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Beiträge mit Schlagwort ‘Wandern’

Wälder, Wein und Winzerdörfer – Genuss in Franken


Romantik pur bei illuminierten Weinbergen zum Sonnenuntergang und Tanz unter dem Sternenhimmel erleben Gäste bei den „Weinparadiestagen“ am 24. und 25. Juni 2017.

Franken: Genusserlebnisse am Rande des Steigerwaldes

Franken am Rande des Steigerwaldes

Foto: djd/Weinparadies Franken/G. Zuber

(djd). Rund um die Ausläufer des Steigerwaldes schmiegen sich Weinberge, deshalb wird die Region auch als „Weinparadies Franken“ bezeichnet und ist ein beliebtes Ziel für genussvolle Ausflüge. Die blumengeschmückten Winzerdörfer laden zum Verweilen ein, auf den Wanderwegen durch Wiesen und Weinberge eröffnen sich immer wieder beeindruckende Fernsichten. Besonders abwechslungsreich ist der 19 Kilometer lange sogenannte Weinparadiesweg vom Weigenheimer Kapellberg bis nach Nenzenheim. Durch ursprüngliche Landschaften mit Wildkräutern und Orchideen geht es über den Weiher „Taubenloch“ vorbei an einem idyllischen Landschaftssee weiter zum herrschaftlichen Schloss Frankenberg und dem Naturschutzgebiet „Holzöd“ mit seinen filigranen Pappelreihen bis zum Bullenheimer Berg.

Weinparadiesscheune bei Bullenheim

Foto: djd/Weinparadies Franken

Nach dem Genuss der grandiosen Fernsicht auf dem Weg kann man im Ausflugslokal „Weinparadiesscheune“ verschnaufen und bei bodenständigen fränkischen Speisen, einem Gläschen Wein oder Kaffee und Kuchen zu Kräften kommen. Für Sportliche bietet sich der Aufstieg zum Bullenheimer Aussichtsturm, der sich oberhalb des Lokals befindet, an: Von dort oben scheint einem das ganze Frankenland zu Füßen zu liegen. Bis zum Endpunkt der Wanderung in Nenzenheim gibt es noch weitere schöne Aussichtspunkte. Mehr Wandertipps findet man unter http://www.weinparadies-franken.de.

Das Frankenland zu Füßen des Steigerwaldes

Wanderwege durch Wald, Wiesen und Weinberge

Foto: djd/Weinparadies Franken

Ippesheim, Hüttenheim, Seinsheim – solche Ortsnamen verbreiten ein geradezu heimeliges Gefühl. Und ebenso friedlich zeigt sich auch das Landschaftsbild hier am Westrand des Steigerwaldes: Schattige Mischwälder gehen in grüne Wiesen über, Streuobstwiesen und Trockenrasen werden von Schafen offen gehalten und seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Eidechsen finden hier ihren Lebensraum.

Steinerne Zeitzeugen

Straßenweinfest in der Kirchenburg in Hüttenheim

Foto: djd/Weinparadies Franken

Aber nicht nur die Schönheiten der Natur sind einen Besuch wert. Bei einem Streifzug durch die Ortschaften erfährt man, wie die Menschen hier früher gelebt haben. Urige Fachwerkbauten, Kapellen, Kirchenburgen und alte Mühlen erzählen ihre spannende Geschichte, viele historische Gemäuer geben heute Veranstaltungen den passenden Rahmen. Im schattigen Schlosshof von Ippesheim beispielsweise wird alljährlich ein romantisches Weinfest gefeiert. Die fränkische Gastlichkeit offenbart sich auch bei den zahlreichen Weinproben, Hofschoppenfesten und in den gemütlichen Heckenwirtschaften.

Die Weinberge leuchten

 

(djd). Romantik pur bei illuminierten Weinbergen zum Sonnenuntergang und Tanz unter dem Sternenhimmel erleben Gäste bei den „Weinparadiestagen“ am 24. und 25. Juni 2017. Sie stehen unter dem Motto „Lichter, Tanz und Sterne“. Passend zur Sommersonnenwende erstrahlen dann Hunderte von Kerzenlichtern in den Weinbergen oberhalb von Bullenheim und Seinsheim. Musik und Tanz auf der Freilichtbühne an der Weinparadiesscheune verbreiten ausgelassene Stimmung. Weitere Informationen zu diesem stimmungsvollen Event gibt es unter http://www.weinparadies-franken.de.



Genießertage


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Mönchgut – Ursprünglich und wildromantisch


Die Halbinsel Mönchgut auf Rügen lockt Radler, Naturfreunde und Hobbyfotografen

Mönchgut auf Rügen – Natur pur genießen

Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

(djd). Wind und Wetter haben über Jahrhunderte die Halbinsel Mönchgut auf Rügen mit ihren weiten Wiesen und Dünen geprägt. Landzungen und Buchten trennen hier den Greifswalder Bodden von der Ostsee und schaffen wertvolle Rückzugsräume für selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. Hier gibt es ein echtes Naturparadies, das zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist. „Wer einfach nur Einsamkeit und Ruhe sucht, kommt hier ebenso auf seine Kosten wie diejenigen, die auf ausgedehnten Radtouren im Urlaub etwas für die Fitness tun möchten. Hobbyfotografen schätzen die sehenswerten Naturschauspiele“, berichtet Reisejournalistin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das Seebad Sellin mit seinen gemütlichen Unterkünften und den vielen Wellness- und Freizeitmöglichkeiten ist ein idealer Ausgangspunkt für Touren durch das gut 29 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet, das seit 1991 auch den Titel „Unesco Biosphärenreservat“ tragen darf.

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Auf historischen Spuren

Lange Zeit befand sich die Halbinsel im Besitz des Klosters Eldena bei Greifswald, daher der Name Mönchgut. Die Mönche sind zwar gegangen, der Name aber blieb. Heute verbinden Rügen-Kenner mit der Halbinsel vor allem die wildromantische Natur. Man kann nach Herzenslust wandern, Radtouren unternehmen oder auf Fotopirsch gehen.

Naturschutzgebiet Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

Abwechslungsreiche Radwege führen entlang alter Höfe und Dorfkirchen bis zur Ostseeküste. Einen Abstecher wert ist etwa Middelhagen, wo bis heute die Mönchgut-Keramik mit ihren typisch blau-weißen Farben nach alter handwerklicher Art gefertigt wird. Auf ebenfalls historischen Spuren führt eine andere Tour nach Altensien: In diesem Ortsteil von Sellin kann man eine Windmühle besuchen. Besonders beliebt sind auch die geführten Kräuterwanderungen. Tipps und Ausflugsideen für das Mönchgut und die Insel Rügen gibt es unter seepark-sellin.de.

 

Moderne Domizile in ursprünglicher Natur

Mit dem Fahrrad durchs Mönchgut

Foto: djd/Seepark-Sellin

Der Seepark Sellin fügt sich harmonisch in die Landschaft des Naturschutzgebietes ein. Schon von weitem sichtbar strahlen die weißen Urlaubsdomizile, gestaltet im klassischen Bäderstil, in der Sonne. So ursprünglich die Natur, so modern sind die Urlaubsmöglichkeiten. Die Ferienwohnungen von 20 bis 70 Quadratmetern Größe verfügen über alle Annehmlichkeiten und eine komplette Ausstattung. Besonders praktisch nicht nur für Wellness-Fans: Der tägliche Eintritt in das benachbarte „Inselparadies“ mit seinen sechs Saunen, Entspannungsräumen und tropischer Wärme ist bereits inklusive. Vom Fahrradverleih für ausgedehnte Touren durch das Mönchgut bis zur gerade erst frisch renovierten Minigolfanlage wird an die verschiedensten Urlauberwünsche gedacht.

Ab ins Museum

(djd). Auch an verregneten Tagen ist die Halbinsel Mönchgut immer einen Abstecher wert. Gleich sieben abwechslungsreiche Museen stehen hier zur Wahl. So können die Besucher in das Alltagsleben der Rügen-Fischer vor Jahrzehnten eintauchen, im Heimatmuseum alten Traditionen nachspüren oder das Museumsschiff „Luise“ in Göhren besuchen. In Middelhagen sollte man das Schulmuseum besuchen – wer möchte, kann hier sogar an einer historischen Schulstunde teilnehmen.

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Wandern, Radwandern, Golfen im Zillertal


Wandern, Radwandern, Golfen im Zillertal? Wer bisher Tirol nur mit dem Winter und dem Winterurlaub in Verbindung gebracht hat, wird schnell eines Besseren belehrt. Das Tiroler Zillertal zum Beispiel bietet auch in der warmen Jahreszeit eine kaum zu überblickende Anzahl an Angeboten für Jung und Alt.

Auf Schusters Rappen die Natur genießen

Den Urlauber erwarten im Zillertal Wiesen und Almen, eingerahmt von tiefen Wäldern mit Lichtungen, Wasserfällen und durchzogen von schönen Wanderwegen. Für jeden Urlauber ist hier das passende Angebot vorhanden, egal ob man klettern, wandern, Rad fahren oder Golfen möchte.

Bergwandern im Zillertal

Foto: djd/Apollomedia

Das Zillertal mit seinen mehr als 1.000 Kilometern Wanderwegen auf drei Höhenebenen bietet für Wanderer und Naturfreunde vielfältige Möglichkeiten. Aufgrund der unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade kann hier jeder ganz nach dem eigenen Geschmack und der Kondition die passenden Wanderwege für sich finden. Angefangen bei anspruchsvollen Bergtouren über die Gipfel der Dreitausender über Wanderungen von Almhütte zu Almhütte bei schönem Panorama bis hin zu gemütlichen Themenwanderwegen im Tal findet hier jeder die passende Tour.

Wer mit der Familie unterwegs ist, sucht natürlich nach familien- und kinderfreundlichen Wegen wie zum Beispiel diesen hier:

  • Der Naturerlebnisweg Hart als gut begehbare Wanderung, welche über 15 einzigartige Erlebnisstationen bis zum Schleierwasserfall führt.
  • Der Vogellehrpfad Hart, welcher beim Café-Restaurant Almdiele beginnt und den Wanderern die Zillertaler Vogelwelt näherbringt. In großen und luftigen Volieren und in der frei begehbaren Freiflughalle können die Vögel der Zillertaler Natur aus nächster Nähe betrachtet werden.
  • Der Barfußweg am Spieljoch bietet für Groß und Klein einen spannenden Erlebnispfad von der Bergstation Spieljoch bis zum Gipfel des gleichnamigen Bergs.

Das Spieljoch – Berg mit Erlebnisgarantie

Das Spieljoch ist einer der bekanntesten Berge des Zillertals. Mit der Spieljochbahn kann der Urlauber von Fügen aus in wenigen Minuten bis zur Bergstation in 2.000 Metern Höhe fahren. Von der Bergstation aus führen verschiedene Wanderwege den Urlauber weiter in das Zillertal hinein. So gilt die Tageswanderung zum Kellerjoch mit einer Höhe von 2.344 Metern als eine der attraktivsten für Naturfreunde.

Radwandern oder Golf spielen

Mountainbiker im Zillertal

Foto: djd/Apollomedia

Auch für Radfahrer ist das Zillertal einen Besuch wert. Vor allem Mountainbiker freuen sich über die große Auswahl verschiedener Bergtouren, welche den Radfahrer bis auf eine Höhe von 2.400 Metern über dem Meeresspiegel führen.

Nicht zuletzt kommen auch Golfer im Zillertal auf ihre Kosten. In Uderns hat ein neuer Golfplatz eröffnet, welcher als 18-Loch-Meisterschaftsplatz ausgezeichnet ist. Hier können Golfer ihr Handicap verbessern und zugleich die Aussicht auf die Bergwelt genießen.

Quelle: mpt-14/50087a

Geheimnisse der Kräuter aufspüren


Kennen Sie das Sprichwort: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen? – Bei einem Kräuterwochenende können Sie Ihr Kräuterwissen erweitern, Hausmittel selber kreieren und sogar noch entspannen.

Altes Wissen bei einem kurzweiligen Kräuterwochenende kennenlernen

Kräuter-Teller

Foto: djd/Jagdhof Klein Heilig Kreuz

Und tatsächlich werden altbewährte Hausmittel gerade wieder neu entdeckt. Schließlich können sie in Form von Ölen, Tinkturen, Tees, Bädern oder einem Wickel viele Alltagsbeschwerden lindern. Doch welche Kräuter und welche ihrer Wirkungen kennen Sie noch? Um die passenden Kräuter zu finden, wird auch ein wenig Kräuterwissen benötigt, das sich Interessierte beispielsweise bei einem Kräuterwochenende aneignen können.

Kräuterwissen ganz leicht

Jagdhof Klein-Heilig-Kreuz auf hotel.de

Hotel.de-Angebot

Zwischen Rhön und Vogelsberg begegnen Spaziergänger und Wanderer eine Vielzahl von Kräutern, Wurzeln und Beeren am Wegesrand. Das Kräuterwochenende wird in regelmäßigen Abständen im Hotel Jagdhof Klein Heilig Kreuz für Interessierte Kräuterliebhaber und Neulinge angeboten. Dabei führt Anja Seipel die Teilnehmer auf eine Kräuterexkursion und zeigt, wie man die Schätze in der freien Natur nicht nur erkennt, sondern auch sammelt und verarbeitet. Danach werden abhängig von der Jahreszeit unterschiedliche Kräuterrezepte für den Hausgebrauch ausführlich erklärt.

Hotel Jagdhof Klein Heilig Kreuz Hotel.de mit Gutschein buchen.

 

Hausmittel selber kreieren

In der Bauernstube gibt es in Verbindung mit dem Kräuterwissen-Kurs auch ein regionales Drei-Gänge-Menü, und zwar am Freitagabend. Der nächste Tag startet mit einem reichhaltigen Frühstück. Anschließend findet eine Kräuterwanderung durch den Wald statt und in die umliegenden Wiesen und Felder, um das Kräuterwissen zu vertiefen. Das Hotel liegt direkt am Waldrand. In der Naturapotheke treffen sich dann alle nach einer Vesper wieder, wo mit den gesammelten Kräutern, Früchten und Wurzeln eigene Tinkturen und Salben hergestellt werden. Den Höhepunkt bildet ein dreigängiges Wildkräutermenü. Auch das große Frühstücksbuffet am Sonntag ist beim Kräuterwochenende mit inbegriffen. Die Preise für das Kräuter-Wochenende beginnen bei 175 Euro pro Person je Doppelzimmer.

Umfangreiches Entspannungsangebot

Der Jagdhof Klein Heilig Kreuz bietet mit seinen vier Einzelzimmern und 41 Doppelzimmern, dem lauschigen Biergarten sowie der Liegewiese den passenden Rahmen für einen Ausflug durch den Kräutergarten. Dank des hauseigenen Kneippbeckens kommen müde Füße schneller wieder in Gang. Und wer sich am Sonntag zusätzlich entspannen möchte, kann sich eine erholsame Massage gönnen.

Quelle: mpt-14/49570a

Naturschönheiten in Tirol


Der Naturpark Tiroler Lech liegt im Bezirk Außerfern und zählt zu den beliebtesten Naturschätzen Österreichs. Die Naturparkregion Lechtal-Reutte liegt gleich hinter dem bayerischen Städtchen Füssen, daher ist sie von Deutschland aus gut und schnell zu erreichen. Das Ziel verzaubert die Besucher mit einer ursprünglichen Landschaft, die zu Entdeckungen einlädt.

 

Vielfalt im Naturpark

Tiroler Lech

Foto: djd/Naturparkregion Reutte/Robert Eder

Bei einer geführten „Nature-Watch-Tour“ können Gäste mit ausgebildeten Naturparkführern die beeindruckende Flora und Fauna des Tiroler Lech kennenlernen. Ein weiteres Highlight ist eine Safari in den Auwald-Dschungel bei Pflach. Mit der Gästekarte „Aktiv Card“ der Naturparkregion Reutte (reutte.com) ist diese eindrucksvolle Wanderung sogar kostenfrei. Für Vogelliebhaber ist der Vogelerlebnispfad Pflach mit seinen Themenstationen ein lohnendes Ausflugsziel, nicht zuletzt weil hier viele seltene Sumpf- und Wasservögel leben. Eine Kräuterwanderung bietet sich an, um etwas über die Anwendung und Wirkung von Heilkräutern wie Wiesensalbei und Blutwurz zu erfahren. Der Kräuterspaziergang ist ebenso in der „Aktiv Card“ enthalten wie ein Spaziergang zum Alpsee, der Ausblicke auf die Königsschlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein bietet.

 

Beeindruckende Wildflusslandschaft

Eine ursprüngliche Wildflusslandschaft kann bei einem Spaziergang entlang des Lechwegs erkundet werden. Die Wanderung verläuft auf 125 Kilometern und führt bis nach Füssen ins Allgäu. Eine Etappenwanderung, die bei Bedarf mit einem Naturparkführer durchgeführt werden kann, bringt die Schönheit und die Ursprünglichkeit der Landschaft näher. „Der letzte Wilde“, die Naturausstellung im Besucherzentrum, bietet sich an, um noch mehr über den Tiroler Lech zu erfahren.

 

Seltene Blumen im Alpengarten

Zu den schönsten Naturerlebnissen der Region zählen ebenso die Alpenblumengärten in 1800 Metern Höhe, die mit der Hahnenkammbahn innerhalb von wenigen Minuten erreicht werden können. Über 500 seltene Alpenblumen blühen nahe der Bergstation im Alpengarten. Ebenfalls in der Nähe der Bergstation liegt die sehenswerte Höfener Alm. Nicht versäumen sollte man auch eine Wanderung zum 30 Meter hohen Stuibenfall, der mit verschiedenen kleineren Wasserfällen ein Highlight auf dem Wanderweg ist.

Quelle: mpt-14/49206a

Reif für die Insel


Rügen mausert sich zum Ganzjahresziel für Ostseefans

Langer Strand

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co. KG/Otto Durst/fotolia.com

Bei Sommerurlaubern ist Rügen seit jeher beliebt. Dann zieht es vor allem Familien an die langen Strände. Doch auch das Angebot für Aktiv-Ferien mit Rad und Rucksack oder Wellnessreisen wird immer vielfältiger – von Januar bis Dezember. Hier gibt es Tipps für den nächsten Insel-Trip.

 

Rügen – Sonne, Strand und Meer

Familien mit Kindern sind in den berühmten Seebädern wie Binz im Sommer gut aufgehoben. Dort ist das Ufer flach, die Brandung schwach. Das große Angebot an Wassersportmöglichkeiten sorgt für Spaß, etwa beim Surfen, Kiten, Tauchen oder Segeln. Wer mag, kann sich dabei ordentlich auspowern – oder einfach im Strandkorb dösen. Die Chancen auf passendes Wetter stehen im hohen Norden übrigens gut, denn Rügen gehört in Deutschland zu den Ferienorten mit den meisten Sonnenstunden im Jahr.

Zu den familientauglichen Ausflugszielen gehören neben der steilen Kreideküste (Tipp: vormittags eine Bootsfahrt dorthin buchen) vor allem die Feuersteinfelder im Naturschutzgebiet Schmale Heide, der Leuchtturm am Kap Arkona oder auch eine Fahrt mit dem „Rasenden Roland“, der historischen Bäderbahn. Sie verbindet die schönsten Orte der Insel miteinander. Ein- und Aussteigen ist an jeder Station möglich.
Und damit auch die Eltern entspannt relaxen können, gibt es in einigen Seebädern spezielle Ferienprogramme für Kinder, etwa den „Kids Club Binz“. Die Kinder können hier in der Obhut ausgebildeter Animateure Spaß haben, spielen, Sport treiben – ganz nach Lust und Laune.

Natur pur für Aktiv-Urlauber

Wandern auf Rügen

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co./shotsstudio/fotolia.com

Wer gern radelt, wandert oder ausgedehnte Spaziergänge liebt, bucht Rügen jenseits der Hauptsaison. Dann veranstalten die Seebäder regelmäßig den Wanderfrühling“ und später den „Wanderherbst“. Zahlreiche geführte Touren zu unterschiedlichen Themen, Ausflüge und Rundgänge stehen auf dem Programm. Zu den Zielen gehören neben Küste und Bodden auch die Nationalparks im Binnenland der Insel sowie die ausgedehnten Wälder und Heideflächen. Zu den Highlights zählt ein Abstecher auf die Kranichinsel Ummanz, Europas größter Rastplatz der imposanten Zugvögel. Rund 50.000 Tiere machen hier zweimal im Jahr Station – und ganz schön viel Krach.

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Die Insel lässt sich aber ebenso gut im Alleingang erkunden. Wander- und Radwege sind gut ausgeschildert, Fahrräder, auch Pedelecs, kann man an vielen Stationen leihen. Ein Tipp für passionierte Fußgänger: Der Natur ganz nah ist man bei einer Wanderung durch die Granitz, den urtümlichen Buchenwald nördlich von Binz. Hier lohnt es sich, den Aussichtsturm des gleichnamigen Jagdschlosses zu besteigen und die wunderbare Aussicht zu genießen.

Die Seele baumeln lassen

Loev Hotel Rügen GmbH & Co.

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co.

Wenn die Tage kürzer werden, beginnt die besinnliche Zeit auf Rügen. Winterurlauber haben die schönsten Ecken der Insel dann fast für sich allein. Die Orte sind festlich geschmückt, die Promenaden illuminiert. Es herrscht kein Gedränge an der Kreideküste und auch in den Cafés bekommt man sicher einen Platz.

In vielen Hotels stehen im Winter auf Rügen Wellness & Wohlfühlen im Mittelpunkt, oft mit heimischen Schönmachern wie Kreide und Sanddorn. Und auch Feinschmecker kommen nicht zu kurz – regionale Spezialitäten wie Fisch und Wild stehen dann auf den Speisekarten. So kann man kurz vor den Feiertagen bei langen Strandspaziergängen und gutem Essen noch einmal die Seele baumeln lassen, bevor zu Hause der Weihnachtstrubel beginnt. Oder gleich auf der Insel bleiben. Immer mehr Urlauber verbringen die Feiertage rund um den Jahreswechsel in den Rügener Seebädern und begrüßen das neue Jahr mit dem traditionellen Feuerwerk am Ostseestrand.

Wellness auf Rügen

Foto: djd/Loev Hotel Rügen GmbH & Co./YuriArcurs/fotolia.com

 

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Im Nationalpark Hohe Tauern auf Schatzsuche


Wollten Sie immer schon einmal Goldwaschen? – Im Raurisertal die Schönheit der Natur erleben

Im Raurisertal die Schönheit der Natur erleben

Rauristal

Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Bachmeier

Ruhe- und Erholungsuchende fühlen sich im österreichischen Raurisertal im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern besonders wohl. Das Tal im Salzburger Land, zu dem die Orte Rauris und Taxenbach gehören, ist ein Paradies für Naturliebhaber. Ob Goldwaschen im Raurisertal, eine Entdeckungstour zu den Königen der Lüfte, Wanderungen zu reißenden Wasserfällen oder in einen geheimnisvollen Urwald: Das gut ausgebaute Wanderwegenetz von rund 300 Kilometern führt Urlauber fernab vom Massentourismus zu den schönsten Naturjuwelen und Naturschauspielen. Die Freizeitaktivitäten im 30 Kilometer langen Tal sind riesig und versprechen Groß und Klein jede Menge Spaß. Natürlich gehört auch das gemütliche Einkehren zu jedem gelungenen Urlaub dazu: Produkte aus der eigenen Landwirtschaft wie Bauernbrot, Speck und Almkäse, eine würzige „Kasjause“ oder andere regionale Spezialitäten können hungrige Wanderer in den rund 40 bewirtschafteten Almhütten und Berggasthöfen genießen.

Schatzsuche für jedermann

Goldwaschen

Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Gruber/Michael

Jeden Sommer bricht in Rauris das Goldfieber aus. Schatzsucher versuchen, im klaren Wasser das begehrte Edelmetall aufzuspüren. Drei Goldwaschplätze stehen Einheimischen und Gästen dabei zur Verfügung. Wer fündig geworden ist, darf seine „Ausbeute“ mit nach Hause nehmen. Mehr als 1.000 Jahre wurde das kostbare Metall im Raurisertal systematisch abgebaut. Zur Hochblütezeit im 15. Jahrhundert sollen hier sogar bis zu zehn Prozent des Goldweltvorkommens zutage gebracht worden sein. Bergbauruinen und jahrhundertealte Gewerkhäuser erinnern noch heute an die Blütezeit des Goldbergbaus. Auf Themenwegen wie dem Tauerngold-Erlebnisweg im Talschluss Kolm Saigurn können sich Urlauber auf Spurensuche begeben.

Geführte Nationalparktouren

Neben dem Goldwaschen im Raurisertal gibt es noch weitaus mehr zu erleben. Auf den rund 300 Kilometer langen Wanderwegen und Alpinsteigen kommen Genusswanderer ebenso auf ihre Kosten wie erfahrene Gipfelstürmer. Und mit der Rauriser Hochalmbahn ist man in wenigen Minuten auf fast 1.800 Metern Höhe. Tolle Erlebnisse versprechen beispielsweise geführte Nationalparktouren. Mit der Gästekarte und der NP-Card sind viele der Wanderungen, die in den Sommermonaten regelmäßig angeboten werden, sogar umsonst. Nur eine von vielen Möglichkeiten ist beispielsweise eine Wanderung in den „Rauriser Urwald“ mit seinen mehr als 80 dunklen Moortümpeln, mächtigen Fichten und romantischen Lichtungen. Weitere Urlaubs-Highlights sind beispielsweise Wandertouren durch die Kitzlochklamm in Taxenbach oder entlang des Wasserinformationswegs im Seidlwinkltal.

 

Frühstück auf der Alm

Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Bachmeier

Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Bachmeier

Aktivurlauber können Tagestouren entlang des Tauernradwegs bei Taxenbach unternehmen und dabei die abwechslungsreiche Natur auf sich wirken lassen. Wer gemütlichere Urlaubserlebnisse bevorzugt, für den sind ein Frühstück auf der Alm – zum Beispiel in Taxenbach auf der Riester Aste – oder ein Brotbackkurs auf der Kalchkendlalm das Richtige. Regionale Schmankerl können Gäste auch in den zahlreichen gemütlichen Gasthöfen im Raurisertal genießen.

 

Lebendiges Brauchtum

Für noch mehr Abwechslung im Urlaub sorgt das bunte Veranstaltungsprogramm im Raurisertal. Lebendiges Brauchtum spielt dabei eine große Rolle. Der Hengstauftrieb beim Bodenhaus und die Glocknerwallfahrt im Juni sind dabei ebenso Publikumsmagnete wie die Almfeste, die zahlreichen Auftritte der Rauriser und Taxenbacher Trachtenmusikkapellen oder die Bergmessen.

 

Quelle: djd (mpt-14/49462)

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