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Archiv für die Kategorie ‘Sommerurlaub’

Ostsee Urlaub in Sellin auf Rügen


Ostsee und Urlaub in Sellin auf Rügen – Insidertipp für Sonnenanbeter und Wassersportler. Hier kann man das Meer in allen Facetten genießen

Ostsee Urlaub in Sellin auf Rügen

(djd). Zahlreiche Sommerurlauber zieht es in diesem Jahr wieder ans Meer. Nicht nur, um den schönen Anblick vom Strand aus zu genießen, sondern auch um aktiv im und auf dem Wasser zu sportlich zu sein. Mit ihren Sandstränden und einer steten Brise ist die Ostsee ein beliebtes Revier für Sonnenanbeter und Sportler gleichermaßen. Rund um Sellin auf Rügen beispielsweise gibt es ein vielfältiges Kursangebot und die nötige Ausrüstung obendrein.

Nah dran, flexibel und komfortabel

Seepark Sellin

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Um für alle Unternehmungen in Richtung des salzig-nassen Elements flexibel zu sein, sollte man eine passende Unterkunft wählen. Ein guter Ausgangspunkt gleich in Strandnähe ist zum Beispiel der Seepark Sellin, der im Stil der alten Seebäderarchitektur errichtet wurde. In der komfortablen Ferienwohnanlage kann man sich nach einem erlebnisreichen Tag wunderbar entspannen. Gleichzeitig bietet die Unterkunft die nötige Flexibilität, da keine bestimmten Essenszeiten einzuhalten sind. Die Rezeption hält Tipps für die Freizeitgestaltung parat. Oder man informiert sich schon einmal auf zu den vielfältigen Möglichkeiten.

Windsurfen

Freude der Windsurfer

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Windsurfen beispielsweise zählt zu den beliebtesten Wassersportarten weltweit und findet auch auf Rügen begeisterte Anhänger. Durch die zerklüftete Küstenlandschaft bläst hier fast immer Wind aus irgendeiner Richtung und sorgt für ideale Surfbedingungen. Der Vorteil beim Surfen mit Brett und Segel: Es kommt hauptsächlich auf die richtige Technik an und so kann man den Sport auch im höheren Alter noch erlernen.

Kitesurfen

Kitesurfer an Rügens Küste

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Das Kitesurfen eignet sich dagegen eher für junge Menschen, die sich wie die Akrobaten der Luft fühlen und dabei neue Grenzen austesten möchten. Wer diesen Funsport einmal ausprobieren möchte, sollte einen Kitekurs bei einem professionellen Anbieter belegen. Neben einer umfassenden Theorie- und Sicherheitsschulung üben die Teilnehmer unter Anleitung, die Kraft des Windes zu nutzen, um mit dem Kitedrachen tolle Sprünge zu machen.

Die Methode wurde in den vergangenen Jahrzehnten System mit Skiern, Snowboards, Grasskiern sowie selbstgebauten Buggys ebenso genutzt, wie mit Kanus, Schlittschuhen und Rollschuhfahren.

Stand-up-Paddeln

An windstillen Tagen ist das „SUPen“, also das Stand-up-Paddeln eine wunderbare Alternative. Bei dieser neuen Trendsportart bewegt man sich auf einem Board stehend, sitzend oder kniend mithilfe eines Paddels fort. Das sanfte Gleiten über das Wasser ist eine entspannende Möglichkeit, vom Alltag abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen.

Baden

feine Selliner Sandstrand

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Oder man genießt mit der ganzen Familie das Strandleben: Der Hauptstrand von Sellin befindet sich unterhalb des Hochufers am Ende der Wilhelmstraße. Die eigentliche Selliner „Badewanne“ ist allerdings der Südstrand. Er befindet sich im Norden einer schönen Badebucht mit Blick auf die bewaldete Steilküste.

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Feriencamps für Kinder und Jugendliche in Deutschland und Europa


Das Abenteuer Wildnis lockt vor allem Kinder und Jugendliche – Spannende Feriencamps für Kinder und Jugendliche in Deutschland und Europa

Feriencamps und Abenteuer Wildnis

48 Abenteuercamps bieten die Umweltschützer zwischen April und Oktober 2017 für Kinder und Jugendliche

Foto: djd/WWF/Gauthier Saillard

(djd). Abenteuer auf dem Bauernhof, „Wildnistraining“ in norddeutschen Wäldern oder Expeditionen durch katalanische Schluchten: Das sind nur einige der spannenden Angebote der Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). Insgesamt 48 Abenteuercamps bieten die Umweltschützer zwischen April und Oktober 2017 an. Die Feriencamps dauern zwischen vier und 15 Tage und richten sich an Kinder von sieben bis 13 Jahren sowie an 13- bis 21-jährige Jugendliche. Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.young-panda.de/camps und unter www.wwf-jugend.de/camps.

Mit Kescher und Becherlupe unterwegs

Feriencamp "Moorgeist, Floß und Becherlupe"

Foto: djd/WWF/Peter Jelinek

Damit die Anreise nicht zu lange dauert, finden die Camps für die Jüngeren vorrangig in Deutschland statt – etwa im Naturpark Dahme-Heideseen in Brandenburg. Schwimmen, ein Floß bauen oder eine große Kanutour unternehmen mit Picknick am Naturstrand: Das Programm des Camps „Moorgeist, Floß und Becherlupe“ ist spannend und abwechslungsreich. Mit Kescher und Becherlupe erkunden die Mädchen und Jungen kleine Lebewesen aus der Wasserwelt, sie können einem Ranger im Naturschutzgebiet bei der Arbeit zuschauen und am Abend gemütlich am Lagerfeuer sitzen und selbst gemachte Pizza essen. Bei ihren Unternehmungen erfahren sie ganz nebenbei, wie wichtig Wald und Moor als Lebensraum und für den Klimaschutz sind.

Auf den Spuren von Luchs und Wolf in den Westkarpaten

Wandertour durch die Wildnis im Landschaftsschutzgebiet Schemnitzer Berge

Foto: djd/WWF/Gauthier Saillard

„Die Kinder und Jugendlichen haben bei uns eine abwechslungsreiche Zeit. Wir möchten sie für die Schönheit und den Schutz der Umwelt sensibilisieren“, sagt Nicole Barth von der Naturschutzorganisation. Neben dem Erleben der Natur sei eine optimale Betreuung der Kinder und Jugendlichen besonders wichtig. Aufregende Tage verspricht etwa auch das Camp „Luchs und Wolf in der Fotofalle“ in den Westkarpaten. Vom Zeltlager im Landschaftsschutzgebiet Schemnitzer Berge aus begeben sich die 13- bis 17-Jährigen auf Spurensuche. Haare, die der Wolf an seinem Ruheplatz verloren hat, Scheuerstellen am Baum, die vielleicht vom Bären stammen: Die Jugendlichen tauchen in die Welt der Tiere ein und lernen abzuschätzen, wo sie sich bewegen. Tappen Luchs, Wolf und Bär wirklich in die aufgehängten Fotofallen? Und wer entdeckt als erster die Abdrücke einer Bärentatze? Eine Wandertour mit Übernachtung in der Wildnis, aber auch gemeinsames Kochen und Spaß am Lagerfeuer gehören ebenso zum Programm.

Gut betreut

Abwechslung, Spaß und besondere Naturerlebnisse

Foto: djd/WWF/Andreas Hohl

(djd). Mitglieder des Kinder- und Jugendprogramms und solche, die es werden wollen, können an den WWF-Feriencamps teilnehmen. Die Mitgliedschaft kann parallel zur Camp-Buchung erworben werden und kostet wenige Euro pro Jahr. Alle Feriencamps sind sehr gut betreut. Die Teams setzen sich aus erfahrenen Pädagogen, Lehrern, Erziehern sowie Biologen und Naturexperten zusammen. Alle Camp-Leiterinnen und Camp-Leiter haben schon vielfach Naturcamps organisiert und betreut. Informationen für Kinder von sieben bis 13 Jahren gibt es unter www.young-panda.de/camps, Infos für 13- bis 21-jährige Jugendliche findet man unter www.wwf-jugend.de/camps.

 

Der Tag klingt gemütlich am Lagerfeuer aus – mit Geschichten und Liedern.

Der Tag klingt gemütlich am Lagerfeuer aus - mit Geschichten und Liedern.

Foto: djd/WWF/Andreas Hohl



Ferienlager

Erlebnisreiche Kinderreisen mit Betreuung durch geschulte Reisebegleiter

Billig Urlaub machen


Billig Urlaub machen geht auch trotz des schwachen Euros

In der WELT vom 18.04.2015 gibt es einige Empfehlungen, welche traditionellen Reiseziele trotz des schwachen Euros derzeit preiswert sind. Für alle, die schon planen, in den Sommerferien billig Urlaub zu machen, lohnt sich der Überblick.

Hier geht es zu dem WELT-Artikel

Billig Urlaub machen Grafik: WELT, 05.04.2015


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Urlaub an der Nordseeküste in Dänemark


Für einen Urlaub an der Nordseeküste in Dänemärk, oder überhaupt in unserem nördlichen Nachbarland, gibt es mindestens drei gute Gründe: Erholung im Ferienhaus mit viel Ruhe und schönen Stränden.

Urlaub an der Nordseeküste in Dänemark heiß begehrt

Nordsee in Dänemark

Foto: djd/www.cofman.de

Warum zieht es immer mehr Erholungssuchende in den hohen Norden? Das dänische Statistikamt gibt an, dass im August 2014 rund 40 Prozent mehr Bundesbürger einen Urlaub in Dänemark gebucht haben als im Vorjahr. Grund genug für den Ferienhausanbieter Cofman.de, über 1.000 seiner Kunden nach ihren Beweggründen für eine Reise nach Dänemark zu befragen. Das Ergebnis: An erster Stelle stehen mit einem Drittel der Stimmen die Strände, Platz zwei belegen mit 26 Prozent die Ferienhäuser, knapp gefolgt von der erholungsspendenden Stille und Einsamkeit (24 Prozent).

Das ist kein Wunder, kann doch das kleine Königreich doch gerade in Bezug auf Strände punkten:

  • Beinahe 7.500 Kilometer Küste gibt es in Dänemark.
  • Das Land verfügt über besonders weite, weiße Strände – zum Beispiel den breitesten Europas auf der nahegelegenen Insel Rømø.
  • Alle Strände und Küstenabschnitte sind frei zugänglich – es wird keine Kurtaxe oder ähnliches erhoben.
  • Rund 200 blaue Flaggen zeichnen die Strände Dänemark für ihre Sauberkeit aus.
  • Sämtliche Ortschaften liegen höchstens 50 Kilometer vom Meer weg.

Einen großen Vorteil bietet die Lage zwischen den Meeren. Hier kann man ganz nach persönlichem Wunsch wählen. An der Ostsee ist es etwas milder und sanfter, es treten seltener Strömungen auf, die Strände haben nicht so viele Dünen, dafür idyllische Wälder und Wiesen. Die Nordsee hingegen zeigt sich häufiger wind- und wellenbewegt, aufgrund der Gezeiten kann man abwechselnd nach Herzenslust baden und anderen Wassersport betreiben oder ausgedehnte Streifzüge durch das faszinierende Watt und die weiten Dünenlandschaften machen.

Gemütliche und hochwertige Ferienhäuser

Ferienhaus in Dänemark

Foto: djd/www.cofman.de

Ein zusätzliches Urlaubsplus in Dänemark sind die zahlreichen komfortabel ausgestatteten Ferienhäuser, unter denen jeder das für ihn passende Domizil findet – sei es der Individualist, die Familien mit Kindern oder seien es Gruppenreisende. Der Großteil der Häuser verfügt über einen eigenen Garten, viele bieten zusätzlich Kamin, Swimmingpool und Sauna. So lässt sich in den „eigenen“ vier Wänden auch im Urlaub persönliche Freiheit genießen. Aus zahlreichen Ferienhausangeboten kann man unkompliziert suchen und direkt online buchen.

Urlaub in Dänemark bietet Natur und Kultur

Womit man schon beim dritten Argument für einen Dänemark-Urlaub angekommen ist – der entspannenden Einsamkeit und wohltuenden Stille. Bei unseren skandinavischen Nachbarn ist Massentourismus kein Thema – und so bleibt viel Platz für Ruhesuchende und Naturliebhaber. Sie können die Schönheit der Landschaft mit ihrem allgegenwärtigen Duft nach Meer, Algen und Kiefern auf Wanderungen oder bei Radtouren entdecken. Die Umgebung lädt zum Joggen, Surfen und Angeln ein – oder man lässt einfach mal die Seele baumeln. Wem zwischendurch der Sinn nach ein wenig Kultur oder Abwechslung steht, besichtigt eine der historischen Kirchen oder alten Wikinger-Stätten. Außerdem bieten viele der ursprünglichen Ortschaften Gelegenheit zum Bummeln. Hier kann man nicht nur Softeis oder Hot Dogs genießen, sondern auch frische Fischgerichte oder andere regionale Spezialitäten.

Quelle:  mpt-14/48868

Reif für die Insel


Rügen mausert sich zum Ganzjahresziel für Ostseefans

Langer Strand

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co. KG/Otto Durst/fotolia.com

Bei Sommerurlaubern ist Rügen seit jeher beliebt. Dann zieht es vor allem Familien an die langen Strände. Doch auch das Angebot für Aktiv-Ferien mit Rad und Rucksack oder Wellnessreisen wird immer vielfältiger – von Januar bis Dezember. Hier gibt es Tipps für den nächsten Insel-Trip.

 

Rügen – Sonne, Strand und Meer

Familien mit Kindern sind in den berühmten Seebädern wie Binz im Sommer gut aufgehoben. Dort ist das Ufer flach, die Brandung schwach. Das große Angebot an Wassersportmöglichkeiten sorgt für Spaß, etwa beim Surfen, Kiten, Tauchen oder Segeln. Wer mag, kann sich dabei ordentlich auspowern – oder einfach im Strandkorb dösen. Die Chancen auf passendes Wetter stehen im hohen Norden übrigens gut, denn Rügen gehört in Deutschland zu den Ferienorten mit den meisten Sonnenstunden im Jahr.

Zu den familientauglichen Ausflugszielen gehören neben der steilen Kreideküste (Tipp: vormittags eine Bootsfahrt dorthin buchen) vor allem die Feuersteinfelder im Naturschutzgebiet Schmale Heide, der Leuchtturm am Kap Arkona oder auch eine Fahrt mit dem „Rasenden Roland“, der historischen Bäderbahn. Sie verbindet die schönsten Orte der Insel miteinander. Ein- und Aussteigen ist an jeder Station möglich.
Und damit auch die Eltern entspannt relaxen können, gibt es in einigen Seebädern spezielle Ferienprogramme für Kinder, etwa den „Kids Club Binz“. Die Kinder können hier in der Obhut ausgebildeter Animateure Spaß haben, spielen, Sport treiben – ganz nach Lust und Laune.

Natur pur für Aktiv-Urlauber

Wandern auf Rügen

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co./shotsstudio/fotolia.com

Wer gern radelt, wandert oder ausgedehnte Spaziergänge liebt, bucht Rügen jenseits der Hauptsaison. Dann veranstalten die Seebäder regelmäßig den Wanderfrühling“ und später den „Wanderherbst“. Zahlreiche geführte Touren zu unterschiedlichen Themen, Ausflüge und Rundgänge stehen auf dem Programm. Zu den Zielen gehören neben Küste und Bodden auch die Nationalparks im Binnenland der Insel sowie die ausgedehnten Wälder und Heideflächen. Zu den Highlights zählt ein Abstecher auf die Kranichinsel Ummanz, Europas größter Rastplatz der imposanten Zugvögel. Rund 50.000 Tiere machen hier zweimal im Jahr Station – und ganz schön viel Krach.

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Die Insel lässt sich aber ebenso gut im Alleingang erkunden. Wander- und Radwege sind gut ausgeschildert, Fahrräder, auch Pedelecs, kann man an vielen Stationen leihen. Ein Tipp für passionierte Fußgänger: Der Natur ganz nah ist man bei einer Wanderung durch die Granitz, den urtümlichen Buchenwald nördlich von Binz. Hier lohnt es sich, den Aussichtsturm des gleichnamigen Jagdschlosses zu besteigen und die wunderbare Aussicht zu genießen.

Die Seele baumeln lassen

Loev Hotel Rügen GmbH & Co.

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co.

Wenn die Tage kürzer werden, beginnt die besinnliche Zeit auf Rügen. Winterurlauber haben die schönsten Ecken der Insel dann fast für sich allein. Die Orte sind festlich geschmückt, die Promenaden illuminiert. Es herrscht kein Gedränge an der Kreideküste und auch in den Cafés bekommt man sicher einen Platz.

In vielen Hotels stehen im Winter auf Rügen Wellness & Wohlfühlen im Mittelpunkt, oft mit heimischen Schönmachern wie Kreide und Sanddorn. Und auch Feinschmecker kommen nicht zu kurz – regionale Spezialitäten wie Fisch und Wild stehen dann auf den Speisekarten. So kann man kurz vor den Feiertagen bei langen Strandspaziergängen und gutem Essen noch einmal die Seele baumeln lassen, bevor zu Hause der Weihnachtstrubel beginnt. Oder gleich auf der Insel bleiben. Immer mehr Urlauber verbringen die Feiertage rund um den Jahreswechsel in den Rügener Seebädern und begrüßen das neue Jahr mit dem traditionellen Feuerwerk am Ostseestrand.

Wellness auf Rügen

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co./YuriArcurs/fotolia.com

 

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Aktiver Familienurlaub am Fuß von Rosengarten und Latemar


Schroffe Dolomiten

Foto: djd/Tourismusverband Eggental Guenther Pichler

Haben Sie schon einmal in den Dolomiten Familienurlaub gemacht, so mit Kind und Kegel? Die Dolomiten sind nicht nur etwas für Freunde schroffer Felsen, sondern auch ein beliebtes Ziel für kleine und große Naturfreunde.

Im Jahr 2009 wurden Teile der Dolomiten UNESCO-Weltnaturerbe erklärt und damit seine Einzigartigkeit herausgestellt. Das Eggental – nur etwa 20 Kilometer von der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen entfernt – fasziniert die Menschen seit jeher. Am Fuße von Rosengarten und Latemar gelegen sind die sieben gemütlichen Orte des Eggentals ein idealer Stützpunkt für kleine und große Naturfreunde. Schließlich sind die Dolomiten ein Paradies für Wanderer, Mountainbiker und andere aktive Genießer. Ob Vier-Sterne-Hotel oder Urlaub auf dem Bauernhof – hier gibt es für jeden Gast das passende Bett.

Aussichtsreich und aufregend

Waldhochseilgarten

Foto: djd/Tourismusverband Eggental

Eltern und ihre Kinder fühlen sich im Eggental auf alle Fälle wohl. Mit dem latemarium öffnet in diesem Jahr eine neue Erlebniswelt ihre Tore. Startpunkt zu aussichtsreichen und aktiven Entdeckungstouren an den Wänden des Latemar ist Obereggen. Genießer gondeln mit dem Lift in die Höhe, Bergwanderer benutzen ihre Muskeln. Wer seine Grenzen und körperlichen Fähigkeiten austesten möchte, muss jedoch gar nicht so hoch hinaus. Auf den 25 Stationen im Waldhochseilgarten können kleine und große Kletterer ausprobieren, wie geschickt und schwindelfrei sie sind. Für weite Panoramablicke muss man aber doch hinauf auf den Berg. Von der Aussichtplattform mit dem Namen „latemar.360°“ können die Besucher Rundumblicke auf die Bergmassive genießen.

Bergauf, bergab im Wanderparadies Dolomiten

Wandern im Eggental

Foto: djd/Tourismusverband Eggental

Wandern und dabei etwas über die Geschichte der Region erfahren – diese Kombination bietet der Erlebnisweg „latemar.panorama“. Wer sich für die Pflanzen- und Tierwelt von Rosengarten und Latemar interessiert, kann sich auf dem Weg „latemar.natura“ und seinen interaktiven Stationen informieren. Der Gipfel des Wandererglücks liegt im „latemarium“ noch ein Stück weiter oben. Bergsteiger nehmen den „latemar.m2671“ und stärken sich dann bei besten Aussichten auf der Latemarhütte. Aber im Eggental geht es nicht nur bergauf, sondern auch bergab. Im Geoparc Bletterbach geht es tief hinunter in eine Schlucht und gleichzeitig auf eine Reise in die Erdgeschichte. Bei einer geführten geologischen Wanderung können kleine und große Zeitreisende versteinerte Tiere und Spuren von Dinosauriern entdecken. Die Webseite der Ferienregion Eggental bietet weitere Informationen.

Sagenzauber und Alpine Coaster

Im Eggental gibt es immer etwas zu erleben. Dafür sorgen spannende Termine, wie sie etwa das Ferienprogramm Sagenzauber Dolomiten für Familien bereithält. Klein und Groß gehen zusammen auf Schatzsuche und lernen dabei die heimischen Legenden rund um den Zwergenkönig Laurin kennen. Für Adrenalinkicks sorgt dagegen der „Alpine Coaster“, eine Sommerrodelbahn. Wer einen sinnlichen Zugang zur Bergwelt sucht, findet ihn beispielsweise bei geführten Kräuterwanderungen. Kinder können ihr eigenes Brot auf einem Bauernhof backen, über blühende Almwiesen reiten oder mit einem Lama wandern.

Tipp für kleine und große Bergradler

Bergradler in den Dolomiten

Foto: djd/Tourismusverband Eggental

Aber nicht nur in Wanderschuhen, sondern auch auf dem Sattel eines Mountainbikes kommen Aktive den Dolomiten näher. Im Eggental haben sich einige Gastgeber auf Mountainbiker spezialisiert. Heimische Guides begleiten Anfänger und Fortgeschrittene von Welschnofen, Deutschnofen, Obereggen und Steinegg aus auf die schönsten Touren in der Umgebung (Mai bis Oktober). Das Tschuggs Familiy Bike Camp Eggental bringt außerdem vom 9. bis 11. Juni sowie vom 14. bis 16. Juli kleine und große Bergradler in Fahrt. Unter der Leitung von Guido Tschugg, einem Profi-Biker, lernen Familien beim Fahrtechniktraining, wie sie auch schwierige Trails bewältigen.

 

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