Spar mit Reisetipps – für Stadt, Land, Kultur und Geschichte


Welche Zahlungsmittel kann ich am Urlaubsziel nutzen? Darüber sollte sich jeder rechtzeitig informieren.

Die Wahl der Zahlungsmittel im Urlaub hängt vom Reiseziel ab

Wahl der Zahlungsmittel hängt vom Reiseziel

Foto: djd/BVR/Getty

(djd). Die Reiselust der Bundesbürger ist ungebrochen, der Deutsche Reiseverband (DRV) spricht von „sonnigen Aussichten“ für die Tourismusbranche. Während es in Ländern wie der Türkei deutliche Buchungsrückgänge gab und gibt, ist vor allem Griechenland stark gefragt. Mit einem Zuwachs von fast 70 Prozent ist die Ägäis laut DRV inzwischen das zweitwichtigste Auslandsurlaubsziel für die Deutschen nach den Balearen. Aber auch für Ägypten zeichnet sich nach schwierigen Jahren mittlerweile eine Besserung ab. Bei Fernreisen können die Karibik und Südafrika zulegen, Thailand und die Malediven waren zuletzt weniger gefragt.

Fernreise: Mix aus Bargeld, Kreditkarte und Girocard

Der richtige Mix der Zahlungsmittel

Foto: djd/BVR/Getty

Wer ins Ausland reist, muss sich auch Gedanken um die Reisekasse machen – die Zusammenstellung hängt vom Reiseziel ab. Im Euroraum reichen Girocard und Kreditkarte, in anderen Währungsräumen ist eine Mischung aus Bargeld, der Kreditkarte und der Girocard sinnvoll. „Wie der richtige Mix wirklich aussieht, kann von Land zu Land unterschiedlich sein und hängt auch von den Zahlungsgewohnheiten im Land ab“, erklärt Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

Gerade für Kleinigkeiten wie Snacks oder Getränke beispielsweise haben die Bundesbürger im Ausland immer etwas Bargeld in der Tasche. „In den meisten europäischen Ländern ist das Bezahlen mit der Karte, also ohne Bargeld, deutlich verbreiteter als in Deutschland – sogar Kleinstbeträge von unter fünf Euro können mit der Karte problemlos bezahlt werden“, so Hönisch. In manchen Ländern gebe es allerdings auch eine Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld, so ist etwa in Portugal bei 1.000 Euro Schluss, in Italien liegt das Limit bei unter 3.000 Euro.

Vorsicht vor „Umrechnungstrick“ an Geldautomaten

In Nicht-Euro-Staaten sollte man sich am Geldautomaten das ausgezahlte Geld grundsätzlich immer in der Landeswährung ausweisen und möglichst nie in Euro umrechnen lassen. „Denn der Umrechnungskurs, der vor Ort gestellt wird, ist grundsätzlich immer schlechter als der Umrechnungskurs, der von der eigenen Bank gegeben wird“, erklärt Matthias Hönisch. Bei Verlust oder Diebstahl der Kreditkarte oder auch der Girocard sollte man im Übrigen sofort bei der eigenen Bank oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen Kreditwirtschaft unter der Nummer 116 116 anrufen. Aus dem Ausland muss die Rufnummer 0049-30450450 gewählt werden.

Nie alles an einem Ort aufbewahren

(djd). Auch im Urlaub kann es passieren, dass die Reisekasse abhanden kommt. „Mein Tipp: Man sollte nie alles am gleichen Ort aufbewahren“, rät Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Wenn Bargeld weg sei, sei es auch tatsächlich weg. Den Verlust oder Diebstahl von Karten sollte man dagegen sofort bei der eigenen Bank oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen Kreditwirtschaft melden. „Die entsprechenden Nummern sollte man am besten gut abspeichern, damit ist man beim Verlust der Karten gewappnet“, so Hönisch. Mehr Informationen gibt es unter http://www.bvr.de.


(djd). Die besondere Landschaft Mecklenburgs, die Natur und das ganz spezielle Licht haben schon immer Künstler verschiedenster Stilrichtungen fasziniert und ihnen vielfältige Motive geliefert. Pfingsten 2017: Ein Wochenende im Zeichen der Kunst

Pfingsten 2017 in Mecklenburg

Kunstwochenende zu Pfingsten 2017

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Ende des 19. Jahrhunderts etwa zog es viele Kreative in die Künstlerkolonie Schwaan, bis heute werden hier Arbeiten von Künstlern der Region gezeigt. Auch die Schlösser Mecklenburgs verbinden Geschichte mit der Kunst der Jahrhunderte. Und in Galerien und Ateliers, Kirchen und Werkstätten wird ganzjährig hochkarätige Kunst gezeigt.

„Kunst Offen“ zeigt verschiedenste Stilrichtungen

An einem Termin kann man die Kunstvielfalt Mecklenburgs allerdings besonders intensiv erleben. Das Pfingstwochenende steht seit Jahren ganz im Zeichen der Veranstaltung „Kunst Offen“.

Mitten in Mecklenburg entstehen hochkarätige Kunstwerke

Foto: djd/www.mecklenburg-schwerin.de/von Stenglin

Vom 3. bis zum 5. Juni 2017 öffnen 374 Künstler an 229 Standorten ihre Ateliers, Galerien und Werkstätten. Präsentiert werden Werke verschiedenster Stilrichtungen – von Malerei bis Fotografie, von Textilem bis zur Plastik, von der Keramik bis zum Schmuck. Führungen und Workshops geben Einblick in das Wirken der Künstler.

Musik, Theater und Lesungen runden die Aktion ab. Die Kunst kann in Gärten, in alten Bauernkaten, in herrschaftlichen Schlössern oder mit Blick auf die Ostsee genossen werden. Alle Kontaktdaten der teilnehmenden Künstler und Informationen zu den Aktionen enthält die Broschüre „Kunst Offen 2017„. (Unter dieser Webadresse erhalten Sie auch die Veranstaltungsflyer als PDF-Download und die Veranstaltungslisten der einzelnen Regionen im Überblick.) Die Broschüre ist in den Kurverwaltungen, Tourist- und Stadt-Informationen, den Kulturämtern der Region sowie bei den teilnehmenden Künstlern erhältlich. Mehr Informationen gibt es unter http://www.ostseeferien.de/kunstoffen und unter http://www.mecklenburg-schwerin.de/kunstoffen.

Kunsttouren durch die Region

Pfingsten 2017 präsentiert sich die Kunst auch in den mecklenburgischen Gärten

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Mit einer künstlerischen Landpartie lockt die Griese Gegend bei Ludwigslust. In urigen Dörfern haben sich viele Künstler und Kunsthandwerker niedergelassen. So auf dem alten Ziegeleihof in Kummer, in der „kramserei“ in Klein Krams oder auf dem Eichenhof in Picher.

Die offenen Ateliers lassen sich auch mit dem Rad entdecken. Der Raseneisenstein-Radweg verbindet die kleinen Dörfer rund um Ludwigslust. Im Atelier Ziege in Schwerin wiederum beginnt eine Kunstroute mit der Ostsee als Ziel. Hier entdecken Besucher handgewebte Mode, Accessoires und faszinierende Schmuckkreationen.

Am Pfingstwochenende wird Kunst in Mecklenburg erlebbar

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Die Reise geht weiter Richtung Norden. Zu einer Pause mit selbstgebackenem Kuchen und gelesenen Gartenkolumnen lockt das Gartencafé Sonntagsgrün in Drispeth. Mit dem Geruch der Ostsee in der Nase endet die Tour im Kunst- und Kulturhaus „Alte Molkerei Klütz„. In der Galerie „dieKUNSTdasWERK“ kann man erleben, wie Mäntel, Ledertaschen oder Bilder entstehen. Es präsentieren sich 20 feste und wechselnde Aussteller.

 


Ostsee und Urlaub in Sellin auf Rügen – Insidertipp für Sonnenanbeter und Wassersportler. Hier kann man das Meer in allen Facetten genießen

Ostsee Urlaub in Sellin auf Rügen

(djd). Zahlreiche Sommerurlauber zieht es in diesem Jahr wieder ans Meer. Nicht nur, um den schönen Anblick vom Strand aus zu genießen, sondern auch um aktiv im und auf dem Wasser zu sportlich zu sein. Mit ihren Sandstränden und einer steten Brise ist die Ostsee ein beliebtes Revier für Sonnenanbeter und Sportler gleichermaßen. Rund um Sellin auf Rügen beispielsweise gibt es ein vielfältiges Kursangebot und die nötige Ausrüstung obendrein.

Nah dran, flexibel und komfortabel

Seepark Sellin

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Um für alle Unternehmungen in Richtung des salzig-nassen Elements flexibel zu sein, sollte man eine passende Unterkunft wählen. Ein guter Ausgangspunkt gleich in Strandnähe ist zum Beispiel der Seepark Sellin, der im Stil der alten Seebäderarchitektur errichtet wurde. In der komfortablen Ferienwohnanlage kann man sich nach einem erlebnisreichen Tag wunderbar entspannen. Gleichzeitig bietet die Unterkunft die nötige Flexibilität, da keine bestimmten Essenszeiten einzuhalten sind. Die Rezeption hält Tipps für die Freizeitgestaltung parat. Oder man informiert sich schon einmal auf zu den vielfältigen Möglichkeiten.

Windsurfen

Freude der Windsurfer

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Windsurfen beispielsweise zählt zu den beliebtesten Wassersportarten weltweit und findet auch auf Rügen begeisterte Anhänger. Durch die zerklüftete Küstenlandschaft bläst hier fast immer Wind aus irgendeiner Richtung und sorgt für ideale Surfbedingungen. Der Vorteil beim Surfen mit Brett und Segel: Es kommt hauptsächlich auf die richtige Technik an und so kann man den Sport auch im höheren Alter noch erlernen.

Kitesurfen

Kitesurfer an Rügens Küste

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Das Kitesurfen eignet sich dagegen eher für junge Menschen, die sich wie die Akrobaten der Luft fühlen und dabei neue Grenzen austesten möchten. Wer diesen Funsport einmal ausprobieren möchte, sollte einen Kitekurs bei einem professionellen Anbieter belegen. Neben einer umfassenden Theorie- und Sicherheitsschulung üben die Teilnehmer unter Anleitung, die Kraft des Windes zu nutzen, um mit dem Kitedrachen tolle Sprünge zu machen.

Die Methode wurde in den vergangenen Jahrzehnten System mit Skiern, Snowboards, Grasskiern sowie selbstgebauten Buggys ebenso genutzt, wie mit Kanus, Schlittschuhen und Rollschuhfahren.

Stand-up-Paddeln

An windstillen Tagen ist das „SUPen“, also das Stand-up-Paddeln eine wunderbare Alternative. Bei dieser neuen Trendsportart bewegt man sich auf einem Board stehend, sitzend oder kniend mithilfe eines Paddels fort. Das sanfte Gleiten über das Wasser ist eine entspannende Möglichkeit, vom Alltag abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen.

Baden

feine Selliner Sandstrand

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Oder man genießt mit der ganzen Familie das Strandleben: Der Hauptstrand von Sellin befindet sich unterhalb des Hochufers am Ende der Wilhelmstraße. Die eigentliche Selliner „Badewanne“ ist allerdings der Südstrand. Er befindet sich im Norden einer schönen Badebucht mit Blick auf die bewaldete Steilküste.

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Das Abenteuer Wildnis lockt vor allem Kinder und Jugendliche – Spannende Feriencamps für Kinder und Jugendliche in Deutschland und Europa

Feriencamps und Abenteuer Wildnis

48 Abenteuercamps bieten die Umweltschützer zwischen April und Oktober 2017 für Kinder und Jugendliche

Foto: djd/WWF/Gauthier Saillard

(djd). Abenteuer auf dem Bauernhof, „Wildnistraining“ in norddeutschen Wäldern oder Expeditionen durch katalanische Schluchten: Das sind nur einige der spannenden Angebote der Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). Insgesamt 48 Abenteuercamps bieten die Umweltschützer zwischen April und Oktober 2017 an. Die Feriencamps dauern zwischen vier und 15 Tage und richten sich an Kinder von sieben bis 13 Jahren sowie an 13- bis 21-jährige Jugendliche. Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.young-panda.de/camps und unter www.wwf-jugend.de/camps.

Mit Kescher und Becherlupe unterwegs

Feriencamp "Moorgeist, Floß und Becherlupe"

Foto: djd/WWF/Peter Jelinek

Damit die Anreise nicht zu lange dauert, finden die Camps für die Jüngeren vorrangig in Deutschland statt – etwa im Naturpark Dahme-Heideseen in Brandenburg. Schwimmen, ein Floß bauen oder eine große Kanutour unternehmen mit Picknick am Naturstrand: Das Programm des Camps „Moorgeist, Floß und Becherlupe“ ist spannend und abwechslungsreich. Mit Kescher und Becherlupe erkunden die Mädchen und Jungen kleine Lebewesen aus der Wasserwelt, sie können einem Ranger im Naturschutzgebiet bei der Arbeit zuschauen und am Abend gemütlich am Lagerfeuer sitzen und selbst gemachte Pizza essen. Bei ihren Unternehmungen erfahren sie ganz nebenbei, wie wichtig Wald und Moor als Lebensraum und für den Klimaschutz sind.

Auf den Spuren von Luchs und Wolf in den Westkarpaten

Wandertour durch die Wildnis im Landschaftsschutzgebiet Schemnitzer Berge

Foto: djd/WWF/Gauthier Saillard

„Die Kinder und Jugendlichen haben bei uns eine abwechslungsreiche Zeit. Wir möchten sie für die Schönheit und den Schutz der Umwelt sensibilisieren“, sagt Nicole Barth von der Naturschutzorganisation. Neben dem Erleben der Natur sei eine optimale Betreuung der Kinder und Jugendlichen besonders wichtig. Aufregende Tage verspricht etwa auch das Camp „Luchs und Wolf in der Fotofalle“ in den Westkarpaten. Vom Zeltlager im Landschaftsschutzgebiet Schemnitzer Berge aus begeben sich die 13- bis 17-Jährigen auf Spurensuche. Haare, die der Wolf an seinem Ruheplatz verloren hat, Scheuerstellen am Baum, die vielleicht vom Bären stammen: Die Jugendlichen tauchen in die Welt der Tiere ein und lernen abzuschätzen, wo sie sich bewegen. Tappen Luchs, Wolf und Bär wirklich in die aufgehängten Fotofallen? Und wer entdeckt als erster die Abdrücke einer Bärentatze? Eine Wandertour mit Übernachtung in der Wildnis, aber auch gemeinsames Kochen und Spaß am Lagerfeuer gehören ebenso zum Programm.

Gut betreut

Abwechslung, Spaß und besondere Naturerlebnisse

Foto: djd/WWF/Andreas Hohl

(djd). Mitglieder des Kinder- und Jugendprogramms und solche, die es werden wollen, können an den WWF-Feriencamps teilnehmen. Die Mitgliedschaft kann parallel zur Camp-Buchung erworben werden und kostet wenige Euro pro Jahr. Alle Feriencamps sind sehr gut betreut. Die Teams setzen sich aus erfahrenen Pädagogen, Lehrern, Erziehern sowie Biologen und Naturexperten zusammen. Alle Camp-Leiterinnen und Camp-Leiter haben schon vielfach Naturcamps organisiert und betreut. Informationen für Kinder von sieben bis 13 Jahren gibt es unter www.young-panda.de/camps, Infos für 13- bis 21-jährige Jugendliche findet man unter www.wwf-jugend.de/camps.

 

Der Tag klingt gemütlich am Lagerfeuer aus – mit Geschichten und Liedern.

Der Tag klingt gemütlich am Lagerfeuer aus - mit Geschichten und Liedern.

Foto: djd/WWF/Andreas Hohl



Ferienlager

Erlebnisreiche Kinderreisen mit Betreuung durch geschulte Reisebegleiter


Romantik pur bei illuminierten Weinbergen zum Sonnenuntergang und Tanz unter dem Sternenhimmel erleben Gäste bei den „Weinparadiestagen“ am 24. und 25. Juni 2017.

Franken: Genusserlebnisse am Rande des Steigerwaldes

Franken am Rande des Steigerwaldes

Foto: djd/Weinparadies Franken/G. Zuber

(djd). Rund um die Ausläufer des Steigerwaldes schmiegen sich Weinberge, deshalb wird die Region auch als „Weinparadies Franken“ bezeichnet und ist ein beliebtes Ziel für genussvolle Ausflüge. Die blumengeschmückten Winzerdörfer laden zum Verweilen ein, auf den Wanderwegen durch Wiesen und Weinberge eröffnen sich immer wieder beeindruckende Fernsichten. Besonders abwechslungsreich ist der 19 Kilometer lange sogenannte Weinparadiesweg vom Weigenheimer Kapellberg bis nach Nenzenheim. Durch ursprüngliche Landschaften mit Wildkräutern und Orchideen geht es über den Weiher „Taubenloch“ vorbei an einem idyllischen Landschaftssee weiter zum herrschaftlichen Schloss Frankenberg und dem Naturschutzgebiet „Holzöd“ mit seinen filigranen Pappelreihen bis zum Bullenheimer Berg.

Weinparadiesscheune bei Bullenheim

Foto: djd/Weinparadies Franken

Nach dem Genuss der grandiosen Fernsicht auf dem Weg kann man im Ausflugslokal „Weinparadiesscheune“ verschnaufen und bei bodenständigen fränkischen Speisen, einem Gläschen Wein oder Kaffee und Kuchen zu Kräften kommen. Für Sportliche bietet sich der Aufstieg zum Bullenheimer Aussichtsturm, der sich oberhalb des Lokals befindet, an: Von dort oben scheint einem das ganze Frankenland zu Füßen zu liegen. Bis zum Endpunkt der Wanderung in Nenzenheim gibt es noch weitere schöne Aussichtspunkte. Mehr Wandertipps findet man unter http://www.weinparadies-franken.de.

Das Frankenland zu Füßen des Steigerwaldes

Wanderwege durch Wald, Wiesen und Weinberge

Foto: djd/Weinparadies Franken

Ippesheim, Hüttenheim, Seinsheim – solche Ortsnamen verbreiten ein geradezu heimeliges Gefühl. Und ebenso friedlich zeigt sich auch das Landschaftsbild hier am Westrand des Steigerwaldes: Schattige Mischwälder gehen in grüne Wiesen über, Streuobstwiesen und Trockenrasen werden von Schafen offen gehalten und seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Eidechsen finden hier ihren Lebensraum.

Steinerne Zeitzeugen

Straßenweinfest in der Kirchenburg in Hüttenheim

Foto: djd/Weinparadies Franken

Aber nicht nur die Schönheiten der Natur sind einen Besuch wert. Bei einem Streifzug durch die Ortschaften erfährt man, wie die Menschen hier früher gelebt haben. Urige Fachwerkbauten, Kapellen, Kirchenburgen und alte Mühlen erzählen ihre spannende Geschichte, viele historische Gemäuer geben heute Veranstaltungen den passenden Rahmen. Im schattigen Schlosshof von Ippesheim beispielsweise wird alljährlich ein romantisches Weinfest gefeiert. Die fränkische Gastlichkeit offenbart sich auch bei den zahlreichen Weinproben, Hofschoppenfesten und in den gemütlichen Heckenwirtschaften.

Die Weinberge leuchten

 

(djd). Romantik pur bei illuminierten Weinbergen zum Sonnenuntergang und Tanz unter dem Sternenhimmel erleben Gäste bei den „Weinparadiestagen“ am 24. und 25. Juni 2017. Sie stehen unter dem Motto „Lichter, Tanz und Sterne“. Passend zur Sommersonnenwende erstrahlen dann Hunderte von Kerzenlichtern in den Weinbergen oberhalb von Bullenheim und Seinsheim. Musik und Tanz auf der Freilichtbühne an der Weinparadiesscheune verbreiten ausgelassene Stimmung. Weitere Informationen zu diesem stimmungsvollen Event gibt es unter http://www.weinparadies-franken.de.



Genießertage



Betörendes für alle Sinne – Oman

schroffen Gebirgszüge - charakteristisch für Oman

Foto: djd/Sultanate of Oman

(djd). Alte Festungsstädte, frühe archäologische Zeugnisse und die allgegenwärtige Gastfreundschaft der Menschen: Die über 5.000-jährige Seehandelstradition hat in Oman ihre unverwechselbaren Spuren hinterlassen. Ob Sindbad der Seefahrer, die Weihrauchstraße oder die Heiligen Drei Könige: Viele Spuren zu legendären Figuren und Ereignissen führen direkt in das friedfertige Sultanat am Arabischen Golf. Der Weihrauch – ein Baumharz, das im Süden des Landes gewonnen wird – und sein betörender Duft sind ständige Begleiter eines Urlaubs in Oman. Ebenso wie die Vielfalt der Landschaft, die mit strahlend weißen Sandstränden sowie über 3.000 Küstenkilometern mit kleinen, menschenleeren Fjorden und schroffen Gebirgszügen im Hinterland immer wieder zu überraschen weiß.

Den Orient mit allen Sinnen erleben

Alte Festungen zeugen von jahrtausendelangen Handelstraditionen

Foto: djd/Sultanate of Oman

Urlauber können den Orient und seine Kultur in Oman so intensiv und authentisch erleben wie kaum in einem anderen arabischen Reiseziel. Neben aller Tradition hat längst die Moderne Einzug gehalten im boomenden Sultanat: Eine sehr gut entwickelte Infrastruktur, bequeme Fluganbindungen direkt ab Deutschland und zahlreiche Luxushotels machen die Destination immer beliebter. Auch und gerade bei Reiseprofis wie etwa von Lonely Planet: Hier hat das Sultanat Eingang gefunden in die Liste der zehn angesagtesten Ziele für 2017. Gerade auf archäologisch Interessierte warten spannende Zeugnisse vergangener Kulturen, die heute zum Weltkulturerbe der Unesco zählen. Bienenkorbgräber beispielsweise, aber auch monumentale Lehmfestungen, Rastplätze der sagenumwobenen Weihrauchstraße. Opulent ausgestattete Moscheen sind ebenso sehenswerte Ziele wie das erste Opernhaus des Orients. Ausführliche Tipps für einen Kultur- oder Strandurlaub im Land des Weihrauchs gibt es unter http://www.omantourism.de.

Refugium für seltene Tier- und Pflanzenarten

Urlaubsaktivitäten unter Wasser

Foto: djd/Sultanate of Oman

An den weißen Sandstränden können sich Urlauber bei ganzjährig angenehmen Badetemperaturen nach so vielen neuen Eindrücken entspannen. Vielfältige Erlebnisse warten zudem auf und unter dem Wasser – bei Schnorchel- und Tauchgängen etwa – sind Begegnungen mit Wasserschildkröten oder Delfinen keine Seltenheit. Ohnehin ist das dünn besiedelte Land zugleich ein bedeutendes Refugium für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Oman ist die letzte Heimat der Arabischen Oryx-Antilope, des Arabischen Leoparden und des Tahr, eines ziegenartigen Paarhufers.

Oman: Kurze Wege in den Urlaub

Arabische Tradition - moderne Gastlichkeit

Foto: djd/Sultanate of Oman

(djd). Der Weg in den Orient dauert gerade einmal sechs Flugstunden: Die sehr gute Anbindung und die kurze Reisezeit machen Oman als Reiseziel immer beliebter. Direktverbindungen bestehen von verschiedenen deutschen Flughäfen aus. Strandwetter das ganze Jahr, viele historische Stätten und die kulturelle Vielfalt sind die Zutaten für abwechslungsreiche und erholsame Urlaubstage im Sultanat, das zudem für seine Gastfreundschaft und Sicherheit bekannt ist. Unter http://www.omantourism.de gibt es ausführliche Informationen.

 

Weihnachtsgeschenk-Gutschein


Sie suchen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben? Hier kommt eine Idee.

Verschenken Sie für 2017 doch eine

Fahrrad-Architektour „Das bunte Magdeburg“ oder „links und rechts der Elbe“

Es geht ganz einfach.

Sie entscheiden, wem Sie eine Tour schenken möchten.

Geschenkgutscheine für Weihnachten oder zum Geburtstag sind möglich. Den Termin können Sie dann in Ruhe im kommenden Jahr mit den Beschenkten festlegen.

Bitte senden Sie Carmen Niebergall dann Ihren Wunsch (auch mit Namen der zu Beschenkenden), sie sendet Ihnen einen Geschenkgutschein. Fertig!

Ach ja, vorher Bezahlen.

Jetzt, zurücklehnen und genießen Sie das Schenken und die Freude zum Fest.

Und im kommenden Jahr genießen Sie dann einen schönen Ausflug in die bunte Stadt Magdeburg.

Viel Freude schenken mit wenig Aufwand und die Freude auf einen schönen Tag.

Mit freundlicher Empfehlung