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Wandern, Radwandern, Golfen im Zillertal


Wandern, Radwandern, Golfen im Zillertal? Wer bisher Tirol nur mit dem Winter und dem Winterurlaub in Verbindung gebracht hat, wird schnell eines Besseren belehrt. Das Tiroler Zillertal zum Beispiel bietet auch in der warmen Jahreszeit eine kaum zu überblickende Anzahl an Angeboten für Jung und Alt.

Auf Schusters Rappen die Natur genießen

Den Urlauber erwarten im Zillertal Wiesen und Almen, eingerahmt von tiefen Wäldern mit Lichtungen, Wasserfällen und durchzogen von schönen Wanderwegen. Für jeden Urlauber ist hier das passende Angebot vorhanden, egal ob man klettern, wandern, Rad fahren oder Golfen möchte.

Bergwandern im Zillertal

Foto: djd/Apollomedia

Das Zillertal mit seinen mehr als 1.000 Kilometern Wanderwegen auf drei Höhenebenen bietet für Wanderer und Naturfreunde vielfältige Möglichkeiten. Aufgrund der unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade kann hier jeder ganz nach dem eigenen Geschmack und der Kondition die passenden Wanderwege für sich finden. Angefangen bei anspruchsvollen Bergtouren über die Gipfel der Dreitausender über Wanderungen von Almhütte zu Almhütte bei schönem Panorama bis hin zu gemütlichen Themenwanderwegen im Tal findet hier jeder die passende Tour.

Wer mit der Familie unterwegs ist, sucht natürlich nach familien- und kinderfreundlichen Wegen wie zum Beispiel diesen hier:

  • Der Naturerlebnisweg Hart als gut begehbare Wanderung, welche über 15 einzigartige Erlebnisstationen bis zum Schleierwasserfall führt.
  • Der Vogellehrpfad Hart, welcher beim Café-Restaurant Almdiele beginnt und den Wanderern die Zillertaler Vogelwelt näherbringt. In großen und luftigen Volieren und in der frei begehbaren Freiflughalle können die Vögel der Zillertaler Natur aus nächster Nähe betrachtet werden.
  • Der Barfußweg am Spieljoch bietet für Groß und Klein einen spannenden Erlebnispfad von der Bergstation Spieljoch bis zum Gipfel des gleichnamigen Bergs.

Das Spieljoch – Berg mit Erlebnisgarantie

Das Spieljoch ist einer der bekanntesten Berge des Zillertals. Mit der Spieljochbahn kann der Urlauber von Fügen aus in wenigen Minuten bis zur Bergstation in 2.000 Metern Höhe fahren. Von der Bergstation aus führen verschiedene Wanderwege den Urlauber weiter in das Zillertal hinein. So gilt die Tageswanderung zum Kellerjoch mit einer Höhe von 2.344 Metern als eine der attraktivsten für Naturfreunde.

Radwandern oder Golf spielen

Mountainbiker im Zillertal

Foto: djd/Apollomedia

Auch für Radfahrer ist das Zillertal einen Besuch wert. Vor allem Mountainbiker freuen sich über die große Auswahl verschiedener Bergtouren, welche den Radfahrer bis auf eine Höhe von 2.400 Metern über dem Meeresspiegel führen.

Nicht zuletzt kommen auch Golfer im Zillertal auf ihre Kosten. In Uderns hat ein neuer Golfplatz eröffnet, welcher als 18-Loch-Meisterschaftsplatz ausgezeichnet ist. Hier können Golfer ihr Handicap verbessern und zugleich die Aussicht auf die Bergwelt genießen.

Quelle: mpt-14/50087a

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Reif für die Insel


Rügen mausert sich zum Ganzjahresziel für Ostseefans

Langer Strand

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co. KG/Otto Durst/fotolia.com

Bei Sommerurlaubern ist Rügen seit jeher beliebt. Dann zieht es vor allem Familien an die langen Strände. Doch auch das Angebot für Aktiv-Ferien mit Rad und Rucksack oder Wellnessreisen wird immer vielfältiger – von Januar bis Dezember. Hier gibt es Tipps für den nächsten Insel-Trip.

 

Rügen – Sonne, Strand und Meer

Familien mit Kindern sind in den berühmten Seebädern wie Binz im Sommer gut aufgehoben. Dort ist das Ufer flach, die Brandung schwach. Das große Angebot an Wassersportmöglichkeiten sorgt für Spaß, etwa beim Surfen, Kiten, Tauchen oder Segeln. Wer mag, kann sich dabei ordentlich auspowern – oder einfach im Strandkorb dösen. Die Chancen auf passendes Wetter stehen im hohen Norden übrigens gut, denn Rügen gehört in Deutschland zu den Ferienorten mit den meisten Sonnenstunden im Jahr.

Zu den familientauglichen Ausflugszielen gehören neben der steilen Kreideküste (Tipp: vormittags eine Bootsfahrt dorthin buchen) vor allem die Feuersteinfelder im Naturschutzgebiet Schmale Heide, der Leuchtturm am Kap Arkona oder auch eine Fahrt mit dem „Rasenden Roland“, der historischen Bäderbahn. Sie verbindet die schönsten Orte der Insel miteinander. Ein- und Aussteigen ist an jeder Station möglich.
Und damit auch die Eltern entspannt relaxen können, gibt es in einigen Seebädern spezielle Ferienprogramme für Kinder, etwa den „Kids Club Binz“. Die Kinder können hier in der Obhut ausgebildeter Animateure Spaß haben, spielen, Sport treiben – ganz nach Lust und Laune.

Natur pur für Aktiv-Urlauber

Wandern auf Rügen

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co./shotsstudio/fotolia.com

Wer gern radelt, wandert oder ausgedehnte Spaziergänge liebt, bucht Rügen jenseits der Hauptsaison. Dann veranstalten die Seebäder regelmäßig den Wanderfrühling“ und später den „Wanderherbst“. Zahlreiche geführte Touren zu unterschiedlichen Themen, Ausflüge und Rundgänge stehen auf dem Programm. Zu den Zielen gehören neben Küste und Bodden auch die Nationalparks im Binnenland der Insel sowie die ausgedehnten Wälder und Heideflächen. Zu den Highlights zählt ein Abstecher auf die Kranichinsel Ummanz, Europas größter Rastplatz der imposanten Zugvögel. Rund 50.000 Tiere machen hier zweimal im Jahr Station – und ganz schön viel Krach.

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Die Insel lässt sich aber ebenso gut im Alleingang erkunden. Wander- und Radwege sind gut ausgeschildert, Fahrräder, auch Pedelecs, kann man an vielen Stationen leihen. Ein Tipp für passionierte Fußgänger: Der Natur ganz nah ist man bei einer Wanderung durch die Granitz, den urtümlichen Buchenwald nördlich von Binz. Hier lohnt es sich, den Aussichtsturm des gleichnamigen Jagdschlosses zu besteigen und die wunderbare Aussicht zu genießen.

Die Seele baumeln lassen

Loev Hotel Rügen GmbH & Co.

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co.

Wenn die Tage kürzer werden, beginnt die besinnliche Zeit auf Rügen. Winterurlauber haben die schönsten Ecken der Insel dann fast für sich allein. Die Orte sind festlich geschmückt, die Promenaden illuminiert. Es herrscht kein Gedränge an der Kreideküste und auch in den Cafés bekommt man sicher einen Platz.

In vielen Hotels stehen im Winter auf Rügen Wellness & Wohlfühlen im Mittelpunkt, oft mit heimischen Schönmachern wie Kreide und Sanddorn. Und auch Feinschmecker kommen nicht zu kurz – regionale Spezialitäten wie Fisch und Wild stehen dann auf den Speisekarten. So kann man kurz vor den Feiertagen bei langen Strandspaziergängen und gutem Essen noch einmal die Seele baumeln lassen, bevor zu Hause der Weihnachtstrubel beginnt. Oder gleich auf der Insel bleiben. Immer mehr Urlauber verbringen die Feiertage rund um den Jahreswechsel in den Rügener Seebädern und begrüßen das neue Jahr mit dem traditionellen Feuerwerk am Ostseestrand.

Wellness auf Rügen

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co./YuriArcurs/fotolia.com

 

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Aktivurlaub in Bischofsheim vor der Rhön


Wandern in der Rhön

Wandern in der Bayerischen Rhön

Wandern, so weit das Auge reicht und soweit die Füße trage – ist das ein Traum für Sie? Viele Aktivurlauber wünschen sich das. In der Bayerischen Rhön können Sie aus diesem Traum Wirklichkeit werden lassen. Denn hier genießen sie gleichzeitig und mit allen Sinnen die Naturschönheiten von lichten Wäldern, einsamen Hochmooren und offenen Kuppen mit einem grandiosen Fernblick.

Aktivurlaub in Bischofsheim: Wandern so weit das Auge reicht

Nicht ohne Grund wurde  die Rhön 1991 von der UNESCO als Biosphärenreservates anerkannt. Als besonders gut geeigneter Start- und Zielort schöner Touren bietet sich das Städtchen Bischofsheim direkt am Fuß des „Heiligen Berges der Franken“, dem Kreuzberg, an.

Schon rund um Bischofsheim finden sich rund 170 Kilometer markierte Wanderwege, in der gesamten Rhön sind es etwa 6.000. Der 173 Kilometer lange „Hochrhöner“ wurde bereits 2006 vom Deutschen Wanderinstitut als „Premiumwanderweg“ zertifiziert und trägt dieses Gütesiegel bis heute. Mit seinen 21 Extratouren bietet er die verschiedensten Streckenlängen und Schwierigkeitsgrade und passiert dabei sowohl landschaftliche Kostbarkeiten als auch beschauliche Rhöndörfer.

Inzwischen veranstaltet die Tourist-Information Bischofsheim unter dem Motto „Wander- und Naturerlebniswochen“ im Mai und im Oktober geführte Wanderungen. In bequemen Tagesetappen lernt man so die schönsten Ecken der Rhön kennen, und bei besonderen Fachführungen erfährt man auch viel Interessantes über Natur und Geschichte der Region.

Auf zwei Rädern unterwegs

Doch nicht nur Wanderer wissen die Rhön zu schätzen – auch Radfahrer haben das Mittelgebirge im Herzen Deutschlands für sich entdeckt. Bischofsheim ist Ausgangs- und Kreuzungspunkt mehrerer Radwanderwege, wie zum Beispiel der Vier-Sterne-Rundtour „Vom Main zur Rhön“ oder des hessischen Radfernwegs R1. Gleichzeitig gilt Bischofsheim auch als Zentrum des MTB-Routennetzes Rhön: mehr als 1.000 Kilometer speziell ausgewiesene Mountainbikestrecken führen über das Hochplateau der Hohen Rhön. Wollen Sie gleich einige Tourenvorschläge mit GPS-Daten zum Download?

MTB-Flowtrail

MTB-Flowtrail

Wem das noch zu zahm ist: Seit 2013 gibt es am Kreuzberg eine besondere Attraktion für Mountainbiker – den ersten DIMB-zertifizierte Flowtrail in Bayern. Rund 50 Performanceelemente, zum Beispiel Anlieger, Wellen, Sprünge, Tables und ein North-Shore-Element, sind zu meistern. Der Parcours ist etwa zwei Kilometer lang und zieht sich über rund 180 Meter Höhenunterschied.

Klettern, Plantschen und Zuhören

Kletterwald Rhön

Kletterwald Rhön

Ein aktiver Urlaub muss allerdings nicht notwendigerweise mit Geschwindigkeit verbunden sein. So bietet etwa der neue Kletter- und Erlebnispark am Neustädter Haus ein 16.000 Quadratmeter großes Areal für große und kleine Kletterfreunde an. 54 Klettererelemente, 50 Plattformen und neun Flying-Fox-Seilrutschen schaffen die unterschiedlichsten Herausforderungen und werden ständig ausgebaut und ergänzt. Erlebnisse der beschaulichen Art bietet auch der Bischofsheimer Was(s)ErlebnisWeg: Ein Wasserspielplatz mit Kneipptretbecken und Sandkasten sowie ein Klanggarten mit Spielelementen fördern die Gesundheit und sind außerdem ein großer Spaß für Kinder.

Last not least: das geistige und das leibliche Wohl

Und zum Picknick ein Kreuzbergbier?

Und zum Picknick ein Kreuzbergbier?

Bei aller landschaftlichen Schönheit der Rhön rund um Bischofsheim darf trotzdem eines nicht vergessen werden: Das Kloster Kreuzberg ist nicht nur für Wallfahrer und Kirchgänger interessant, sondern seit Jahrhunderten auch ein beliebtes Ausflugsziel. Die berühmten drei Golgatha-Kreuze auf dem Gipfel des Kreuzberges markieren einen der beeindruckendsten Aussichtspunkte über die gesamte Rhön. Das seit 1731 in der Klosterbrauerei gebraute Kreuzbergbier ist einen ordentlichen Probeschluck wert. Dazu servieren die Franziskanerbrüder fränkische Schlemmereien. Unsportliche oder Fußlahme seien übrigens beruhigt: Den Kreuzberg kann man ganzjährig mit dem ÖPNV-Kreuzbergbus erreichen.

Hier können Sie sich schon einmal Lust auf die Bayerische Rhön holen!

4 Fotos: djd/Tourist-Information Bischofsheim – Kreuzberg/Rhön

Aktiver Familienurlaub am Fuß von Rosengarten und Latemar


Schroffe Dolomiten

Foto: djd/Tourismusverband Eggental Guenther Pichler

Haben Sie schon einmal in den Dolomiten Familienurlaub gemacht, so mit Kind und Kegel? Die Dolomiten sind nicht nur etwas für Freunde schroffer Felsen, sondern auch ein beliebtes Ziel für kleine und große Naturfreunde.

Im Jahr 2009 wurden Teile der Dolomiten UNESCO-Weltnaturerbe erklärt und damit seine Einzigartigkeit herausgestellt. Das Eggental – nur etwa 20 Kilometer von der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen entfernt – fasziniert die Menschen seit jeher. Am Fuße von Rosengarten und Latemar gelegen sind die sieben gemütlichen Orte des Eggentals ein idealer Stützpunkt für kleine und große Naturfreunde. Schließlich sind die Dolomiten ein Paradies für Wanderer, Mountainbiker und andere aktive Genießer. Ob Vier-Sterne-Hotel oder Urlaub auf dem Bauernhof – hier gibt es für jeden Gast das passende Bett.

Aussichtsreich und aufregend

Waldhochseilgarten

Foto: djd/Tourismusverband Eggental

Eltern und ihre Kinder fühlen sich im Eggental auf alle Fälle wohl. Mit dem latemarium öffnet in diesem Jahr eine neue Erlebniswelt ihre Tore. Startpunkt zu aussichtsreichen und aktiven Entdeckungstouren an den Wänden des Latemar ist Obereggen. Genießer gondeln mit dem Lift in die Höhe, Bergwanderer benutzen ihre Muskeln. Wer seine Grenzen und körperlichen Fähigkeiten austesten möchte, muss jedoch gar nicht so hoch hinaus. Auf den 25 Stationen im Waldhochseilgarten können kleine und große Kletterer ausprobieren, wie geschickt und schwindelfrei sie sind. Für weite Panoramablicke muss man aber doch hinauf auf den Berg. Von der Aussichtplattform mit dem Namen „latemar.360°“ können die Besucher Rundumblicke auf die Bergmassive genießen.

Bergauf, bergab im Wanderparadies Dolomiten

Wandern im Eggental

Foto: djd/Tourismusverband Eggental

Wandern und dabei etwas über die Geschichte der Region erfahren – diese Kombination bietet der Erlebnisweg „latemar.panorama“. Wer sich für die Pflanzen- und Tierwelt von Rosengarten und Latemar interessiert, kann sich auf dem Weg „latemar.natura“ und seinen interaktiven Stationen informieren. Der Gipfel des Wandererglücks liegt im „latemarium“ noch ein Stück weiter oben. Bergsteiger nehmen den „latemar.m2671“ und stärken sich dann bei besten Aussichten auf der Latemarhütte. Aber im Eggental geht es nicht nur bergauf, sondern auch bergab. Im Geoparc Bletterbach geht es tief hinunter in eine Schlucht und gleichzeitig auf eine Reise in die Erdgeschichte. Bei einer geführten geologischen Wanderung können kleine und große Zeitreisende versteinerte Tiere und Spuren von Dinosauriern entdecken. Die Webseite der Ferienregion Eggental bietet weitere Informationen.

Sagenzauber und Alpine Coaster

Im Eggental gibt es immer etwas zu erleben. Dafür sorgen spannende Termine, wie sie etwa das Ferienprogramm Sagenzauber Dolomiten für Familien bereithält. Klein und Groß gehen zusammen auf Schatzsuche und lernen dabei die heimischen Legenden rund um den Zwergenkönig Laurin kennen. Für Adrenalinkicks sorgt dagegen der „Alpine Coaster“, eine Sommerrodelbahn. Wer einen sinnlichen Zugang zur Bergwelt sucht, findet ihn beispielsweise bei geführten Kräuterwanderungen. Kinder können ihr eigenes Brot auf einem Bauernhof backen, über blühende Almwiesen reiten oder mit einem Lama wandern.

Tipp für kleine und große Bergradler

Bergradler in den Dolomiten

Foto: djd/Tourismusverband Eggental

Aber nicht nur in Wanderschuhen, sondern auch auf dem Sattel eines Mountainbikes kommen Aktive den Dolomiten näher. Im Eggental haben sich einige Gastgeber auf Mountainbiker spezialisiert. Heimische Guides begleiten Anfänger und Fortgeschrittene von Welschnofen, Deutschnofen, Obereggen und Steinegg aus auf die schönsten Touren in der Umgebung (Mai bis Oktober). Das Tschuggs Familiy Bike Camp Eggental bringt außerdem vom 9. bis 11. Juni sowie vom 14. bis 16. Juli kleine und große Bergradler in Fahrt. Unter der Leitung von Guido Tschugg, einem Profi-Biker, lernen Familien beim Fahrtechniktraining, wie sie auch schwierige Trails bewältigen.

 

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