Spar mit Reisetipps – für Stadt, Land, Kultur und Geschichte

Geld im Ausland am Automaten


Wer nimmt als Urlauber schon gern größere Summen Bargeld mit ins Ausland? Reiseschecks sind etwas aus der Mode gekommen. Bargeld wird auch im Ausland am Geldautomat geholt.

Geld im Ausland mit EC-Karte abheben

Bargeld In den meisten Touristenzentren reicht die EC-Karte, um an Bargeld zu kommen. Doch das kann mit relativ teure Gebühren verbunden sein. Denn bei der EC-Karte wird für jede Abhebung eine Pauschale erhoben, die unabhängig vom Geldbetrag ist. Bei kleinen Beträgen ist diese also vergleichsweise besonders hoch.

Doch bei diesen Pauschalgebühren kann man sparen, wenn man sich vor Reiseantritt bei seiner Bank erkundigt:

  • Gibt es am Urlaubsort Filialen oder
  • bestehen mit dortigen Banken Kooperationen

wodurch die Gebühren niedriger sind oder die Geldautomaten sogar kostenlos genutzt werden können.

Alternative Kreditkarte

Im Verhältnis zu den hohen Pauschalgebühren bei EC-Karten kann es ratsamer sein, Kreditkarte zu nutzen. Denn hier gibt es keine Pauschalen, sondern nur eine Auslandseinsatzgebühr. Dafür wird ein festgelegter Prozentsatz der abgehobenen Summe festgelegt. Allerdings kann diese Gebühr je nach Anbieter zwischen 1 % und 4 % schwanken.

Deshalb sollte man bei der Wahl seiner Kreditkarte auch auf diese Kosten achten. Bei der richtigen Wahl geht es sogar kostenlos. Ein Vergleichsportal kann dabei hilfreich sein.

 

Empfehlung: Digitaler Ratgeber – Weil Dein Geld Dir gehört

 

 


Reisekrankenversicherung, Reiserücktrittsversicherung, Reiseabbruchversicherung, Reisegepäckversicherung: Das Angebot an Policen für eine Tour ins Ausland ist so vielfältig, dass gerade Vielreisende schnell einmal den Überblick verlieren können.

Jahresreiseversicherung vom Testsieger

Jahresreiseversicherung - Günstiger im Paket

Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Monkey Business – Fotolia

(djd). Was ist diesmal wirklich nötig, habe ich den Vertrag auch rechtzeitig abgeschlossen, wie lange ist die einzelne Police gültig? Die Alternative für alle, die häufig unterwegs sind, kann eine sogenannte Jahresreiseversicherung sein, meist lohnt sie sich schon ab zwei Reisen im Jahr. Im Vergleich zum Einzelabschluss von Policen kann man dabei sparen und zudem die ganze Familie mit absichern.

Die jeweiligen Pakete lassen sich bei einer Jahresreiseversicherung individuell zusammenstellen, ein Rundumschutz kann dabei im Wesentlichen aus vier Komponenten bestehen. Die Reiserücktrittsversicherung schützt vor hohen Kosten, falls man eine Reise nicht antreten kann, die Reiseabbruchversicherung übernimmt die Kosten, falls eine bereits angetretene Reise etwa wegen einer Krankheit abgebrochen werden muss. Die Auslandskrankenversicherung wiederum trägt die Kosten für medizinische Behandlungen im Ausland, die Reisegepäckversicherung schließlich tritt ein, wenn das Reisegepäck abhanden kommt, beschädigt oder gestohlen wird.

Von der Würzburger Versicherung beispielsweise gibt es die Jahresreiseversicherung „Reisekarte4you“. Sie gilt für beliebig viele Reisen innerhalb eines Jahres, von „Finanztest“ (Heft 6/2016) erhielt sie die Note 1,7 und wurde als Testsieger für den Jahresschutz von Familien und Einzelpersonen empfohlen. Alle Informationen gibt es unter http://www.travelsecure.de.

Mit oder ohne Selbstbeteiligung

Jahresreiseversicherungen können im Regelfall wahlweise mit oder ohne Selbstbehalt abgeschlossen werden. Wer sich für die Selbstbeteiligung entscheidet, trägt bei der Reiserücktritts-, Reiseabbruchversicherung und der Reisegepäckversicherung bei jedem Versicherungsfall einen Selbstbehalt von 25 Euro je Person. Für die Reiserücktritts- und die Reiseabbruchversicherung gilt außerdem: Wird der Versicherungsfall durch Krankheit ausgelöst, so trägt der Versicherte von dem erstattungsfähigen Schaden 20 Prozent selbst, mindestens aber 25 Euro pro Person.

Warum lohnt sich der Abschluss einer Jahrespolice?

Gerade bei einer Auslandsreise werden die Begleiterscheinungen häufig unterschätzt. Klimatische Unterschiede oder das einheimische Essen am Urlaubsort können die Reise zu einer echten Herausforderung machen. Vielen ist bei der Buchung nicht bewusst, dass die gesetzliche und private Krankenversicherung für viele Auslandsbehandlungen nicht oder nur teilweise aufkommt. Auch für den Reiserücktritt, beispielsweise durch Krankheit oder nach einem Unfall, bleibt man auf den Kosten sitzen. Mit einer Jahrespolice kann man einen individuellen Schutz für 365 Tage zusammenstellen, der als Versicherungspaket Urlauber in adäquater Weise vor finanziellen Nachteilen bewahrt. Mehr Informationen gibt es unter http://www.travelsecure.de.


Wer als Student, Schüler, Azubi oder Berufseinsteiger im Ausland neue Erfahrungen sammeln und um die eigene Sprachkompetenz ausbauen will, sollte sehr gut vorbereitet sein.

Als Student oder Schüler im Ausland

Als Schüler im Ausland

Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/milicanistoran/Fotolia.com

(djd). Viele junge Bundesbürger zieht es nach Abitur, Ausbildung und während oder nach dem Studium ins Ausland, um neue Erfahrungen zu sammeln und um ihre Sprachkompetenz auszubauen. Ob im Rahmen eines Auslandssemesters, eines Praktikums oder eines Sprachkurses – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Die Zahl der deutschen Studierenden im Ausland hat sich beispielsweise zwischen 2003 und 2013 auf 134.500 verdoppelt. Dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ist dies noch nicht genug: Bis 2020 soll demnach jeder zweite deutsche Student zumindest zeitweise eine Hochschule im Ausland besucht haben, aktuell gehen 35 Prozent der Bachelor-Studenten in die Ferne.

Orientierung im Informationsdschungel

Sicher im Ausland

Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Syda Productions – Fotolia

Vor einem Auslandsaufenthalt sollte man sich sehr gut informieren: Wie lässt sich der Aufenthalt am besten finanzieren? Gibt es Stipendien? Welche Sprachkenntnisse muss man mitbringen? Auf den letzten Drücker sollte man nicht recherchieren – oftmals sind längere Vorlaufzeiten zu beachten. Im Internet findet man auf die meisten Fragen die entsprechenden Antworten, viele nützliche Informationen für Schüler, Studenten, Praktikanten, Doktoranden oder Gastwissenschaftler hat beispielsweise das Portal http://www.travelSecure4Students.de.

Eine praktische Checkliste bietet Orientierung im Informationsdschungel. Und das für jeden Abschnitt der Planungsphase. Neben den nützlichen Informationen aus einer Hand kann man auf diesem Portal auch eine günstige Auslandskrankenversicherung abschließen. Sie ist weltweit gültig und bietet Schutz vor den anfallenden Kosten bei Krankheit im Ausland. Ausländische Studenten können sie für ihren Aufenthalt in Deutschland ebenfalls abschließen.

Bestätigungen in englischer Sprache

In einigen Ländern wie etwa den USA oder auch Südafrika sind die formalen Anforderungen an die vorzulegenden Dokumente außergewöhnlich hoch, Kleinigkeiten können schnell zu Verzögerungen im Antragsprozess führen. Deshalb erhält der Versicherungsnehmer zusammen mit der Police eine Bestätigung über die Versicherungsleistungen beispielsweise in englischer Sprache, die man dann bei den zuständigen Behörden für die Visa-Erteilung einreichen kann. Der beliebteste Tarif ist im Übrigen der „Exklusiv“-Tarif, die Höchstlaufzeit für einen Aufenthalt im Ausland beträgt 36 Monate, der Tarif enthält keinen Selbstbehalt. Optional kann zusätzlich eine Reisehaftpflicht- und Reiseunfallversicherung vereinbart werden, um vor den finanziellen Folgen von Personen-, Sachschäden oder schweren Unfällen zu schützen.

Aufenthalt in den USA

Als Student oder Schüler in die USA

Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Igor Mojzes/Fotolia.com

Wer als Student, Azubi oder Berufseinsteiger an einem Austauschprogramm in den USA teilnehmen oder „Working Holidays“ machen will, benötigt dafür das sogenannte J-1 Visum. Für die Beantragung müssen diverse Formulare ausgefüllt werden. Damit wird dann ein Termin in einer der drei Botschaften in Berlin, Frankfurt oder München vereinbart. Angesichts der langen Vorlaufzeiten sollte man sich so früh wie möglich damit befassen. Wer in den USA studiert, muss zudem eine Krankenversicherung abgeschlossen haben, die für die gesamte Aufenthaltsdauer gilt und dazu bestimmten Anforderungen des U.S. Department of State entspricht. Die Auslandsreisekrankenversicherung von TravelSecure4Students etwa geht über diese Mindestanforderungen noch hinaus.


Ein Ferienausflug per Fahrrad für Eltern, Omas und Opas, Tanten und Onkels mit den Kindern!

Gastbeitrag von Carmen Niebergall

Mit dem Fahrrad auf „Architektour“

Mit dem Aufbruch in die Moderne als „Stadt des neuen Bauwillens“ zeigte Magdeburg in den 1920er-Jahre ihre Verwandlung in eine farbige Stadt. Der magdeburgische, moderne Siedlungsbau ist vergleichbar mit jenen in Berlin, Hamburg und Frankfurt/Main.

Die Architekturgeschichte Magdeburgs in ihrer Bandbreite ist auf dem Domplatz hervorragend abzulesen. Der  Bogen spannt sich vom gotischen Dom, über die im Barock überformten Bauten im Norden und im Osten, bis hin zum modernen Gebäude der Nord/LB und des kürzlich eröffneten Motel One und der modernen Platzgestaltung bis ins Heute.

Die Tour durch die Zeiten setzt sich fort am Kunstmuseum, wo Romanik und Zeitgeist in Architektur und Kunst aufeinandertreffen, führt in die Moderne zur Stadthalle am mdr-Landesfunkhaus und der Hyparschale. Es geht in die Leipziger Straße mit ihren Rayonhäusern.


Der Weg führt weiter über das Uniklinikum in die Gartenstadt-Kolonie „Reform“ (1911-1939). So führt die Fahrrad-Architektour weiter in der Otto-Richter-Straße und ihren Häusern mit der expressiven Farbgestaltung (Bruno Taut, Carl Krayl,1921) sowie Hermann-Beims-Siedlung (1926-1929), einem hervorragenden Beispiel sozialen Wohnungsbaus jener Zeit.

Fahrräder werden nicht gestellt.

Impressionen der Fahrrad-Architektour vom 28.07.2016

Preis pro Person: 12,00 €

Die nächsten Termine:

27.08.2016,
17.09.2016.

 

 

Und wer kein Fahrrad hat? – Dem empfehle ich einen ArchitekTour-Spaziergang.

 


Die Halbinsel Mönchgut auf Rügen lockt Radler, Naturfreunde und Hobbyfotografen

Mönchgut auf Rügen – Natur pur genießen

Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

(djd). Wind und Wetter haben über Jahrhunderte die Halbinsel Mönchgut auf Rügen mit ihren weiten Wiesen und Dünen geprägt. Landzungen und Buchten trennen hier den Greifswalder Bodden von der Ostsee und schaffen wertvolle Rückzugsräume für selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. Hier gibt es ein echtes Naturparadies, das zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist. „Wer einfach nur Einsamkeit und Ruhe sucht, kommt hier ebenso auf seine Kosten wie diejenigen, die auf ausgedehnten Radtouren im Urlaub etwas für die Fitness tun möchten. Hobbyfotografen schätzen die sehenswerten Naturschauspiele“, berichtet Reisejournalistin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das Seebad Sellin mit seinen gemütlichen Unterkünften und den vielen Wellness- und Freizeitmöglichkeiten ist ein idealer Ausgangspunkt für Touren durch das gut 29 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet, das seit 1991 auch den Titel „Unesco Biosphärenreservat“ tragen darf.

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Auf historischen Spuren

Lange Zeit befand sich die Halbinsel im Besitz des Klosters Eldena bei Greifswald, daher der Name Mönchgut. Die Mönche sind zwar gegangen, der Name aber blieb. Heute verbinden Rügen-Kenner mit der Halbinsel vor allem die wildromantische Natur. Man kann nach Herzenslust wandern, Radtouren unternehmen oder auf Fotopirsch gehen.

Naturschutzgebiet Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

Abwechslungsreiche Radwege führen entlang alter Höfe und Dorfkirchen bis zur Ostseeküste. Einen Abstecher wert ist etwa Middelhagen, wo bis heute die Mönchgut-Keramik mit ihren typisch blau-weißen Farben nach alter handwerklicher Art gefertigt wird. Auf ebenfalls historischen Spuren führt eine andere Tour nach Altensien: In diesem Ortsteil von Sellin kann man eine Windmühle besuchen. Besonders beliebt sind auch die geführten Kräuterwanderungen. Tipps und Ausflugsideen für das Mönchgut und die Insel Rügen gibt es unter seepark-sellin.de.

 

Moderne Domizile in ursprünglicher Natur

Mit dem Fahrrad durchs Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

Der Seepark Sellin fügt sich harmonisch in die Landschaft des Naturschutzgebietes ein. Schon von weitem sichtbar strahlen die weißen Urlaubsdomizile, gestaltet im klassischen Bäderstil, in der Sonne. So ursprünglich die Natur, so modern sind die Urlaubsmöglichkeiten. Die Ferienwohnungen von 20 bis 70 Quadratmetern Größe verfügen über alle Annehmlichkeiten und eine komplette Ausstattung. Besonders praktisch nicht nur für Wellness-Fans: Der tägliche Eintritt in das benachbarte „Inselparadies“ mit seinen sechs Saunen, Entspannungsräumen und tropischer Wärme ist bereits inklusive. Vom Fahrradverleih für ausgedehnte Touren durch das Mönchgut bis zur gerade erst frisch renovierten Minigolfanlage wird an die verschiedensten Urlauberwünsche gedacht.

Ab ins Museum

(djd). Auch an verregneten Tagen ist die Halbinsel Mönchgut immer einen Abstecher wert. Gleich sieben abwechslungsreiche Museen stehen hier zur Wahl. So können die Besucher in das Alltagsleben der Rügen-Fischer vor Jahrzehnten eintauchen, im Heimatmuseum alten Traditionen nachspüren oder das Museumsschiff „Luise“ in Göhren besuchen. In Middelhagen sollte man das Schulmuseum besuchen – wer möchte, kann hier sogar an einer historischen Schulstunde teilnehmen.

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Haben Sie schon einmal ein einem Domschatz geblättert? In Quedlinburg ist das jetzt für jedermann möglich.

Domschatz zu Quedlinburg

Domschatz zu Quedlinburg

Quedlinburger Schloss, Luftaufnahme (2015) – Wolkenkratzer

Am nördlichen Harzrand gelegen, bilden die Stiftskirche, das Schloss und die Altstadt von Quedlinburg eine von vier UNESCO-Weltkulturerbestätten in Sachsen-Anhalt.

Vor fast einem Jahrtausend beschenkte das ottonische Herrscherhaus das Quedlinburger Damenstift und legte damit den Grundstein für einen der bedeutendsten Schätze Deutschlands. In den Kriegswirren der letzten Tages des Zweiten Weltkrieges „verschwanden“ dann Teile des Domschatzes für mehrere Jahrzehnte, bis …

Vielleicht kennen Sie schon den „Jahrhundertraub von Quedlinburg„, die Odyssee des Domschatzes.

Seit Februar 2016 ist es nun erstmals für jedermann möglich, in zwei kostbaren alten Schriften aus dem Domschatz in Quedlinburg zu lesen. Das karolingische Samuhel-Evangeliar und das ottonische Otto-Adelheid-Evangeliar gehören zu den kostbarsten Teilen des Domschatzes.

„Der Mönch Samuhel fertigte die Pracht-Handschrift um das Jahr 840 an – eingefasst in Perlen, Edelsteinen und Korallen, geschrieben in Goldtinte. Eine Sensation unter Fachleuten, denn es ist die einzige vollständig erhaltene Handschrift aus der Karolingerzeit. Und diese ist von unschätzbarem Wert.“ (Terra X, 12.08.2007)

Die Besucher können nunmehr einfach in den virtuellen Seiten „blättern“, in dem sie mit einem Finger über ein modernes Touch-Display streichen. Entwickelt und installiert wurde diese Jörg Przyborowski und der Agentur IDEENGUT

Quedlinburger Kaiserfrühling

Kaiserfrühling in Quedlinburg

Kaiserfrühling in Quedlinburg – Foto: Thomas Schulze

Unmittelbar am Fuße des Schloßberges schließt sich an den Schloßplatz der Finkenherd an. Hier soll der Legende nach im Jahre 919 der Sachsenherzog Heinrich der Vogler (auch Heinrich der Finkler, * um 876; † 2. Juli 936) während des Vogelfangs die Botschaft erhalten haben, dass der Reichstag ihn zum König des Ostfrankenreiches gewählt hatte.

Nach seinem Tod im Jahr 936 wurde sein Leichnam nach Quedlinburg überführt und in der Pfalzkapelle auf dem Schlossberg bestattet. An seiner Seite wurde nach Ihrem Tod im Jahr 968 auch seine Gemahlin, Königin Mathilde bestattet. Ihr Grab und ihr steinerner Sarkophag sind erhalten geblieben, während Heinrichs Grablege leer ist.

Ihrer beider Sohn, Otto I. ließ sich 962 von Papst Johannes XII in Rom zum Kaiser krönen. Auch sein Sohn, Otto II. sowie sein Enkel, Otto III. trugen den Kaisertitel. Während der Regentschaft der ottonischen Herrscher im 10. Jahrhundert war Quedlinburg die Königspfalz, in der sie das Osterfest feierten.

Seit fast zwei Jahrzehnten wird zu Ostern und Pfingsten der Quedlinburger Kaiserfrühling inszeniert:

„Als Verneigung vor einer Stadt, die in die erste Reihe der historisch bedeutsamen Orte des frühmittelalterlichen Deutschlands gehört und sinnstiftend für das Heilige Römische Reich deutscher Nation war.“

 

Mehr über die Rückkehr des Quedlinburger Domschatzes:

 

Quedlinburg - Texas und zurück

Quedlinburg – Texas und zurück

Spurensuche im Militär-Archiv

Der Diebstahl des US-Offiziers

Der Schatz ist zurück

Porträt Willi Korte

Literatur und Links

Quedlinburg – Texas und zurück: Schwarzhandel mit geraubter Kunst

 

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Auf einer Champagne-Reise namhafte Markenhäuser und Winzer kennenlernen.

Champagner – eine Reise zu den Ursprüngen

Rundreise durch die Champagne

Foto: djdDelikatours

(djd). Anderthalb Autostunden von Paris entfernt beginnt der Genuss: Die Champagne verwöhnt nicht nur mit dem Luxusgetränk, dem die Region seinen Namen gab, sondern auch mit erstklassigen Restaurants, mit hoher Chocolatier-Kunst und regionalen Spezialitäten. Wer vor Ort größere Einkäufe plant, reist am besten gleich mit dem eigenen Auto an. Eine zeitsparende Alternative: nach Paris fliegen und dort einen Mietwagen nehmen. Um die Reiseplanung – von Abstechern zu Weingütern bis zu Unterkünften nach Wahl – kümmern sich Spezialanbieter wie etwa www.delikatours.com. Jede Tour wird hier individuell geplant.

Wo der der Cahmpagner-Genuss beginnt

Champange - "Plopp"

Foto:djdDelikatours

Ein sattes „Plopp“ und schon weiß der Reisende: Er ist angekommen im Paradies für Genießer. Wer die Champagne im Nordosten Frankreichs besucht, wird das charakteristische Geräusch häufiger hören. Schließlich bildet das Öffnen einer feinen Flasche Champagner den Höhepunkt jeder Weingutbesichtigung – und die Auswahl bei rund 5.000 Winzern in der Region ist groß.

Ausgewählte Weingüter und erstklassige Restaurants

Foto: djdDelikatours

„Der Champagner steht zwar im Mittelpunkt. Doch dieses Reiseziel hat noch viel mehr zu bieten: eine beschauliche Landschaft, sehenswerte mittelalterliche Städte wie etwa Reims und dazu Restaurants und Gastlichkeit auf hohem Niveau“, berichtet Reisejournalistin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Ihr Tipp: einfach mal einen Blick hinter die Produktion des Kultgetränks werfen, auf einer Rundreise verschiedene Weingüter besuchen und ganz nebenbei noch mehr über diesen Landstrich erfahren.

Verborgene Schätze in der Champagne entdecken

Weiten Rebenflächen prägen die Champagne

Foto: djdDelikatours

Beim Champagner denken die meisten Verbraucher zunächst an die großen Namen und Marken, die auch das Angebot im Handel beherrschen. Tatsächlich handelt es sich aber um ein ungemein vielschichtiges Getränk – und jeder Winzer verleiht seinen Cuvées einen individuellen Charakter. Es gehört natürlich dazu, mindestens eine der beeindruckenden Kellereien großer Adressen wir etwa Moet & Chandon oder Taittinger zu besuchen.

kilometerlangen Kellergalerien in der Champagne

Foto: djdDelikatours

Reizvoll ist es ebenfalls, auch kleinere Champagnergüter kennenzulernen, auf denen es häufig deutlich familiärer zugeht, weiß Frankreich-Reiseexpertin Anke Wright von Delikatours. „Hier nehmen sich Winzer gerne Zeit, führen ihre Gäste durch den Keller, erklären, wie die Champagner-Produktion vonstatten geht – und bieten zudem sehr gute Qualität zu einem oft konkurrenzlos guten Preis.“

Ffeine französische Küche in ausgesuchten Bistros, Brasserien und Feinschmecker-Restaurants

Foto: djd/delikatours

Anke Wright und ihr Mann Julien Wright, selbst gebürtiger Franzose, kennen die verborgenen Schätze der Champagner-Kultur. Mit den Experten kann man ein individuelles Reiseprogramm planen. Denn aus der Begeisterung für Land und Leute haben die beiden ihren Beruf gemacht. Standardreisen von der Stange wird man unter http://www.delikatours.com allerdings vergebens suchen. Jedes Programm wird individuell zusammengestellt, ob für eine Dauer von drei oder fünf Tagen oder länger. Besonders entspannt ist das Reisen mit einem deutsch-französischsprachigen Reisebegleiter, der sich um alle organisatorischen Fragen und auch ums Übersetzen kümmert. Wer möchte, kann sich aber auch für eine Selbstfahrerreise entscheiden: Alles ist vorab gebucht und geplant, vor Ort fährt man dann auf eigene Faust mit dem Auto oder Taxi von einem Ziel zum nächsten.

Exklusive Einblicke in die Champaner-Kultur

Frankreich-Urlaub der besonderen und luxuriösen Art

Foto: djd/delikatours

Dabei lernen die Frankreich-Urlauber nicht nur so manchen Geheimtipp rund um den Champagner kennen. Auch exklusive Wünsche lassen sich erfüllen, zum Beispiel ein Verkostungsseminar in einem unabhängigen Champagner-Institut, eine vom Kellermeister kommentierte Verkostung von Grundweinen oder ein Chocolatier-Workshop. Ein Highlight bildet für viele der Besuch in dem pittoresken Weindorf, in dem der berühmte Benediktinermönch Dom Pérignon seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Und eines darf in keinem Fall bei einem Besuch in der Champagne fehlen: die feine französische Küche in ausgesuchten Bistros, Brasserien und Feinschmecker-Restaurants.

Quelle: djd

Reiseführer Champagne