonne. So ursprünglich die Natur, so modern sind die Urlaubsmöglichkeiten. Die Ferienwohnungen von 20 bis 70 Quadratmetern Größe verfügen über alle Annehmlichkeiten und eine komplette Ausstattung. Besonders praktisch nicht nur für Wellness-Fans: Der tägliche Eintritt in das benachbarte „Inselparadies“ mit seinen sechs Saunen, Entspannungsräumen und tropischer Wärme ist bereits inklusive. Vom Fahrradverleih für ausgedehnte Touren durch das Mönchgut bis zur gerade erst frisch renovierten Minigolfanlage wird an die verschiedensten Urlauberwünsche gedacht.

Ab ins Museum

(djd). Auch an verregneten Tagen ist die Halbinsel Mönchgut immer einen Abstecher wert. Gleich sieben abwechslungsreiche Museen stehen hier zur Wahl. So können die Besucher in das Alltagsleben der Rügen-Fischer vor Jahrzehnten eintauchen, im Heimatmuseum alten Traditionen nachspüren oder das Museumsschiff „Luise“ in Göhren besuchen. In Middelhagen sollte man das Schulmuseum besuchen – wer möchte, kann hier sogar an einer historischen Schulstunde teilnehmen.

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Champagner – Reise – edel und familiär


Auf einer Champagne-Reise namhafte Markenhäuser und Winzer kennenlernen.

Champagner – eine Reise zu den Ursprüngen

Rundreise durch die Champagne

Foto: djdDelikatours

(djd). Anderthalb Autostunden von Paris entfernt beginnt der Genuss: Die Champagne verwöhnt nicht nur mit dem Luxusgetränk, dem die Region seinen Namen gab, sondern auch mit erstklassigen Restaurants, mit hoher Chocolatier-Kunst und regionalen Spezialitäten. Wer vor Ort größere Einkäufe plant, reist am besten gleich mit dem eigenen Auto an. Eine zeitsparende Alternative: nach Paris fliegen und dort einen Mietwagen nehmen. Um die Reiseplanung – von Abstechern zu Weingütern bis zu Unterkünften nach Wahl – kümmern sich Spezialanbieter wie etwa www.delikatours.com. Jede Tour wird hier individuell geplant.

Wo der der Cahmpagner-Genuss beginnt

Champange - "Plopp"

Foto:djdDelikatours

Ein sattes „Plopp“ und schon weiß der Reisende: Er ist angekommen im Paradies für Genießer. Wer die Champagne im Nordosten Frankreichs besucht, wird das charakteristische Geräusch häufiger hören. Schließlich bildet das Öffnen einer feinen Flasche Champagner den Höhepunkt jeder Weingutbesichtigung – und die Auswahl bei rund 5.000 Winzern in der Region ist groß.

Ausgewählte Weingüter und erstklassige Restaurants

Foto: djdDelikatours

„Der Champagner steht zwar im Mittelpunkt. Doch dieses Reiseziel hat noch viel mehr zu bieten: eine beschauliche Landschaft, sehenswerte mittelalterliche Städte wie etwa Reims und dazu Restaurants und Gastlichkeit auf hohem Niveau“, berichtet Reisejournalistin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Ihr Tipp: einfach mal einen Blick hinter die Produktion des Kultgetränks werfen, auf einer Rundreise verschiedene Weingüter besuchen und ganz nebenbei noch mehr über diesen Landstrich erfahren.

Verborgene Schätze in der Champagne entdecken

Weiten Rebenflächen prägen die Champagne

Foto: djdDelikatours

Beim Champagner denken die meisten Verbraucher zunächst an die großen Namen und Marken, die auch das Angebot im Handel beherrschen. Tatsächlich handelt es sich aber um ein ungemein vielschichtiges Getränk – und jeder Winzer verleiht seinen Cuvées einen individuellen Charakter. Es gehört natürlich dazu, mindestens eine der beeindruckenden Kellereien großer Adressen wir etwa Moet & Chandon oder Taittinger zu besuchen.

kilometerlangen Kellergalerien in der Champagne

Foto: djdDelikatours

Reizvoll ist es ebenfalls, auch kleinere Champagnergüter kennenzulernen, auf denen es häufig deutlich familiärer zugeht, weiß Frankreich-Reiseexpertin Anke Wright von Delikatours. „Hier nehmen sich Winzer gerne Zeit, führen ihre Gäste durch den Keller, erklären, wie die Champagner-Produktion vonstatten geht – und bieten zudem sehr gute Qualität zu einem oft konkurrenzlos guten Preis.“

Ffeine französische Küche in ausgesuchten Bistros, Brasserien und Feinschmecker-Restaurants

Foto: djd/delikatours

Anke Wright und ihr Mann Julien Wright, selbst gebürtiger Franzose, kennen die verborgenen Schätze der Champagner-Kultur. Mit den Experten kann man ein individuelles Reiseprogramm planen. Denn aus der Begeisterung für Land und Leute haben die beiden ihren Beruf gemacht. Standardreisen von der Stange wird man unter http://www.delikatours.com allerdings vergebens suchen. Jedes Programm wird individuell zusammengestellt, ob für eine Dauer von drei oder fünf Tagen oder länger. Besonders entspannt ist das Reisen mit einem deutsch-französischsprachigen Reisebegleiter, der sich um alle organisatorischen Fragen und auch ums Übersetzen kümmert. Wer möchte, kann sich aber auch für eine Selbstfahrerreise entscheiden: Alles ist vorab gebucht und geplant, vor Ort fährt man dann auf eigene Faust mit dem Auto oder Taxi von einem Ziel zum nächsten.

Exklusive Einblicke in die Champaner-Kultur

Frankreich-Urlaub der besonderen und luxuriösen Art

Foto: djd/delikatours

Dabei lernen die Frankreich-Urlauber nicht nur so manchen Geheimtipp rund um den Champagner kennen. Auch exklusive Wünsche lassen sich erfüllen, zum Beispiel ein Verkostungsseminar in einem unabhängigen Champagner-Institut, eine vom Kellermeister kommentierte Verkostung von Grundweinen oder ein Chocolatier-Workshop. Ein Highlight bildet für viele der Besuch in dem pittoresken Weindorf, in dem der berühmte Benediktinermönch Dom Pérignon seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Und eines darf in keinem Fall bei einem Besuch in der Champagne fehlen: die feine französische Küche in ausgesuchten Bistros, Brasserien und Feinschmecker-Restaurants.

Quelle: djd

Reiseführer Champagne

Ein Urlaub für alle Generationen


Wollen Sie auch endlich mal wieder in den Ferien Familie sein? Dann ist das hier eine Top-Empfehlung für Sie.

Ich bin mal kurz bei der Oma

Finca mit Pool auf Mallorca

Foto: djd/FeWo-direkt

„Ich bin mal kurz bei der Oma.“ Was für die einen selbstverständlich ist, bleibt für viele andere ein Wunsch. Denn die Zeiten, in denen mehrere Generationen am gleichen Ort wohnten, sind lange vorbei. Der Beruf verlangt Flexibilität und oft sehen Großeltern ihre Enkelinnen und Enkel nur alle paar Monate mal für einen Tag. Umso schöner ist es, wenn man im Urlaub gemeinsam Zeit miteinander verbringen kann. Immer häufiger kommen Opa und Oma daher mit an die Nordsee, ins Allgäu, in die Toskana oder auf die Finca nach Mallorca. Der Familienurlaub ist für sie eine willkommene Gelegenheit, die Enkelkinder zu verwöhnen und Spaß mit ihnen zu haben – der Mehrgenerationenurlaub liegt im Trend.

Passende Unterkunft finden

Haus Ostseestrand auf Rügen

Foto: djd/FeWo-direkt

Endlich Zeit für die Familie, ohne dass jeder seinem Tagesgeschäft wie Arbeit, Schule oder Musikunterricht nachgeht: Das ist wohl das Schönste am gemeinsamen Familienurlaub. Damit der Mehrgenerationenurlaub aber auch stressfrei gelingt, muss eine passende Unterkunft gefunden werden. So sollte das Urlaubsdomizil nicht nur groß genug sein, sondern auch Rückzugsorte und Entfaltungsmöglichkeiten für alle Familienmitglieder bieten. Geräumige und komfortabel eingerichtete Ferienhäuser, wie sie etwa bei Onlineportalen wie Travelscout24 oder FeWo-direkt.de zu finden sind, eignen sich gut für dieses Urlaubsmodell. In einer großen Küche kann gemeinsam gekocht werden, im großzügigen Wohn- und Essraum oder auf der privaten Terrasse gegessen und gespielt werden und in den einzelnen Schlafzimmern genießt jeder seine Privatsphäre.

Jedem genug Freiraum lassen

Zeit für sich

Foto: djd/FeWo-direkt

Am besten bespricht man bereits vor der Reise, welche Ausflüge und Aktivitäten alle gemeinsam unternehmen wollen und was einzeln geplant ist. Denn auch Großeltern, die im Urlaub gerne die Kinder beaufsichtigen, damit die Eltern einen Nachmittag lang Zeit für sich haben, freuen sich auf einen Spaziergang, eine Radtour oder einen Museumsbesuch zu zweit. Bietet das Urlaubsprogramm für jeden etwas, werden die gemeinsamen Ferien ein tolles Erlebnis.

Wollen Sie gleich einmal prüfen, wo ein solcher Urlaub für Sie günstig zu buchen ist?

Quelle: mpt-14/49776

Naturschönheiten in Tirol


Der Naturpark Tiroler Lech liegt im Bezirk Außerfern und zählt zu den beliebtesten Naturschätzen Österreichs. Die Naturparkregion Lechtal-Reutte liegt gleich hinter dem bayerischen Städtchen Füssen, daher ist sie von Deutschland aus gut und schnell zu erreichen. Das Ziel verzaubert die Besucher mit einer ursprünglichen Landschaft, die zu Entdeckungen einlädt.

 

Vielfalt im Naturpark

Tiroler Lech

Foto: djd/Naturparkregion Reutte/Robert Eder

Bei einer geführten „Nature-Watch-Tour“ können Gäste mit ausgebildeten Naturparkführern die beeindruckende Flora und Fauna des Tiroler Lech kennenlernen. Ein weiteres Highlight ist eine Safari in den Auwald-Dschungel bei Pflach. Mit der Gästekarte „Aktiv Card“ der Naturparkregion Reutte (reutte.com) ist diese eindrucksvolle Wanderung sogar kostenfrei. Für Vogelliebhaber ist der Vogelerlebnispfad Pflach mit seinen Themenstationen ein lohnendes Ausflugsziel, nicht zuletzt weil hier viele seltene Sumpf- und Wasservögel leben. Eine Kräuterwanderung bietet sich an, um etwas über die Anwendung und Wirkung von Heilkräutern wie Wiesensalbei und Blutwurz zu erfahren. Der Kräuterspaziergang ist ebenso in der „Aktiv Card“ enthalten wie ein Spaziergang zum Alpsee, der Ausblicke auf die Königsschlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein bietet.

 

Beeindruckende Wildflusslandschaft

Eine ursprüngliche Wildflusslandschaft kann bei einem Spaziergang entlang des Lechwegs erkundet werden. Die Wanderung verläuft auf 125 Kilometern und führt bis nach Füssen ins Allgäu. Eine Etappenwanderung, die bei Bedarf mit einem Naturparkführer durchgeführt werden kann, bringt die Schönheit und die Ursprünglichkeit der Landschaft näher. „Der letzte Wilde“, die Naturausstellung im Besucherzentrum, bietet sich an, um noch mehr über den Tiroler Lech zu erfahren.

 

Seltene Blumen im Alpengarten

Zu den schönsten Naturerlebnissen der Region zählen ebenso die Alpenblumengärten in 1800 Metern Höhe, die mit der Hahnenkammbahn innerhalb von wenigen Minuten erreicht werden können. Über 500 seltene Alpenblumen blühen nahe der Bergstation im Alpengarten. Ebenfalls in der Nähe der Bergstation liegt die sehenswerte Höfener Alm. Nicht versäumen sollte man auch eine Wanderung zum 30 Meter hohen Stuibenfall, der mit verschiedenen kleineren Wasserfällen ein Highlight auf dem Wanderweg ist.

Quelle: mpt-14/49206a