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Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Geld im Ausland am Automaten


Wer nimmt als Urlauber schon gern größere Summen Bargeld mit ins Ausland? Reiseschecks sind etwas aus der Mode gekommen. Bargeld wird auch im Ausland am Geldautomat geholt.

Geld im Ausland mit EC-Karte abheben

Bargeld In den meisten Touristenzentren reicht die EC-Karte, um an Bargeld zu kommen. Doch das kann mit relativ teure Gebühren verbunden sein. Denn bei der EC-Karte wird für jede Abhebung eine Pauschale erhoben, die unabhängig vom Geldbetrag ist. Bei kleinen Beträgen ist diese also vergleichsweise besonders hoch.

Doch bei diesen Pauschalgebühren kann man sparen, wenn man sich vor Reiseantritt bei seiner Bank erkundigt:

  • Gibt es am Urlaubsort Filialen oder
  • bestehen mit dortigen Banken Kooperationen

wodurch die Gebühren niedriger sind oder die Geldautomaten sogar kostenlos genutzt werden können.

Alternative Kreditkarte

Im Verhältnis zu den hohen Pauschalgebühren bei EC-Karten kann es ratsamer sein, Kreditkarte zu nutzen. Denn hier gibt es keine Pauschalen, sondern nur eine Auslandseinsatzgebühr. Dafür wird ein festgelegter Prozentsatz der abgehobenen Summe festgelegt. Allerdings kann diese Gebühr je nach Anbieter zwischen 1 % und 4 % schwanken.

Deshalb sollte man bei der Wahl seiner Kreditkarte auch auf diese Kosten achten. Bei der richtigen Wahl geht es sogar kostenlos. Ein Vergleichsportal kann dabei hilfreich sein.

 

Empfehlung: Digitaler Ratgeber – Weil Dein Geld Dir gehört

 

 

Kostbare Schriften im Domschatz von Quedlinburg lesen


Haben Sie schon einmal ein einem Domschatz geblättert? In Quedlinburg ist das jetzt für jedermann möglich.

Domschatz zu Quedlinburg

Domschatz zu Quedlinburg

Quedlinburger Schloss, Luftaufnahme (2015) – Wolkenkratzer

Am nördlichen Harzrand gelegen, bilden die Stiftskirche, das Schloss und die Altstadt von Quedlinburg eine von vier UNESCO-Weltkulturerbestätten in Sachsen-Anhalt.

Vor fast einem Jahrtausend beschenkte das ottonische Herrscherhaus das Quedlinburger Damenstift und legte damit den Grundstein für einen der bedeutendsten Schätze Deutschlands. In den Kriegswirren der letzten Tages des Zweiten Weltkrieges „verschwanden“ dann Teile des Domschatzes für mehrere Jahrzehnte, bis …

Vielleicht kennen Sie schon den „Jahrhundertraub von Quedlinburg„, die Odyssee des Domschatzes.

Seit Februar 2016 ist es nun erstmals für jedermann möglich, in zwei kostbaren alten Schriften aus dem Domschatz in Quedlinburg zu lesen. Das karolingische Samuhel-Evangeliar und das ottonische Otto-Adelheid-Evangeliar gehören zu den kostbarsten Teilen des Domschatzes.

„Der Mönch Samuhel fertigte die Pracht-Handschrift um das Jahr 840 an – eingefasst in Perlen, Edelsteinen und Korallen, geschrieben in Goldtinte. Eine Sensation unter Fachleuten, denn es ist die einzige vollständig erhaltene Handschrift aus der Karolingerzeit. Und diese ist von unschätzbarem Wert.“ (Terra X, 12.08.2007)

Die Besucher können nunmehr einfach in den virtuellen Seiten „blättern“, in dem sie mit einem Finger über ein modernes Touch-Display streichen. Entwickelt und installiert wurde diese Jörg Przyborowski und der Agentur IDEENGUT

Quedlinburger Kaiserfrühling

Kaiserfrühling in Quedlinburg

Kaiserfrühling in Quedlinburg – Foto: Thomas Schulze

Unmittelbar am Fuße des Schloßberges schließt sich an den Schloßplatz der Finkenherd an. Hier soll der Legende nach im Jahre 919 der Sachsenherzog Heinrich der Vogler (auch Heinrich der Finkler, * um 876; † 2. Juli 936) während des Vogelfangs die Botschaft erhalten haben, dass der Reichstag ihn zum König des Ostfrankenreiches gewählt hatte.

Nach seinem Tod im Jahr 936 wurde sein Leichnam nach Quedlinburg überführt und in der Pfalzkapelle auf dem Schlossberg bestattet. An seiner Seite wurde nach Ihrem Tod im Jahr 968 auch seine Gemahlin, Königin Mathilde bestattet. Ihr Grab und ihr steinerner Sarkophag sind erhalten geblieben, während Heinrichs Grablege leer ist.

Ihrer beider Sohn, Otto I. ließ sich 962 von Papst Johannes XII in Rom zum Kaiser krönen. Auch sein Sohn, Otto II. sowie sein Enkel, Otto III. trugen den Kaisertitel. Während der Regentschaft der ottonischen Herrscher im 10. Jahrhundert war Quedlinburg die Königspfalz, in der sie das Osterfest feierten.

Seit fast zwei Jahrzehnten wird zu Ostern und Pfingsten der Quedlinburger Kaiserfrühling inszeniert:

„Als Verneigung vor einer Stadt, die in die erste Reihe der historisch bedeutsamen Orte des frühmittelalterlichen Deutschlands gehört und sinnstiftend für das Heilige Römische Reich deutscher Nation war.“

 

Mehr über die Rückkehr des Quedlinburger Domschatzes:

 

Quedlinburg - Texas und zurück

Quedlinburg – Texas und zurück

Spurensuche im Militär-Archiv

Der Diebstahl des US-Offiziers

Der Schatz ist zurück

Porträt Willi Korte

Literatur und Links

Quedlinburg – Texas und zurück: Schwarzhandel mit geraubter Kunst

 

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2014 im Rückblick


Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 420 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 7 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Wandern, Radwandern, Golfen im Zillertal


Wandern, Radwandern, Golfen im Zillertal? Wer bisher Tirol nur mit dem Winter und dem Winterurlaub in Verbindung gebracht hat, wird schnell eines Besseren belehrt. Das Tiroler Zillertal zum Beispiel bietet auch in der warmen Jahreszeit eine kaum zu überblickende Anzahl an Angeboten für Jung und Alt.

Auf Schusters Rappen die Natur genießen

Den Urlauber erwarten im Zillertal Wiesen und Almen, eingerahmt von tiefen Wäldern mit Lichtungen, Wasserfällen und durchzogen von schönen Wanderwegen. Für jeden Urlauber ist hier das passende Angebot vorhanden, egal ob man klettern, wandern, Rad fahren oder Golfen möchte.

Bergwandern im Zillertal

Foto: djd/Apollomedia

Das Zillertal mit seinen mehr als 1.000 Kilometern Wanderwegen auf drei Höhenebenen bietet für Wanderer und Naturfreunde vielfältige Möglichkeiten. Aufgrund der unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade kann hier jeder ganz nach dem eigenen Geschmack und der Kondition die passenden Wanderwege für sich finden. Angefangen bei anspruchsvollen Bergtouren über die Gipfel der Dreitausender über Wanderungen von Almhütte zu Almhütte bei schönem Panorama bis hin zu gemütlichen Themenwanderwegen im Tal findet hier jeder die passende Tour.

Wer mit der Familie unterwegs ist, sucht natürlich nach familien- und kinderfreundlichen Wegen wie zum Beispiel diesen hier:

  • Der Naturerlebnisweg Hart als gut begehbare Wanderung, welche über 15 einzigartige Erlebnisstationen bis zum Schleierwasserfall führt.
  • Der Vogellehrpfad Hart, welcher beim Café-Restaurant Almdiele beginnt und den Wanderern die Zillertaler Vogelwelt näherbringt. In großen und luftigen Volieren und in der frei begehbaren Freiflughalle können die Vögel der Zillertaler Natur aus nächster Nähe betrachtet werden.
  • Der Barfußweg am Spieljoch bietet für Groß und Klein einen spannenden Erlebnispfad von der Bergstation Spieljoch bis zum Gipfel des gleichnamigen Bergs.

Das Spieljoch – Berg mit Erlebnisgarantie

Das Spieljoch ist einer der bekanntesten Berge des Zillertals. Mit der Spieljochbahn kann der Urlauber von Fügen aus in wenigen Minuten bis zur Bergstation in 2.000 Metern Höhe fahren. Von der Bergstation aus führen verschiedene Wanderwege den Urlauber weiter in das Zillertal hinein. So gilt die Tageswanderung zum Kellerjoch mit einer Höhe von 2.344 Metern als eine der attraktivsten für Naturfreunde.

Radwandern oder Golf spielen

Mountainbiker im Zillertal

Foto: djd/Apollomedia

Auch für Radfahrer ist das Zillertal einen Besuch wert. Vor allem Mountainbiker freuen sich über die große Auswahl verschiedener Bergtouren, welche den Radfahrer bis auf eine Höhe von 2.400 Metern über dem Meeresspiegel führen.

Nicht zuletzt kommen auch Golfer im Zillertal auf ihre Kosten. In Uderns hat ein neuer Golfplatz eröffnet, welcher als 18-Loch-Meisterschaftsplatz ausgezeichnet ist. Hier können Golfer ihr Handicap verbessern und zugleich die Aussicht auf die Bergwelt genießen.

Quelle: mpt-14/50087a