Spar mit Reisetipps – für Stadt, Land, Kultur und Geschichte

Archiv für die Kategorie ‘Reisetipps’

Auswandern aus Deutschland – wohin bloß?


Auswandern aus Deutschland – ein Thema für viele. Ja, es gibt nicht nur Einwanderer in Deutschland, sondern auch Auswanderer. Doch wohin bloß? Und was ist dabei zu beachten, um keine Reinfälle zu erleben.

Für eine Reise „ohne Rückfahrkarte“ kann es viele Gründe geben: Klima, Job, Familie… auch nach Jobverlust mit Abfindung denken manche an das Auswandern. Sie hoffen damit unter anderem Steuern zu sparen, was aber infolge jüngster Gesetzesänderungen schwieriger geworden ist, die die von ihnen gewählten Abgeordneten mit auf den Weg gebracht haben.

Wohin zieht es die Auswanderer?

Auf auswandern-info.com finden Sie zahlreiche Informationen zu diesem Thema.

Grundsätzlich stellt sich dann auch immer die Frage: Und wovon dort leben?

Wenn Sie genügend gespart haben oder dauerhafte Einkommensquellen besitzen, ist die Frage sicher leicht zu beantworten.

Wer jedoch die finanzielle Unabhängigkeit noch nicht hat, braucht Möglichkeiten um weltweit Geld zu verdienen. Hier helfen vielleicht die Ratgeber

Hier noch einige weitere Ratgeber:

Advertisements

Ratgeber Geld: Die Wahl der Zahlungsmittel im Urlaub


Welche Zahlungsmittel kann ich am Urlaubsziel nutzen? Darüber sollte sich jeder rechtzeitig informieren.

Die Wahl der Zahlungsmittel im Urlaub hängt vom Reiseziel ab

Wahl der Zahlungsmittel hängt vom Reiseziel

Foto: djd/BVR/Getty

(djd). Die Reiselust der Bundesbürger ist ungebrochen, der Deutsche Reiseverband (DRV) spricht von „sonnigen Aussichten“ für die Tourismusbranche. Während es in Ländern wie der Türkei deutliche Buchungsrückgänge gab und gibt, ist vor allem Griechenland stark gefragt. Mit einem Zuwachs von fast 70 Prozent ist die Ägäis laut DRV inzwischen das zweitwichtigste Auslandsurlaubsziel für die Deutschen nach den Balearen. Aber auch für Ägypten zeichnet sich nach schwierigen Jahren mittlerweile eine Besserung ab. Bei Fernreisen können die Karibik und Südafrika zulegen, Thailand und die Malediven waren zuletzt weniger gefragt.

Fernreise: Mix aus Bargeld, Kreditkarte und Girocard

Der richtige Mix der Zahlungsmittel

Foto: djd/BVR/Getty

Wer ins Ausland reist, muss sich auch Gedanken um die Reisekasse machen – die Zusammenstellung hängt vom Reiseziel ab. Im Euroraum reichen Girocard und Kreditkarte, in anderen Währungsräumen ist eine Mischung aus Bargeld, der Kreditkarte und der Girocard sinnvoll. „Wie der richtige Mix wirklich aussieht, kann von Land zu Land unterschiedlich sein und hängt auch von den Zahlungsgewohnheiten im Land ab“, erklärt Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

Gerade für Kleinigkeiten wie Snacks oder Getränke beispielsweise haben die Bundesbürger im Ausland immer etwas Bargeld in der Tasche. „In den meisten europäischen Ländern ist das Bezahlen mit der Karte, also ohne Bargeld, deutlich verbreiteter als in Deutschland – sogar Kleinstbeträge von unter fünf Euro können mit der Karte problemlos bezahlt werden“, so Hönisch. In manchen Ländern gebe es allerdings auch eine Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld, so ist etwa in Portugal bei 1.000 Euro Schluss, in Italien liegt das Limit bei unter 3.000 Euro.

Vorsicht vor „Umrechnungstrick“ an Geldautomaten

In Nicht-Euro-Staaten sollte man sich am Geldautomaten das ausgezahlte Geld grundsätzlich immer in der Landeswährung ausweisen und möglichst nie in Euro umrechnen lassen. „Denn der Umrechnungskurs, der vor Ort gestellt wird, ist grundsätzlich immer schlechter als der Umrechnungskurs, der von der eigenen Bank gegeben wird“, erklärt Matthias Hönisch. Bei Verlust oder Diebstahl der Kreditkarte oder auch der Girocard sollte man im Übrigen sofort bei der eigenen Bank oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen Kreditwirtschaft unter der Nummer 116 116 anrufen. Aus dem Ausland muss die Rufnummer 0049-30450450 gewählt werden.

Nie alles an einem Ort aufbewahren

(djd). Auch im Urlaub kann es passieren, dass die Reisekasse abhanden kommt. „Mein Tipp: Man sollte nie alles am gleichen Ort aufbewahren“, rät Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Wenn Bargeld weg sei, sei es auch tatsächlich weg. Den Verlust oder Diebstahl von Karten sollte man dagegen sofort bei der eigenen Bank oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen Kreditwirtschaft melden. „Die entsprechenden Nummern sollte man am besten gut abspeichern, damit ist man beim Verlust der Karten gewappnet“, so Hönisch. Mehr Informationen gibt es unter http://www.bvr.de.

Jahresreiseversicherung – Günstiger im Paket


Reisekrankenversicherung, Reiserücktrittsversicherung, Reiseabbruchversicherung, Reisegepäckversicherung: Das Angebot an Policen für eine Tour ins Ausland ist so vielfältig, dass gerade Vielreisende schnell einmal den Überblick verlieren können.

Jahresreiseversicherung vom Testsieger

Jahresreiseversicherung - Günstiger im Paket

Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Monkey Business – Fotolia

(djd). Was ist diesmal wirklich nötig, habe ich den Vertrag auch rechtzeitig abgeschlossen, wie lange ist die einzelne Police gültig? Die Alternative für alle, die häufig unterwegs sind, kann eine sogenannte Jahresreiseversicherung sein, meist lohnt sie sich schon ab zwei Reisen im Jahr. Im Vergleich zum Einzelabschluss von Policen kann man dabei sparen und zudem die ganze Familie mit absichern.

Die jeweiligen Pakete lassen sich bei einer Jahresreiseversicherung individuell zusammenstellen, ein Rundumschutz kann dabei im Wesentlichen aus vier Komponenten bestehen. Die Reiserücktrittsversicherung schützt vor hohen Kosten, falls man eine Reise nicht antreten kann, die Reiseabbruchversicherung übernimmt die Kosten, falls eine bereits angetretene Reise etwa wegen einer Krankheit abgebrochen werden muss. Die Auslandskrankenversicherung wiederum trägt die Kosten für medizinische Behandlungen im Ausland, die Reisegepäckversicherung schließlich tritt ein, wenn das Reisegepäck abhanden kommt, beschädigt oder gestohlen wird.

Von der Würzburger Versicherung beispielsweise gibt es die Jahresreiseversicherung „Reisekarte4you“. Sie gilt für beliebig viele Reisen innerhalb eines Jahres, von „Finanztest“ (Heft 6/2016) erhielt sie die Note 1,7 und wurde als Testsieger für den Jahresschutz von Familien und Einzelpersonen empfohlen. Alle Informationen gibt es unter http://www.travelsecure.de.

Mit oder ohne Selbstbeteiligung

Jahresreiseversicherungen können im Regelfall wahlweise mit oder ohne Selbstbehalt abgeschlossen werden. Wer sich für die Selbstbeteiligung entscheidet, trägt bei der Reiserücktritts-, Reiseabbruchversicherung und der Reisegepäckversicherung bei jedem Versicherungsfall einen Selbstbehalt von 25 Euro je Person. Für die Reiserücktritts- und die Reiseabbruchversicherung gilt außerdem: Wird der Versicherungsfall durch Krankheit ausgelöst, so trägt der Versicherte von dem erstattungsfähigen Schaden 20 Prozent selbst, mindestens aber 25 Euro pro Person.

Warum lohnt sich der Abschluss einer Jahrespolice?

Gerade bei einer Auslandsreise werden die Begleiterscheinungen häufig unterschätzt. Klimatische Unterschiede oder das einheimische Essen am Urlaubsort können die Reise zu einer echten Herausforderung machen. Vielen ist bei der Buchung nicht bewusst, dass die gesetzliche und private Krankenversicherung für viele Auslandsbehandlungen nicht oder nur teilweise aufkommt. Auch für den Reiserücktritt, beispielsweise durch Krankheit oder nach einem Unfall, bleibt man auf den Kosten sitzen. Mit einer Jahrespolice kann man einen individuellen Schutz für 365 Tage zusammenstellen, der als Versicherungspaket Urlauber in adäquater Weise vor finanziellen Nachteilen bewahrt. Mehr Informationen gibt es unter http://www.travelsecure.de.

Als Student oder Schüler im Ausland


Wer als Student, Schüler, Azubi oder Berufseinsteiger im Ausland neue Erfahrungen sammeln und um die eigene Sprachkompetenz ausbauen will, sollte sehr gut vorbereitet sein.

Als Student oder Schüler im Ausland

Als Schüler im Ausland

Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/milicanistoran/Fotolia.com

(djd). Viele junge Bundesbürger zieht es nach Abitur, Ausbildung und während oder nach dem Studium ins Ausland, um neue Erfahrungen zu sammeln und um ihre Sprachkompetenz auszubauen. Ob im Rahmen eines Auslandssemesters, eines Praktikums oder eines Sprachkurses – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Die Zahl der deutschen Studierenden im Ausland hat sich beispielsweise zwischen 2003 und 2013 auf 134.500 verdoppelt. Dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ist dies noch nicht genug: Bis 2020 soll demnach jeder zweite deutsche Student zumindest zeitweise eine Hochschule im Ausland besucht haben, aktuell gehen 35 Prozent der Bachelor-Studenten in die Ferne.

Orientierung im Informationsdschungel

Sicher im Ausland

Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Syda Productions – Fotolia

Vor einem Auslandsaufenthalt sollte man sich sehr gut informieren: Wie lässt sich der Aufenthalt am besten finanzieren? Gibt es Stipendien? Welche Sprachkenntnisse muss man mitbringen? Auf den letzten Drücker sollte man nicht recherchieren – oftmals sind längere Vorlaufzeiten zu beachten. Im Internet findet man auf die meisten Fragen die entsprechenden Antworten, viele nützliche Informationen für Schüler, Studenten, Praktikanten, Doktoranden oder Gastwissenschaftler hat beispielsweise das Portal http://www.travelSecure4Students.de.

Eine praktische Checkliste bietet Orientierung im Informationsdschungel. Und das für jeden Abschnitt der Planungsphase. Neben den nützlichen Informationen aus einer Hand kann man auf diesem Portal auch eine günstige Auslandskrankenversicherung abschließen. Sie ist weltweit gültig und bietet Schutz vor den anfallenden Kosten bei Krankheit im Ausland. Ausländische Studenten können sie für ihren Aufenthalt in Deutschland ebenfalls abschließen.

Bestätigungen in englischer Sprache

In einigen Ländern wie etwa den USA oder auch Südafrika sind die formalen Anforderungen an die vorzulegenden Dokumente außergewöhnlich hoch, Kleinigkeiten können schnell zu Verzögerungen im Antragsprozess führen. Deshalb erhält der Versicherungsnehmer zusammen mit der Police eine Bestätigung über die Versicherungsleistungen beispielsweise in englischer Sprache, die man dann bei den zuständigen Behörden für die Visa-Erteilung einreichen kann. Der beliebteste Tarif ist im Übrigen der „Exklusiv“-Tarif, die Höchstlaufzeit für einen Aufenthalt im Ausland beträgt 36 Monate, der Tarif enthält keinen Selbstbehalt. Optional kann zusätzlich eine Reisehaftpflicht- und Reiseunfallversicherung vereinbart werden, um vor den finanziellen Folgen von Personen-, Sachschäden oder schweren Unfällen zu schützen.

Aufenthalt in den USA

Als Student oder Schüler in die USA

Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Igor Mojzes/Fotolia.com

Wer als Student, Azubi oder Berufseinsteiger an einem Austauschprogramm in den USA teilnehmen oder „Working Holidays“ machen will, benötigt dafür das sogenannte J-1 Visum. Für die Beantragung müssen diverse Formulare ausgefüllt werden. Damit wird dann ein Termin in einer der drei Botschaften in Berlin, Frankfurt oder München vereinbart. Angesichts der langen Vorlaufzeiten sollte man sich so früh wie möglich damit befassen. Wer in den USA studiert, muss zudem eine Krankenversicherung abgeschlossen haben, die für die gesamte Aufenthaltsdauer gilt und dazu bestimmten Anforderungen des U.S. Department of State entspricht. Die Auslandsreisekrankenversicherung von TravelSecure4Students etwa geht über diese Mindestanforderungen noch hinaus.

Ab Cochstedt nach Antalya, Dubai und Rom


Nach einer kurzen Unterbrechung der Airport Magdeburg/Cochstedt ab März 2015 wieder Startplatz für im Pauschalreisen.

Magdeburg/Cochstedt – Antalya, Dubai, Rom

Eine neue Kooperation zwischen dem Mitteldeutschen Reiseveranstalter „Der Schmidt“ aus Wolfenbüttel und dem Airport Magdeburg/Cochstedt ermöglicht Reisenden die neuen Ziele Antalya, Rom und Dubai anzufliegen. Reisen können ab sofort auch in zahlreichen Reisebüros der Region direkt gebucht werden.

Video

Reisemesse – Insidertipps


Gleich günstig reservieren bei: Hotel.de

Heilbronner Land, Weserbergland, Donau-Panoramaweg, Karlstadt, Rhein-Main-Radroute, Bad Harzburg, Kleinheiligkreuz, Raurisertal, Eggental, Treuchtlingen, Altenberg, Oberwiesenthal, Zillertal, Bautzen u.v.a.m.

Apps für iPhone, Android, Tablet – Urlaubsgruss versenden


Apps für iPhone, Android-Smartphone, Tablet – versenden Sie eigene (Urlaubs)-Fotos per Postkarten-App oder über die Website des Anbieters: Ab geht die Post!

Individueller Urlaubsgruß mit dem eigenen Foto

Mit Apps Urlaubsgruss

Foto: djd/Urlaubsgruss.com/eyeami/fotolia.com

Romatische Sonnenuntergänge, weiße Strände und azurblaues Meer: Der Urlaub ist traumhaft schön und gerne würde man das Erlebte mit Freunden und Bekannten teilen. Doch die richtigen Postkarten sind nicht immer so einfach bei der Hand. Die Karten im Shop gefallen nicht, der Briefkasten ist unauffindbar oder man bekommt keine Briefmarken. Hat man es dennoch geschafft, ist der Frust oft groß, wenn die Karte aus dem Ausland zu Hause nie ankommt. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, eine SMS mit Fotos an alle zu versenden. Doch wenn man ehrlich ist, bekommt man selber auch lieber einen persönlichen Urlaubsgruß in Kartenform. Auch zu anderen Anlässen wie Geburtstagen, Jubiläen oder Hochzeiten macht sich die gute alte Karte besser als digitale Grüße. Allerdings lassen sich elektronische Medien heute durchaus nutzen, um individuelle Grüße als echte Postkarte zu versenden.

Postkarten-App: für die individuelle Postkarte mit echter Briefmarke

Ganz einfach und schnell können zum Beispiel originelle Fotopostkarten mit einer Postkarten-App kreiert werden. Dafür lassen sich die eigenen Fotos verwenden. Diese werden mit der App in eine analoge Ansichtskarte verwandelt und via Postweg an den Empfänger geschickt. Und zwar mit einer richtigen Briefmarke. So entfällt die lästige Suche nach Postkarten, Briefmarken und Briefkasten und man kann zudem sicher sein, dass die Ansichtskarte innerhalb kürzester Zeit bei Freunden und Familie ankommt. Nach Deutschland dauert der Versand in der Regel ein bis zwei Werktage, in alle anderen Länder sind es normalerweise drei bis fünf Werktage.

Eigene Fotos per App hochladen

Die eigenen (Urlaubs)-Fotos werden mit iPhone, Android-Smartphone, Tablet oder auf der Website des Anbieters hochgeladen, wenn nötig bearbeitet und mit einem persönlichen Grußtext sowie der Adresse des Empfängers versehen. Nach dem Upload wird das Bild direkt an das benötigte Format angepasst, so dass niemand an bestimmte Fotoformate gebunden ist. User erkennen in der Vorschau sofort, wie das Bild letztendlich aussieht. Nicht nur für den Urlaub oder zu speziellen Anlässen ist eine solche Postkarte eine gelungene Überraschung. Auch im Alltag freut man sich über einen lieben Gruß. Warum also nicht einen besonderen Moment mit dem Smartphone festhalten und als Karte verschicken?

Postkarte individuell gestalten

Fotopostkarten mit Apps

Foto: djd/Urlaubsgruss.com

Die Postkarten können individuell gestaltet werden. Verschiedene Rahmen, Schriftarten und -farben sowie Hintergründe und spezielle Bildeffekte lassen Raum für Kreativität. Natürlich kommt es auch mal vor, dass man kein geeignetes Foto zur Verfügung hat. Hier helfen die zahlreichen Vorlagen. Für jeden Anlass – ob Ostern, Geburtstag, Hochzeit, Halloween oder Weihnachten – und für jeden Geschmack gibt es das richtige Motiv. Wer gleich mehrere Karten gestalten und versenden will, kann seine Werke speichern und später zusammen bezahlen. Auch Bilder oder Grußtexte für weitere Karten können gespeichert werden.

Hier geht es zu den Postkarten-Apps für iPhone, Android-Smartphone, Table

Quelle: djd.de, mpt-14/49502