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Archiv für die Kategorie ‘Städtereise’

Weihnachtsgeschenk-Gutschein


Sie suchen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben? Hier kommt eine Idee.

Verschenken Sie für 2017 doch eine

Fahrrad-Architektour „Das bunte Magdeburg“ oder „links und rechts der Elbe“

Es geht ganz einfach.

Sie entscheiden, wem Sie eine Tour schenken möchten.

Geschenkgutscheine für Weihnachten oder zum Geburtstag sind möglich. Den Termin können Sie dann in Ruhe im kommenden Jahr mit den Beschenkten festlegen.

Bitte senden Sie Carmen Niebergall dann Ihren Wunsch (auch mit Namen der zu Beschenkenden), sie sendet Ihnen einen Geschenkgutschein. Fertig!

Ach ja, vorher Bezahlen.

Jetzt, zurücklehnen und genießen Sie das Schenken und die Freude zum Fest.

Und im kommenden Jahr genießen Sie dann einen schönen Ausflug in die bunte Stadt Magdeburg.

Viel Freude schenken mit wenig Aufwand und die Freude auf einen schönen Tag.

Mit freundlicher Empfehlung

Einladung zur Fahrrad-Architetour


Ein Ferienausflug per Fahrrad für Eltern, Omas und Opas, Tanten und Onkels mit den Kindern!

Gastbeitrag von Carmen Niebergall

Mit dem Fahrrad auf „Architektour“

Mit dem Aufbruch in die Moderne als „Stadt des neuen Bauwillens“ zeigte Magdeburg in den 1920er-Jahre ihre Verwandlung in eine farbige Stadt. Der magdeburgische, moderne Siedlungsbau ist vergleichbar mit jenen in Berlin, Hamburg und Frankfurt/Main.

Die Architekturgeschichte Magdeburgs in ihrer Bandbreite ist auf dem Domplatz hervorragend abzulesen. Der  Bogen spannt sich vom gotischen Dom, über die im Barock überformten Bauten im Norden und im Osten, bis hin zum modernen Gebäude der Nord/LB und des kürzlich eröffneten Motel One und der modernen Platzgestaltung bis ins Heute.

Die Tour durch die Zeiten setzt sich fort am Kunstmuseum, wo Romanik und Zeitgeist in Architektur und Kunst aufeinandertreffen, führt in die Moderne zur Stadthalle am mdr-Landesfunkhaus und der Hyparschale. Es geht in die Leipziger Straße mit ihren Rayonhäusern.


Der Weg führt weiter über das Uniklinikum in die Gartenstadt-Kolonie „Reform“ (1911-1939). So führt die Fahrrad-Architektour weiter in der Otto-Richter-Straße und ihren Häusern mit der expressiven Farbgestaltung (Bruno Taut, Carl Krayl,1921) sowie Hermann-Beims-Siedlung (1926-1929), einem hervorragenden Beispiel sozialen Wohnungsbaus jener Zeit.

Fahrräder werden nicht gestellt.

Impressionen der Fahrrad-Architektour vom 28.07.2016

Preis pro Person: 12,00 €

Die nächsten Termine:

27.08.2016,
17.09.2016.

 

 

Und wer kein Fahrrad hat? – Dem empfehle ich einen ArchitekTour-Spaziergang.

 

Sachsen-Anhalt – Alles ist immer grau


Sachsen-Anhalt – kein Reiseziel, denn alles ist grau

Hier ein Geheimtipp von Sebastian Fiebrig:

Sachsen-Anhalt

Und was halten Sie von Sachsen-Anhalt als Besucherziel?

Falls Sie sich immer noch nicht abschrecken lassen, schauen Sie doch einfach mal bei den Spezialisten für Reisen nach Sachsen-Anhalt nach, wie beispielsweise tourenreich.

Bautzen im Winter erleben


Wie Puderzucker liegt der Schnee auf Bautzens Dächern und Zinnen.

Bautzen – spektakulär mittelalterlich

 

Bautzen

Foto: djd/Tourist-Information Bautzen-Budyšin/Jens-Michael Bierke

Falls edle Ritter sich mit einer Zeitmaschine ins 21. Jahrhundert verirren – beim Anblick Bautzens werden sie den Unterschied kaum bemerken. Denn die „Stadt der Türme“ in der Oberlausitz wirkt spektakulär mittelalterlich. Ihre Ansicht ist eine der schönsten in ganz Deutschland: Hoch über der Spree ragt Bautzens Altstadt seit gut 1.000 Jahren in den Himmel. Die „Alte Wasserkunst“ – Wahrzeichen der wirtschaftlich aufstrebenden 40.000-Einwohner-Stadt – und viele andere wuchtige Wehranlagen sind gut erhalten. Ein traumhafter Anblick gerade auch im Winter, wenn sich glitzernder Schnee auf Burgzinnen und Dächer legt. Ähnlich reizvoll ist die Landschaft: Im Norden locken romantische Heideflächen und Teiche. Und im Süden erhebt sich sanft das Oberlausitzer Bergland. Gut zu wissen: Zwischen Dresden und Bautzen liegt nur eine knappe halbe Stunde Autofahrt über die A4. Die Zugverbindung ist ebenfalls sehr gut. So lassen sich Besuche in beiden Städten optimal verbinden.

Vom „Canaletto-Blick“ zur spektakulären Bautzen-Ansicht

Ein echter Geheimtipp ist Bautzen für Freunde von Kunst, Kultur und Architektur. Sachsen-Touristen bewundern beispielsweise zuerst in der sächsischen Landeshauptstadt den berühmten „Canaletto-Blick“ auf die Dresdner Altstadt (vom rechten Elbufer aus, unterhalb der Augustbrücke), ehe sie danach Bautzens Silhouette auf sich wirken lassen. Eine weiteres Highlight: Hinter Bautzens Stadtmauern warten rund 1.000 Baudenkmale auf Bewunderer. Viele Gebäude sind mit viel Liebe restauriert worden.

Sehr sehenswert sind zum Beispiel:

Alte Wasserkunst

Foto: T. Schulze

– die „Alte Wasserkunst“ (1558). Sie war nicht nur Teil der Befestigungsanlagen, sondern enthält auch ein Schöpfwerk. Über Rohrleitungen versorgte sie die Altstadt mit Wasser aus der Spree. Heute ist sie ein technisches Denkmal.

– Der als „Schiefer Turm von Bautzen“ bekannte, 56 Meter hohe Reichenturm (Reichenstraße).

– Die älteste und größte Simultankirche in Deutschland, der Dom St. Petri. Von September 2013 bis voraussichtlich November 2015 wird das Innere des Domes umfangreich saniert. Auf den Domturm können Sie aber trotzdem steigen.

– Die Michaeliskirche aus der Zeit nach 1429. Sie bietet eine gute Alternative für Kirchenfans, solange das Dominnere für Besucher gesperrt ist. Die Kirche liegt auf dem Südwestbogen des Felsspornes über der Spree.

– Die Ortenburg. Sie war einst das Machtzentrum in der Oberlausitz.

– Pastellige Patrizierhäuser mit reichen Verzierungen und das schmucke Rathaus am Hauptmarkt.

Und wer in einer der historischen Wehranlagen übernachten möchte, hat die Qual der Wahl zwischen der Gerberbastei (Jugendherberge) und der Mühlbastei.

 

Winter in Bautzen: Warum in der kalten Jahreszeit anreisen?

Im Winter wirkt Bautzen besonders anheimelnd. Die Kneipen- und Restaurantszene ist erstaunlich groß und vielfältig. Hier findet jeder ein gemütliches Plätzchen zum Aufwärmen. Wenn die Tage immer kürzer werden und der Atem beim Flanieren dampft, können Besucher aber noch mehr erleben:

Bautzener Türmer

Foto: T. Schulze

Mönch „Eusebius“ geleitet Besucher durch die mittelalterliche Stadt.

– In alter Tracht führt das „Historische Stadtvolk“ Touristen zu geschichtsträchtigen Orten.

– Im Lauenturm lädt der „Türmer“ zur Märchenstunde.

– Die „Romantica“ im November jeden Jahres steht für gemütliches Einkaufen bei Fackelschein (2. November 2013).

– Als vermutlich ältester Weihnachtsmarkt Deutschlands gilt der Wenzelsmarkt in Bautzen.

– Das Museum Bautzen am Kornmarkt 1 ist sehr ansprechend renoviert worden. Es gilt als eines der größten Museen in Sachsen und bietet spannende Sonderausstellungen.

– Aufführungen des Sorbischen Nationalensembles, Puppentheater, Kammerkonzerte und vieles mehr erwarten die Kulturfreunde in Bautzen.

Unter www.tourismus-bautzen.de finden Sie Veranstaltungsinfos, einen Terminkalender zum Herunterladen und viele Infos zu den Bauwerken.

 

Im Gewölbe speisen

Mönchshof Bautzen

Foto: T. Schulze

Wer in der winterlichen, kristallklaren Luft zur Ortenburg und entlang der Stadtmauer spaziert ist, hat sich eine warmes, gern auch deftiges Essen verdient. Einige Tipps:

– das mittelalterliche Gasthaus „Mönchshof“ mit einer deftigen Speisekarte (Burglehn 1),

– das „1. Bautzener Senfrestaurant“. Dort geht es sehr würzig zu. (Schloßstraße 3),

– das sorbische Restaurant „Wjelbik“ (Kornstraße 7). Dort empfängt man die Gäste in sorbischer Tracht. Hintergrund: Bautzen ist das Zentrum der Sorben – des kleinsten slawischen Volkes – in der Oberlausitz.
Weitere Insidertipps und Infomaterial.

Fazit

Bautzen übt im Winter einen besonderen Charme auf Touristen aus. Die kühle Luft ist jetzt besonders klar. Die Gäste erhalten jetzt einen faszinierenden Blick auf die einzigartige mittelalterliche Stadtansicht. Besonders viel los ist in der Vorweihnachtszeit während des Wenzelsmarktes. Mehr Eindrücke

Quelle: djd (mpt-13/215)

Mondscheinflanieren über den Fürstenwall


Gräfin Gröschnèr

Gräfin Gröschnèr

Wohl jeder, der Magdeburg etwas kennt, kennt auch den historischen Fürstenwall. Aber wer hat den Fürstenwall schon einmal so unterhaltsam und lehrreich kennengelernt, wie er von Gräfin Gröschnèr präsentiert wird?

Der Fürstenwall in Magdeburg ist eine aus dem Mittelalter stammende Stadtbefestigung zwischen dem Magdeburger Dom, dem Kloster Unser Lieben Frauen und der Elbe.

Zwei erhaltene Wehrtürme – „Hinter der Möllenvogtei“ und „Kiek in die Köken“ – zeugen von der alten Wehranlage.

Um 1720 veranlasste Fürst Leopold von Anhalt-Dessau, der „Alte Dessauer“, dass die Wehranlage zur ersten deutschen Bürgerpromenade umgestaltet wurde.

Gräfin Gröschnèr und Frank im, unterm und hinterm Kornfeld, Hauptmann a. D., laden vor allem im Sommerhalbjahr zu einer Nacht(Ver)Führung über den Fürstenwall ein. Wenn die Sonne noch oder schon etwas früher untergeht, wird Kerzenschein der Führung noch einen weiteren Reiz verleihen.

Fürstenwall, Magdeburg

Picknick auf dem Fürstenwall

Nach der Begrüßung durch Gräfin Gröschnèr am Gouvernementsberg in Höhe der Brücke zum Schleinufer geht es treppauf zum Fürstenwall.

Mit einer ersten kulinarischen Köstlichkeit zu Füßen der Mechthild von Magdeburg gesellt sich zu dem Augenschmaus auch ein Gaumenschmaus. Frank im, unterm und hinterm Kornfeld wird die flanierenden Gäste noch mehrfach mit kulinarischen Überraschungen bei der kurzweiligen Führung beglücken. Sogar für ein deftiges Picknick ist gesorgt.

Für den Wirt des Restaurants Fürstenwall ist das zwar keine Konkurrenz, für die flanierenden Gäste jedoch eine willkommene Verschnaufpause.

Weiter geht es dann vorbei an den Ruinen der medizinischen Badeanstalt und den beiden verbliebenen Wehrtürmen zur Bastion Cleve. Hier lässt ein Modell der Festung Magdeburg erkennen, warum die Festung vom Anfang des 18. Jahrhunderts bis 1912 zu den stärksten Festungen Preußens gehörte.

Haus der Romanik

Haus der Romanik

Schlosstor

Schlosstor

Durch den Remtergang geht es dann zum Haus der Romanik.

Es wird heute als Info-Zentrum zur Straße der Romanik genutzt und beherbergt mehrere touristische Einrichtungen.

Gegenüber dem Haus der Romanik erkennt man noch das versteckte Portal zum einstigen kurfürstlichen Schoss.

Schließlich geht es hinab in die älteste, heute noch vorhandene Gartenanlage Magdeburgs. Direkt unterhalb des Fürstenwalls befindet sich der erstmals 1370 urkundlich erwähnte Garten des Erzbischofs.

Noch einmal wird uns Frank im, unterm und hinterm Kornfeld verwöhnen. Mit einem kleinen Abschiedstrunk beenden wir das Mondscheinflanieren über den Fürstenwall in Magdeburg. – Prädikat: Unbedingt empfehlenswert!

Frank im, unterm und hinterm Kornfeld

Frank im, unterm und hinterm Kornfeld

Insider-Tipp: Pension Franz, Grüna (bei Chemnitz) in Sachsen


Seit mehreren Jahren genieße ich zu jeder Jahreszeit die ruhige, gepflegte und immer gastfreundliche familiäre Atmosphäre in der Pension Franz in Grüna (bei Chemnitz) in Sachsen.

Garten der Pension Franz im Sommer

Blumenpracht in Franz‘ Garten

"Wintergarten" der Pension Franz

„Wintergarten“ der Pension Franz

Pension Franz – gut zu erreichen und gastfreundlich

In den sauberen Zimmern mit Dusche und WC lässt es sich herrlich ruhig schlafen. Besonders für Dienstreisende günstig ist auch der im Zimmer vorhandene kleine Arbeitsplatz, ausreichend für Notebook, Handy und Buch/Arbeitsmappe.

Einzelzimmer Pension Franz

Einzelzimmer Pension Franz

Die Pension ist mit PKW und auch günstig mit Bahn (Grüna Hp) und Nahverkehrsbus der CVAG zu erreichen. Zu den Haltestellen von Bahn und Bus läuft man jeweils in nur ca. 5 Minuten und benötigt etwa weitere 15 bis 30 Minuten bis ins Zentrum von Chemnitz. Ideal für alle, die die Nachtruhe in einer gepflegten dörflichen Pension dem „nervenzerfetzenden Nachtleben“ der Großstadt Chemnitz vorziehen.

Worauf ich keinesfalls in der Pension Franz verzichten möchte: das herrliche und reichliche Frühstück mit Blick in den Garten.

Genussvolles Frühstück in der Pension Franz

Frühstück wie bei „Muttern“

Aus dem regionalen Rundfunk und der Regionalzeitung lassen sich gleichzeitig die aktuellen Informationen des Tages für Chemnitz und Sachsen entnehmen, um vielleicht auch einen Ausflug zu planen (Augustusburg …)

Ihr Zimmer bestellen Sie am einfachsten telefonisch:

Pension Dieter Franz
Dorfstr. 56
09224 Grüna
Tel. 0371 852873