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Mönchgut – Ursprünglich und wildromantisch


Die Halbinsel Mönchgut auf Rügen lockt Radler, Naturfreunde und Hobbyfotografen

Mönchgut auf Rügen – Natur pur genießen

Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

(djd). Wind und Wetter haben über Jahrhunderte die Halbinsel Mönchgut auf Rügen mit ihren weiten Wiesen und Dünen geprägt. Landzungen und Buchten trennen hier den Greifswalder Bodden von der Ostsee und schaffen wertvolle Rückzugsräume für selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. Hier gibt es ein echtes Naturparadies, das zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist. „Wer einfach nur Einsamkeit und Ruhe sucht, kommt hier ebenso auf seine Kosten wie diejenigen, die auf ausgedehnten Radtouren im Urlaub etwas für die Fitness tun möchten. Hobbyfotografen schätzen die sehenswerten Naturschauspiele“, berichtet Reisejournalistin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das Seebad Sellin mit seinen gemütlichen Unterkünften und den vielen Wellness- und Freizeitmöglichkeiten ist ein idealer Ausgangspunkt für Touren durch das gut 29 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet, das seit 1991 auch den Titel „Unesco Biosphärenreservat“ tragen darf.

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Auf historischen Spuren

Lange Zeit befand sich die Halbinsel im Besitz des Klosters Eldena bei Greifswald, daher der Name Mönchgut. Die Mönche sind zwar gegangen, der Name aber blieb. Heute verbinden Rügen-Kenner mit der Halbinsel vor allem die wildromantische Natur. Man kann nach Herzenslust wandern, Radtouren unternehmen oder auf Fotopirsch gehen.

Naturschutzgebiet Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

Abwechslungsreiche Radwege führen entlang alter Höfe und Dorfkirchen bis zur Ostseeküste. Einen Abstecher wert ist etwa Middelhagen, wo bis heute die Mönchgut-Keramik mit ihren typisch blau-weißen Farben nach alter handwerklicher Art gefertigt wird. Auf ebenfalls historischen Spuren führt eine andere Tour nach Altensien: In diesem Ortsteil von Sellin kann man eine Windmühle besuchen. Besonders beliebt sind auch die geführten Kräuterwanderungen. Tipps und Ausflugsideen für das Mönchgut und die Insel Rügen gibt es unter seepark-sellin.de.

 

Moderne Domizile in ursprünglicher Natur

Mit dem Fahrrad durchs Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

Der Seepark Sellin fügt sich harmonisch in die Landschaft des Naturschutzgebietes ein. Schon von weitem sichtbar strahlen die weißen Urlaubsdomizile, gestaltet im klassischen Bäderstil, in der Sonne. So ursprünglich die Natur, so modern sind die Urlaubsmöglichkeiten. Die Ferienwohnungen von 20 bis 70 Quadratmetern Größe verfügen über alle Annehmlichkeiten und eine komplette Ausstattung. Besonders praktisch nicht nur für Wellness-Fans: Der tägliche Eintritt in das benachbarte „Inselparadies“ mit seinen sechs Saunen, Entspannungsräumen und tropischer Wärme ist bereits inklusive. Vom Fahrradverleih für ausgedehnte Touren durch das Mönchgut bis zur gerade erst frisch renovierten Minigolfanlage wird an die verschiedensten Urlauberwünsche gedacht.

Ab ins Museum

(djd). Auch an verregneten Tagen ist die Halbinsel Mönchgut immer einen Abstecher wert. Gleich sieben abwechslungsreiche Museen stehen hier zur Wahl. So können die Besucher in das Alltagsleben der Rügen-Fischer vor Jahrzehnten eintauchen, im Heimatmuseum alten Traditionen nachspüren oder das Museumsschiff „Luise“ in Göhren besuchen. In Middelhagen sollte man das Schulmuseum besuchen – wer möchte, kann hier sogar an einer historischen Schulstunde teilnehmen.

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Ein Urlaub für alle Generationen


Wollen Sie auch endlich mal wieder in den Ferien Familie sein? Dann ist das hier eine Top-Empfehlung für Sie.

Ich bin mal kurz bei der Oma

Finca mit Pool auf Mallorca

Foto: djd/FeWo-direkt

„Ich bin mal kurz bei der Oma.“ Was für die einen selbstverständlich ist, bleibt für viele andere ein Wunsch. Denn die Zeiten, in denen mehrere Generationen am gleichen Ort wohnten, sind lange vorbei. Der Beruf verlangt Flexibilität und oft sehen Großeltern ihre Enkelinnen und Enkel nur alle paar Monate mal für einen Tag. Umso schöner ist es, wenn man im Urlaub gemeinsam Zeit miteinander verbringen kann. Immer häufiger kommen Opa und Oma daher mit an die Nordsee, ins Allgäu, in die Toskana oder auf die Finca nach Mallorca. Der Familienurlaub ist für sie eine willkommene Gelegenheit, die Enkelkinder zu verwöhnen und Spaß mit ihnen zu haben – der Mehrgenerationenurlaub liegt im Trend.

Passende Unterkunft finden

Haus Ostseestrand auf Rügen

Foto: djd/FeWo-direkt

Endlich Zeit für die Familie, ohne dass jeder seinem Tagesgeschäft wie Arbeit, Schule oder Musikunterricht nachgeht: Das ist wohl das Schönste am gemeinsamen Familienurlaub. Damit der Mehrgenerationenurlaub aber auch stressfrei gelingt, muss eine passende Unterkunft gefunden werden. So sollte das Urlaubsdomizil nicht nur groß genug sein, sondern auch Rückzugsorte und Entfaltungsmöglichkeiten für alle Familienmitglieder bieten. Geräumige und komfortabel eingerichtete Ferienhäuser, wie sie etwa bei Onlineportalen wie Travelscout24 oder FeWo-direkt.de zu finden sind, eignen sich gut für dieses Urlaubsmodell. In einer großen Küche kann gemeinsam gekocht werden, im großzügigen Wohn- und Essraum oder auf der privaten Terrasse gegessen und gespielt werden und in den einzelnen Schlafzimmern genießt jeder seine Privatsphäre.

Jedem genug Freiraum lassen

Zeit für sich

Foto: djd/FeWo-direkt

Am besten bespricht man bereits vor der Reise, welche Ausflüge und Aktivitäten alle gemeinsam unternehmen wollen und was einzeln geplant ist. Denn auch Großeltern, die im Urlaub gerne die Kinder beaufsichtigen, damit die Eltern einen Nachmittag lang Zeit für sich haben, freuen sich auf einen Spaziergang, eine Radtour oder einen Museumsbesuch zu zweit. Bietet das Urlaubsprogramm für jeden etwas, werden die gemeinsamen Ferien ein tolles Erlebnis.

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Quelle: mpt-14/49776

Reif für die Insel


Rügen mausert sich zum Ganzjahresziel für Ostseefans

Langer Strand

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co. KG/Otto Durst/fotolia.com

Bei Sommerurlaubern ist Rügen seit jeher beliebt. Dann zieht es vor allem Familien an die langen Strände. Doch auch das Angebot für Aktiv-Ferien mit Rad und Rucksack oder Wellnessreisen wird immer vielfältiger – von Januar bis Dezember. Hier gibt es Tipps für den nächsten Insel-Trip.

 

Rügen – Sonne, Strand und Meer

Familien mit Kindern sind in den berühmten Seebädern wie Binz im Sommer gut aufgehoben. Dort ist das Ufer flach, die Brandung schwach. Das große Angebot an Wassersportmöglichkeiten sorgt für Spaß, etwa beim Surfen, Kiten, Tauchen oder Segeln. Wer mag, kann sich dabei ordentlich auspowern – oder einfach im Strandkorb dösen. Die Chancen auf passendes Wetter stehen im hohen Norden übrigens gut, denn Rügen gehört in Deutschland zu den Ferienorten mit den meisten Sonnenstunden im Jahr.

Zu den familientauglichen Ausflugszielen gehören neben der steilen Kreideküste (Tipp: vormittags eine Bootsfahrt dorthin buchen) vor allem die Feuersteinfelder im Naturschutzgebiet Schmale Heide, der Leuchtturm am Kap Arkona oder auch eine Fahrt mit dem „Rasenden Roland“, der historischen Bäderbahn. Sie verbindet die schönsten Orte der Insel miteinander. Ein- und Aussteigen ist an jeder Station möglich.
Und damit auch die Eltern entspannt relaxen können, gibt es in einigen Seebädern spezielle Ferienprogramme für Kinder, etwa den „Kids Club Binz“. Die Kinder können hier in der Obhut ausgebildeter Animateure Spaß haben, spielen, Sport treiben – ganz nach Lust und Laune.

Natur pur für Aktiv-Urlauber

Wandern auf Rügen

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co./shotsstudio/fotolia.com

Wer gern radelt, wandert oder ausgedehnte Spaziergänge liebt, bucht Rügen jenseits der Hauptsaison. Dann veranstalten die Seebäder regelmäßig den Wanderfrühling“ und später den „Wanderherbst“. Zahlreiche geführte Touren zu unterschiedlichen Themen, Ausflüge und Rundgänge stehen auf dem Programm. Zu den Zielen gehören neben Küste und Bodden auch die Nationalparks im Binnenland der Insel sowie die ausgedehnten Wälder und Heideflächen. Zu den Highlights zählt ein Abstecher auf die Kranichinsel Ummanz, Europas größter Rastplatz der imposanten Zugvögel. Rund 50.000 Tiere machen hier zweimal im Jahr Station – und ganz schön viel Krach.

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Die Insel lässt sich aber ebenso gut im Alleingang erkunden. Wander- und Radwege sind gut ausgeschildert, Fahrräder, auch Pedelecs, kann man an vielen Stationen leihen. Ein Tipp für passionierte Fußgänger: Der Natur ganz nah ist man bei einer Wanderung durch die Granitz, den urtümlichen Buchenwald nördlich von Binz. Hier lohnt es sich, den Aussichtsturm des gleichnamigen Jagdschlosses zu besteigen und die wunderbare Aussicht zu genießen.

Die Seele baumeln lassen

Loev Hotel Rügen GmbH & Co.

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co.

Wenn die Tage kürzer werden, beginnt die besinnliche Zeit auf Rügen. Winterurlauber haben die schönsten Ecken der Insel dann fast für sich allein. Die Orte sind festlich geschmückt, die Promenaden illuminiert. Es herrscht kein Gedränge an der Kreideküste und auch in den Cafés bekommt man sicher einen Platz.

In vielen Hotels stehen im Winter auf Rügen Wellness & Wohlfühlen im Mittelpunkt, oft mit heimischen Schönmachern wie Kreide und Sanddorn. Und auch Feinschmecker kommen nicht zu kurz – regionale Spezialitäten wie Fisch und Wild stehen dann auf den Speisekarten. So kann man kurz vor den Feiertagen bei langen Strandspaziergängen und gutem Essen noch einmal die Seele baumeln lassen, bevor zu Hause der Weihnachtstrubel beginnt. Oder gleich auf der Insel bleiben. Immer mehr Urlauber verbringen die Feiertage rund um den Jahreswechsel in den Rügener Seebädern und begrüßen das neue Jahr mit dem traditionellen Feuerwerk am Ostseestrand.

Wellness auf Rügen

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co./YuriArcurs/fotolia.com

 

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