Spar mit Reisetipps – für Stadt, Land, Kultur und Geschichte


Bad Salzuflen liegt zwar im Weserbergland – bietet jedoch „Meeresluft“ und Enspannung pur. Bereis vor 200 Jahren wurde hier die erste Badesaison eröffnet.

Mit natürlichen Heilmitteln tanken Allergiker neue Kraft

Aufatmen im Urlaub: Bad Salzuflen

Foto: djd/Staatsbad Salzuflen GmbH

(djd). Bereits der Ortsname macht klar: Salz und dieses Heilbad im Ostwestfälischen, das gehört einfach untrennbar zusammen. Vor langer Zeit gewannen die Menschen in Bad Salzuflen das „weiße Gold“ mit Gradierwerken aus der Natursole. Später entdeckten sie die wohltuende Wirkung etwa für Atemwege und Haut, schon im Jahr 1818 wurde die erste Badesaison eröffnet. Die Gradierwerke sind auch heute noch in Betrieb, allerdings nicht, um das Gewürz zu gewinnen, sondern um Urlaubern tiefe Erholung zu bieten. An den etwa 300 Meter langen Bauwerken können insbesondere Allergiker buchstäblich aufatmen. Die Sole, die unablässig herabströmt, setzt feine Aerosole frei, die über die Atemwege aufgenommen werden. Das Resultat ist ein Mikroklima wie am Meer.

Sole mit allen Sinnen erleben

Gesamtlänge von 300 Metern - Gradierwerk Bad Salzuflen

Foto: djd/Staatsbad Salzuflen GmbH

Rund 600.000 Liter Sole rauschen täglich durch die Gradierwerke in Bad Salzuflen. Die Aerosole, die in der Luft schweben, können die Atmung verbessern, indem sie die Reinigungsmechanismen der Bronchien anregen. Obendrein kann das eingeatmete Salz die Durchblutung und Befeuchtung der Schleimhäute fördern. Aber nicht nur in den Gradierwerken, sondern im gesamten Stadtgebiet erleben Urlauber die Kraft der Sole hautnah. Der neue Erlebnisraum Sole & Kneipp wird in multimedialen Themenpavillons beispielsweise über die Lehren Sebastian Kneipps oder die neun örtlichen Sole-Quellen informieren. Neben dem Besuch in den Gradierwerken bieten Bademediziner verschiedenste Anwendungen wie Thermalsole-Bäder an. Und auch zur Inhalation oder für Trinkkuren wird die Sole aufbereitet.

Einmal schwerelos schweben

Urlauber finden in Bad Salzuflen ganzjährig zahlreiche Möglichkeiten vor, zu entspannen und zugleich die eigene Gesundheit zu fördern. Beliebte Ziele für ausgedehnte Spaziergänge sind der Kurpark und der Landschaftsgarten mit ihren weiten Rasenflächen und dem alten Baumbestand. Ein besonderes Erlebnis ist es auch, sich einmal buchstäblich schwerelos zu fühlen, schwebend in hochprozentiger Intensivsole mit Unterwassermusik in der örtlichen VitaSol Therme. Viele weitere Tipps und Informationen hält die Broschüre „Gesund und vital 2018“ bereit, die kostenfrei unter www.staatsbad-salzuflen.de erhältlich ist.

Urlaub für Allergiker

Bad Salzuflen

Foto: TS

(djd). Ob in der Luft, der Matratze oder im Essen: Allergie erregende Stoffe können sich überall befinden. Um einen möglichst beschwerdefreien Urlaub zu bieten, braucht es entsprechende Vorkehrungen, die den besonderen Anforderungen von Allergikern gerecht werden. Bad Salzuflen wurde schon 2015 als allergikerfreundliche Kommune ausgezeichnet. Vergeben wird das ECARF-Zertifikat im Auftrag der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF), die sich seit vielen Jahren dafür einsetzt, das Leben von Allergikern beschwerdefreier und angenehmer zu gestalten. Zudem können die salzhaltige Luft in Bad Salzuflen und das milde Reizklima dazu beitragen, dass allergiegeplagte Atemwege wieder frei werden.

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Halberstadt gehört zu den herausragenden Stationen auf der Straße der Romanik. Diese verbindet in ganz Sachsen-Anhalt über 80 romanische Bauwerke, Klöster, Dome, Dorf- und Backsteinkirchen. Wollen Sie mal selbst sehen?

Halberstadt – Pracht und Mythos des Mittelalters

Der Halberstädter Dom ist ein herausragendes Glanzlicht an der Straße der Romanik

Foto: djd/Halberstadt Information/U. Schrader

(djd). Der frühere Bischofssitz Halberstadt ist eine herausragende Station auf der Straße der Romanik, die in ganz Sachsen-Anhalt über 80 romanische Bauwerke, Klöster, Dome, Dorf- und Backsteinkirchen verbindet. Das 25. Jubiläum dieser beliebten Tourismusroute wird durch die „Schatzjahre Halberstadt 2018-2020“ verstärkt. Drei Jahre lang werden bedeutende Jubiläen in romanischen Bauten, von historischen Persönlichkeiten und aus der jüngeren Stadtgeschichte, die unerwartet reich an kulturellen Schätzen ist, gefeiert.

Am Halberstädter Domplatz sind gleich zwei romanische Bauten zu bestaunen: die viertürmige Basilika der Liebfrauenkirche sowie der Dom St. Stephanus und St. Sixtus mit seinem vor zehn Jahren wiedereröffneten Domschatz, einem der umfangreichsten und kostbarsten Kirchenschätze der Welt.

Der weltberühmte Domschatz

Im Chorumgang des Halberstädter Doms erstrahlen kostbare mittelalterliche Glasmalereien.

Foto: djd/Halberstadt Information/Domschatz/E. Egner

Mit seinen wertvollen Kunstwerken und Reliquien ist der Domschatz einer der kostbarsten Kirchenschätze der Welt.

Foto: djd/Halberstadt Information/Domschatz/E. Egner

Der imposante Dom zu Halberstadt wurde vom 13. bis 15. Jahrhundert nach dem Vorbild französischer Kathedralen erbaut. In den Fenstern des Domchores erstrahlen 290 Glasmalereien. Die monumentale Triumphkreuzgruppe gilt als Meisterwerk mittelalterlicher Bildschnitzer. In der Dauerausstellung des Domschatzes, die 2008 neu eröffnet wurde, wird der Mythos des Mittelalters lebendig: Hier sind prächtige liturgische Gewänder, fein gegossene Bronzearbeiten und Goldschmiedewerke, Skulpturen und Altarbilder sowie weltberühmte, einzigartige Wandteppiche zu bewundern. Höhepunkt des Rundgangs ist die Schatzkammer, die eine Fülle glitzernder Goldschmiede- und Elfenbeinarbeiten zeigt.

Gefeiert wird das 10-jährige Jubiläum mit einer Nacht im Domschatz. Konzerte, Sonderführungen und kulinarische Schmankerln umrahmen den offenen Domschatz am 13. April 2018. Informationen sind unter schatzjahre.de zu finden.

Klosterkirche und Wasserburg

Das Kloster Huyburg liegt malerisch im grünen Harzvorland nahe Halberstadt.

Foto: djd/Halberstadt Information

Vor den Toren Halberstadts liegen weitere bedeutende Stationen an der Straße der Romanik: Im grünen Harzvorland ragt die mächtige Huysburg empor, gegründet 1084 als Benediktinerkloster und noch heute von Mönchen bewohnt, die dort auch ein Tagungs- und Gästehaus sowie ein Café betreiben. Die Klosterkirche ist eine dreischiffige romanische Basilika, die im Wesentlichen unverändert geblieben ist. Unbedingt sehenswert ist auch die Westerburg. Nordwestlich von Halberstadt gelegen zählt sie zu den ältesten und besterhaltenen romanischen Wasserburgen Deutschlands. Ihre Ursprünge liegen im 8. Jahrhundert und heute beherbergt sie ein exklusives Hotel.

Kulturreisen nach Halberstadt

Die romanische Liebfrauenkirche ist das älteste Bauwerk am Halberstädter Domplatz.

Foto: djd/Halberstadt Information

(djd). Anlässlich der Schatzjahre 2018-2020 bietet Halberstadt verschiedene Pauschalreisen an, mit denen die Besucher Geschichte und Geschichten der Domstadt in Sachsen-Anhalt auf bequeme Art erleben können. Prächtige Sakralbauten und filigrane Fachwerkensembles zeigen den Reichtum Halberstadts im Mittelalter. Heute überrascht die Stadt mit einer unerwarteten Vielfalt von Kunst und Kultur.

Zwei Übernachtungen mit Frühstück, Museumskombiticket, Führungen durch die Stadt, den Dom und Domschatz, die Liebfrauenkirche und das Burchardikloster, mit dem langsamsten Musikstück der Welt, beinhaltet die Pauschale „Schätze der Romanik 2018“.

Information und Buchung unter halberstadt-tourismus.de

 


Hier eine Empfehlung für alle ArchitekTour-Interessierten:

Letzter ArchitekTour-Spaziergang im Jahr 2017

 

Carmen Niebergall - tourenreich.de

Carmen Niebergall – tourenreich.de

Carmen Niebergall, die engagierte Chefin von tourenreich – Architektur- und Kunstreisen Mitteldeutschland lädt ein zum letzten ArchitekTour-Spaziergang im ausgehenden Jahr 2017.

Nutzen Sie diese Gelegenheit zu einem ArchitekTour-Spaziergang in Magdeburg mit Häusern, Legenden und Sagen.

Melden Sie sich direkt an mit einem Klick auf Anmeldung.

Und dann gibt es die Überraschungen für 2018. Neues und Altes ist architektonisch zu erleben.

Alles als Gutschein zum Verschenken für Nikolaus, Weihnachten, Geburtstage, Konfirmationen, Jugendweihen…

Am 10.12.2017 und in 2018 geht’s spazierend durch Magdeburg mit Häusern, Legenden und Sagen.

Absolut NEU als PREMIERE sind 2018 die Fahrrad-Architektouren in Halle/Saale und dann die bekannten Fahrrad-Architektouren in Magdeburg.

Und natürlich 2018 die vielfältigen ArchitekTour-Spaziergänge. Bitte einfach schauen und aussuchen!

Angebote für Unternehmen, FrauenOrte-Reisen, für Wohnungswirtschaftler, Andersenreisen, für polnische Gäste usw. als Gruppentouren finden Sie auf der Homepage.

Viel Spaß beim Stöbern.

Ach ja, noch ein Hinweis: Gern moderiert Carmen Niebergall auch Ihre Veranstaltung, Podiumsdiskussion, Workshop, Projektmanagement oder was Sie wünschen. Eben ideenreich.


Träumen Sie auch davon, einmal echte Antilopen, Springböcke, Zebras, Giraffen, Geparden, Elefanten sowie Flusspferde in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten? Dann fahren Sie doch mal…

Botswana – Die Natur als Lebenselixier des Tourismus

Elefanten-Herden

Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

(djd). Wer träumte nicht als Kind davon, einmal echte Antilopen, Springböcke, Zebras, Giraffen, Geparden, Elefanten sowie Flusspferde in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten: In Botswana leben sie alle, ohne vom Menschen gejagt zu werden, in einem Gebiet, das anderthalbmal so groß wie Deutschland ist, aber mit nur zwei Millionen Einwohner zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Welt gehört. Das Land ist geprägt von zwei faszinierenden Gegensätzen: der Kalahari-Wüste und dem Okavango-Becken mit hunderten von Tierarten, viel Wald und unzähligen kleinen Wasserwegen, die sich zu Lagunen zusammenschließen.

Übernachten im Zeltdorf

Foto: djd/Botswana Tourism/Lee Whittam

Botswana bietet alle Arten von Unterkünften – vom Fünf-Sterne-Hotel, über komfortable Safari-Lodges bis zum einfachen Zeltcamp. Während einer klassischen Jeep-Safari, einer Mokoro-Safari auf den traditionellen Einbaum-Kanus der Delta-Bewohner oder einer Pferde-Safari durch das Okavango Delta erlebt man unvergessliche Momente. Weitere Infos und Insidertipps findet man unter http://www.botswanatourism.eu.

Auf Tuchfühlung mit den Dickhäutern

Sonnenschutz für Elefantenbabys

Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

„Die Natur ist das Lebenselixier des Tourismus“, sagt Botschafterin Moremi über ihr Land. Was das in der Praxis heißt, wird am Beispiel der Elefanten deutlich: Dank des nachhaltigen Tourismuskonzepts stieg die Zahl der heute hier lebenden Tiere auf mehr als 130.000. Man findet die riesigen Herden beispielsweise im Chobe-Nationalpark. Sie wirken besonders entspannt gegenüber den Jeeps der Touristen, da sie gelernt haben, dass von den Menschen keine Gefahr ausgeht. Wilderei und Trophäenjagd sind strikt verboten und werden mit harten Strafen geahndet. Am Chobe-Fluss und im Okavangodelta, dem 1.000. UNESCO-Weltnaturerbe kommt man den Dickhäuter-Herden besonders nah: Sie bewegen sich trotz ihrer Größe und des enormen Gewichts fast lautlos, wenn sie von ihrer Leitkuh zum Wasser geführt werden. Die Kleinen suhlen sich gern im schwarzen Schlamm und wälzen sich anschließend im weißen Sand: Damit schützen sie ihre Haut vor der beißenden Sonne.

Ursprünglich unterwegs auf Walking-Safari

Walking Safari

Foto: djd/Botswana Tourism/Roger de la Harpe

Eine traditionelle Form der Safari ist wieder neu entdeckt worden. „Walking Safaris“ versprechen eine besonders intensive Natur-Begegnung: Kein Motorenlärm erschreckt die Tiere, keine umgestürzten Bäume versperren den Weg. Die Touren werden in kleinen Gruppen und in Begleitung von einem meist bewaffneten Wildhüter sowie einem Nature Guide unter strengen Sicherheitsbestimmungen durchgeführt. Die beste Jahreszeit gibt es nicht, nur Tageszeiten mit erträglichen Temperaturen. Je höher das Gras, desto schwieriger wird es. In der üppigen Vegetation des Okavango Deltas werden geführte Buschwanderungen deshalb nicht ganzjährig angeboten.

Fakten für eine Botswana-Reise

Okavango Delta

Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

Beste Reisezeit: ganzjährig
Regenzeit: von Oktober bis März
Tagestemperaturen: im Sommer bis 40 Grad, im Winter bis 30 Grad
Nachttemperaturen: im Winter bis 6 Grad, teilweise Frost möglich
Einreise: EU-Bürger benötigen kein Visum, aber einen Reisepass
Gesundheit: Malariaprophylaxe ist vor allem in der feuchten Jahreszeit angeraten
Sprache: Amtssprache ist Englisch, Landessprache ist Setswana
Währung: Pula, Umrechnung: 1 Euro = ca. 8,6 Pula
Elektrizität: 230 Volt, 50 Hz
Internet: Internet-Cafés in allen größeren Städten


Auswandern aus Deutschland – ein Thema für viele. Ja, es gibt nicht nur Einwanderer in Deutschland, sondern auch Auswanderer. Doch wohin bloß? Und was ist dabei zu beachten, um keine Reinfälle zu erleben.

Für eine Reise „ohne Rückfahrkarte“ kann es viele Gründe geben: Klima, Job, Familie… auch nach Jobverlust mit Abfindung denken manche an das Auswandern. Sie hoffen damit unter anderem Steuern zu sparen, was aber infolge jüngster Gesetzesänderungen schwieriger geworden ist, die die von ihnen gewählten Abgeordneten mit auf den Weg gebracht haben.

Wohin zieht es die Auswanderer?

Auf auswandern-info.com finden Sie zahlreiche Informationen zu diesem Thema.

Grundsätzlich stellt sich dann auch immer die Frage: Und wovon dort leben?

Wenn Sie genügend gespart haben oder dauerhafte Einkommensquellen besitzen, ist die Frage sicher leicht zu beantworten.

Wer jedoch die finanzielle Unabhängigkeit noch nicht hat, braucht Möglichkeiten um weltweit Geld zu verdienen. Hier helfen vielleicht die Ratgeber

Hier noch einige weitere Ratgeber:


Welche Zahlungsmittel kann ich am Urlaubsziel nutzen? Darüber sollte sich jeder rechtzeitig informieren.

Die Wahl der Zahlungsmittel im Urlaub hängt vom Reiseziel ab

Wahl der Zahlungsmittel hängt vom Reiseziel

Foto: djd/BVR/Getty

(djd). Die Reiselust der Bundesbürger ist ungebrochen, der Deutsche Reiseverband (DRV) spricht von „sonnigen Aussichten“ für die Tourismusbranche. Während es in Ländern wie der Türkei deutliche Buchungsrückgänge gab und gibt, ist vor allem Griechenland stark gefragt. Mit einem Zuwachs von fast 70 Prozent ist die Ägäis laut DRV inzwischen das zweitwichtigste Auslandsurlaubsziel für die Deutschen nach den Balearen. Aber auch für Ägypten zeichnet sich nach schwierigen Jahren mittlerweile eine Besserung ab. Bei Fernreisen können die Karibik und Südafrika zulegen, Thailand und die Malediven waren zuletzt weniger gefragt.

Fernreise: Mix aus Bargeld, Kreditkarte und Girocard

Der richtige Mix der Zahlungsmittel

Foto: djd/BVR/Getty

Wer ins Ausland reist, muss sich auch Gedanken um die Reisekasse machen – die Zusammenstellung hängt vom Reiseziel ab. Im Euroraum reichen Girocard und Kreditkarte, in anderen Währungsräumen ist eine Mischung aus Bargeld, der Kreditkarte und der Girocard sinnvoll. „Wie der richtige Mix wirklich aussieht, kann von Land zu Land unterschiedlich sein und hängt auch von den Zahlungsgewohnheiten im Land ab“, erklärt Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

Gerade für Kleinigkeiten wie Snacks oder Getränke beispielsweise haben die Bundesbürger im Ausland immer etwas Bargeld in der Tasche. „In den meisten europäischen Ländern ist das Bezahlen mit der Karte, also ohne Bargeld, deutlich verbreiteter als in Deutschland – sogar Kleinstbeträge von unter fünf Euro können mit der Karte problemlos bezahlt werden“, so Hönisch. In manchen Ländern gebe es allerdings auch eine Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld, so ist etwa in Portugal bei 1.000 Euro Schluss, in Italien liegt das Limit bei unter 3.000 Euro.

Vorsicht vor „Umrechnungstrick“ an Geldautomaten

In Nicht-Euro-Staaten sollte man sich am Geldautomaten das ausgezahlte Geld grundsätzlich immer in der Landeswährung ausweisen und möglichst nie in Euro umrechnen lassen. „Denn der Umrechnungskurs, der vor Ort gestellt wird, ist grundsätzlich immer schlechter als der Umrechnungskurs, der von der eigenen Bank gegeben wird“, erklärt Matthias Hönisch. Bei Verlust oder Diebstahl der Kreditkarte oder auch der Girocard sollte man im Übrigen sofort bei der eigenen Bank oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen Kreditwirtschaft unter der Nummer 116 116 anrufen. Aus dem Ausland muss die Rufnummer 0049-30450450 gewählt werden.

Nie alles an einem Ort aufbewahren

(djd). Auch im Urlaub kann es passieren, dass die Reisekasse abhanden kommt. „Mein Tipp: Man sollte nie alles am gleichen Ort aufbewahren“, rät Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Wenn Bargeld weg sei, sei es auch tatsächlich weg. Den Verlust oder Diebstahl von Karten sollte man dagegen sofort bei der eigenen Bank oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen Kreditwirtschaft melden. „Die entsprechenden Nummern sollte man am besten gut abspeichern, damit ist man beim Verlust der Karten gewappnet“, so Hönisch. Mehr Informationen gibt es unter http://www.bvr.de.


(djd). Die besondere Landschaft Mecklenburgs, die Natur und das ganz spezielle Licht haben schon immer Künstler verschiedenster Stilrichtungen fasziniert und ihnen vielfältige Motive geliefert. Pfingsten 2017: Ein Wochenende im Zeichen der Kunst

Pfingsten 2017 in Mecklenburg

Kunstwochenende zu Pfingsten 2017

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Ende des 19. Jahrhunderts etwa zog es viele Kreative in die Künstlerkolonie Schwaan, bis heute werden hier Arbeiten von Künstlern der Region gezeigt. Auch die Schlösser Mecklenburgs verbinden Geschichte mit der Kunst der Jahrhunderte. Und in Galerien und Ateliers, Kirchen und Werkstätten wird ganzjährig hochkarätige Kunst gezeigt.

„Kunst Offen“ zeigt verschiedenste Stilrichtungen

An einem Termin kann man die Kunstvielfalt Mecklenburgs allerdings besonders intensiv erleben. Das Pfingstwochenende steht seit Jahren ganz im Zeichen der Veranstaltung „Kunst Offen“.

Mitten in Mecklenburg entstehen hochkarätige Kunstwerke

Foto: djd/www.mecklenburg-schwerin.de/von Stenglin

Vom 3. bis zum 5. Juni 2017 öffnen 374 Künstler an 229 Standorten ihre Ateliers, Galerien und Werkstätten. Präsentiert werden Werke verschiedenster Stilrichtungen – von Malerei bis Fotografie, von Textilem bis zur Plastik, von der Keramik bis zum Schmuck. Führungen und Workshops geben Einblick in das Wirken der Künstler.

Musik, Theater und Lesungen runden die Aktion ab. Die Kunst kann in Gärten, in alten Bauernkaten, in herrschaftlichen Schlössern oder mit Blick auf die Ostsee genossen werden. Alle Kontaktdaten der teilnehmenden Künstler und Informationen zu den Aktionen enthält die Broschüre „Kunst Offen 2017„. (Unter dieser Webadresse erhalten Sie auch die Veranstaltungsflyer als PDF-Download und die Veranstaltungslisten der einzelnen Regionen im Überblick.) Die Broschüre ist in den Kurverwaltungen, Tourist- und Stadt-Informationen, den Kulturämtern der Region sowie bei den teilnehmenden Künstlern erhältlich. Mehr Informationen gibt es unter http://www.ostseeferien.de/kunstoffen und unter http://www.mecklenburg-schwerin.de/kunstoffen.

Kunsttouren durch die Region

Pfingsten 2017 präsentiert sich die Kunst auch in den mecklenburgischen Gärten

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Mit einer künstlerischen Landpartie lockt die Griese Gegend bei Ludwigslust. In urigen Dörfern haben sich viele Künstler und Kunsthandwerker niedergelassen. So auf dem alten Ziegeleihof in Kummer, in der „kramserei“ in Klein Krams oder auf dem Eichenhof in Picher.

Die offenen Ateliers lassen sich auch mit dem Rad entdecken. Der Raseneisenstein-Radweg verbindet die kleinen Dörfer rund um Ludwigslust. Im Atelier Ziege in Schwerin wiederum beginnt eine Kunstroute mit der Ostsee als Ziel. Hier entdecken Besucher handgewebte Mode, Accessoires und faszinierende Schmuckkreationen.

Am Pfingstwochenende wird Kunst in Mecklenburg erlebbar

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Die Reise geht weiter Richtung Norden. Zu einer Pause mit selbstgebackenem Kuchen und gelesenen Gartenkolumnen lockt das Gartencafé Sonntagsgrün in Drispeth. Mit dem Geruch der Ostsee in der Nase endet die Tour im Kunst- und Kulturhaus „Alte Molkerei Klütz„. In der Galerie „dieKUNSTdasWERK“ kann man erleben, wie Mäntel, Ledertaschen oder Bilder entstehen. Es präsentieren sich 20 feste und wechselnde Aussteller.