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Beiträge mit Schlagwort ‘kultur’

Oman verzaubert mit Exotik, Kultur und weiten Stränden


Betörendes für alle Sinne – Oman

schroffen Gebirgszüge - charakteristisch für Oman

Foto: djd/Sultanate of Oman

(djd). Alte Festungsstädte, frühe archäologische Zeugnisse und die allgegenwärtige Gastfreundschaft der Menschen: Die über 5.000-jährige Seehandelstradition hat in Oman ihre unverwechselbaren Spuren hinterlassen. Ob Sindbad der Seefahrer, die Weihrauchstraße oder die Heiligen Drei Könige: Viele Spuren zu legendären Figuren und Ereignissen führen direkt in das friedfertige Sultanat am Arabischen Golf. Der Weihrauch – ein Baumharz, das im Süden des Landes gewonnen wird – und sein betörender Duft sind ständige Begleiter eines Urlaubs in Oman. Ebenso wie die Vielfalt der Landschaft, die mit strahlend weißen Sandstränden sowie über 3.000 Küstenkilometern mit kleinen, menschenleeren Fjorden und schroffen Gebirgszügen im Hinterland immer wieder zu überraschen weiß.

Den Orient mit allen Sinnen erleben

Alte Festungen zeugen von jahrtausendelangen Handelstraditionen

Foto: djd/Sultanate of Oman

Urlauber können den Orient und seine Kultur in Oman so intensiv und authentisch erleben wie kaum in einem anderen arabischen Reiseziel. Neben aller Tradition hat längst die Moderne Einzug gehalten im boomenden Sultanat: Eine sehr gut entwickelte Infrastruktur, bequeme Fluganbindungen direkt ab Deutschland und zahlreiche Luxushotels machen die Destination immer beliebter. Auch und gerade bei Reiseprofis wie etwa von Lonely Planet: Hier hat das Sultanat Eingang gefunden in die Liste der zehn angesagtesten Ziele für 2017. Gerade auf archäologisch Interessierte warten spannende Zeugnisse vergangener Kulturen, die heute zum Weltkulturerbe der Unesco zählen. Bienenkorbgräber beispielsweise, aber auch monumentale Lehmfestungen, Rastplätze der sagenumwobenen Weihrauchstraße. Opulent ausgestattete Moscheen sind ebenso sehenswerte Ziele wie das erste Opernhaus des Orients. Ausführliche Tipps für einen Kultur- oder Strandurlaub im Land des Weihrauchs gibt es unter http://www.omantourism.de.

Refugium für seltene Tier- und Pflanzenarten

Urlaubsaktivitäten unter Wasser

Foto: djd/Sultanate of Oman

An den weißen Sandstränden können sich Urlauber bei ganzjährig angenehmen Badetemperaturen nach so vielen neuen Eindrücken entspannen. Vielfältige Erlebnisse warten zudem auf und unter dem Wasser – bei Schnorchel- und Tauchgängen etwa – sind Begegnungen mit Wasserschildkröten oder Delfinen keine Seltenheit. Ohnehin ist das dünn besiedelte Land zugleich ein bedeutendes Refugium für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Oman ist die letzte Heimat der Arabischen Oryx-Antilope, des Arabischen Leoparden und des Tahr, eines ziegenartigen Paarhufers.

Oman: Kurze Wege in den Urlaub

Arabische Tradition - moderne Gastlichkeit

Foto: djd/Sultanate of Oman

(djd). Der Weg in den Orient dauert gerade einmal sechs Flugstunden: Die sehr gute Anbindung und die kurze Reisezeit machen Oman als Reiseziel immer beliebter. Direktverbindungen bestehen von verschiedenen deutschen Flughäfen aus. Strandwetter das ganze Jahr, viele historische Stätten und die kulturelle Vielfalt sind die Zutaten für abwechslungsreiche und erholsame Urlaubstage im Sultanat, das zudem für seine Gastfreundschaft und Sicherheit bekannt ist. Unter http://www.omantourism.de gibt es ausführliche Informationen.

 

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Sachsen-Anhalt – Alles ist immer grau


Sachsen-Anhalt – kein Reiseziel, denn alles ist grau

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Sachsen-Anhalt

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Störtebekerfestspiele in Marienhafe


Ein Land im Zeichen der Piraten

Alle drei Jahre kapert der Pirat Klaus Störtebeker die Freilichtbühne in Marienhafe. Wer die Festspiele im Störtebekerland erleben möchte, hat noch bis zum 15. August 2014 die Gelegenheit dazu.

Dieses Jahr ist es wieder so weit

Störtebeker-Festspiele Marienhafe

Foto: djd/SKN/Ostfriesland-Bild

Die Störtebeker Festspiele ziehen immer wieder Tausende Zuschauer in das Störtebekerland. Ganz gleich ob Kulturbegeisterte, Geschichtsliebhaber oder Piratenfans, die Aufführung der letzten anderthalb Lebensjahre des berühmten Piraten läuft unter dem Motto: „Keen Nüst för Störtebeker“, was ins Hochdeutsche übersetzt so viel bedeutet wie: „Kein Nest für Störtebeker“. Inzwischen handelt es sich bereits um die siebte Aufführung, welche in 21 Jahren dargeboten wird. Dabei treten mehr als 100 Schauspieler auf, die sich in historische Gewänder gehüllt haben. Musikalisch untermalt wird das Spektakel durch die Band Laway. Für die spektakulären Effekte sorgt ein umfangreiches Bouquet an Pyrotechnik. Alles in allem verspricht die Kombination dieser Aspekte eine abwechslungsreiche und spannende Aufführung für Jung und Alt.

So viel darf vorab verraten werden

Hier ein paar Informationen über die Handlung, ohne zu viel zu verraten: Der Sommer im Jahr 1399 ist friedlich und verspricht viel Harmonie in und um Marienhafe. Die Menschen heißen die Piraten willkommen, da diese schließlich Geld unter das Volk bringen und sogar beim Aufbau der berühmten Marienkirche behilflich sind. Der Piratenanführer Klaus Störtebeker hält sich nur zu gerne zwischen den Menschen im Störtebekerland auf und ist sich deren Gunst bewusst. Klaus Störtebeker findet in der Stadt seine große Liebe und muss sich letztlich der abwehrenden Haltung der Hanse gegenüber den Piraten stellen. Die Ambitionen, Ostfriesland von den Freibeutern zu befreien, ermutigt letztendlich auch die Einwohner von Marienhafe, sich gegen den Piratenanführer auszusprechen.

Das Bühnenprogramm als Kurzurlaub buchen

Wer die Festspiele erleben möchte und dazu einen kurzen Aufenthalt im Störtebekerland plant, findet im Internet die passenden Angebote dazu. Die Pauschalangebote umfassen häufig die Tickets für die Festspiele, die Unterkunft im Privat- oder Hotelzimmer, einen Besuch in der Marienkirche sowie diverse Ermäßigungen für die Angebote rund um den Festplatz. Auf diese Weise lässt sich ein einmaliges Erlebnis vor der Freilichtbühne mit einem unterhaltsamen Aufenthalt im Störtebekerland kombinieren.

Quelle: mpt-14/47535a

„Internationale Gluck-Opern-Festspiele 2014“ in der Metropolregion Nürnberg


Ein Komponist der Gefühle wird geehrt  und Sie genießen entspannt die „Internationalen Gluck-Opern-Festspiele 2014“ in der Metropolregion Nürnberg

Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe

Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe

(mpt-14/50165). Als Christoph Willibald Gluck vor 300 Jahren, am 2. Juli 1714, in Erasbach bei Berching  in der Oberpfalz zur Welt kam, war für ihn keine musikalische Karriere vorgesehen. Wäre es nach Glucks Vater gegangen, wäre Christoph Willibald ein Förster geworden, genau wie er selbst. Doch zum Glück schlug der Sohn einen völlig anderen Weg ein. Er wurde Musikus, machte sich auf nach Prag und entwickelte sich schließlich zum noch heute berühmten Opernreformator. In der Metropolregion Nürnberg ist das heute ein sehr guter Grund, dem Komponisten auf besondere Weise zum 300. Geburtstag zu gratulieren: Dort finden vom 14. bis 27. Juli 2014 die renommierten Internationalen Gluck-Opern-Festspiele 2014 statt. Deren Programm ist ebenso beachtlich wie vielseitig.

Ein Botschafter Europas

Wenn zum Geburtstag Glucks berühmte Klänge die Musikliebhaber erfreuen, steht das hörenswerte Spektakel ganz unter dem Motto „Reform und Revision“. Im Rahmen von

Christoph Willibald Gluck komponierte auch Ballettmusik

Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/Mats Backer

Ballettproduktionen, Konzerten, Opernaufführungen und eines Symposiums stellen Künstler aus Russland, Amerika, China, Österreich, England, Rumänien, Frankreich und Israel ihr Können unter Beweis. Auch aus Deutschland kommen Künstler und Ensembles, die sich in der Metropolregion präsentieren. „Diese Internationalität passt hervorragend zu Gluck und seinem Werk“, betont Hans-Peter Schmidt, der Aufsichtsratsvorsitzende der Nürnberger Versicherungsgruppe, die internationale Bedeutung der Veranstaltungsreihe. Das Unternehmen ist Hauptsponsor der bekannten Festspiele.

Die Metropolregion und ihre Festspiele

Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/Ludwig Olah

Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/Ludwig Olah

Mit der Metropolregion Nürnberg sind die Festspiele eng verbunden. Gerade die Orte Coburg, Berching, Freystadt, Nürnberg, Erlangen, Fürth und ab 2016 auch Regensburg treten mit den verschiedenen Aufführungen in den Vordergrund. Die Festspiele finden alle zwei Jahre statt.

Mitinitiator Axel Baisch, Hans-Peter Schmidt von der Nürnberger Versicherungsgruppe, Geschäftsführerin Olga Gollej und der künstlerische Leiter Christian Baier sehen den Gluck-Festspielen mit Vorfreude entgegen.

Gluck ist ein Komponist, der Gefühlen in der Musik besonders viel Raum eingeräumt hat. Nicht nur wunderbaren Gesang, sondern auch die Leidenschaften des Menschen wollte er auf die Bühne bringen. Musikfreunde können seinen Melodien im Rahmen interessanter Musikveranstaltungen nachspüren. Etwa im Opernhaus des Nürnberger Staatstheaters. Dort ist zum Beispiel am 24. Juli 2014 eine Aufführung der Oper „Paris und Helena zu hören und zu sehen. Zwei Tage darauf, am 26. Juli, begeistert ein barockes Fest in der Gluckstadt Berching die Zuschauer mit „Le Cinesi“, einer Late-Night-Opera.

Mehr aus dem und zum Schaffen Christoph Willibald Glucks