Spar mit Reisetipps – für Stadt, Land, Kultur und Geschichte


Hier eine Empfehlung für alle ArchitekTour-Interessierten:

Letzter ArchitekTour-Spaziergang im Jahr 2017

 

Carmen Niebergall - tourenreich.de

Carmen Niebergall – tourenreich.de

Carmen Niebergall, die engagierte Chefin von tourenreich – Architektur- und Kunstreisen Mitteldeutschland lädt ein zum letzten ArchitekTour-Spaziergang im ausgehenden Jahr 2017.

Nutzen Sie diese Gelegenheit zu einem ArchitekTour-Spaziergang in Magdeburg mit Häusern, Legenden und Sagen.

Melden Sie sich direkt an mit einem Klick auf Anmeldung.

Und dann gibt es die Überraschungen für 2018. Neues und Altes ist architektonisch zu erleben.

Alles als Gutschein zum Verschenken für Nikolaus, Weihnachten, Geburtstage, Konfirmationen, Jugendweihen…

Am 10.12.2017 und in 2018 geht’s spazierend durch Magdeburg mit Häusern, Legenden und Sagen.

Absolut NEU als PREMIERE sind 2018 die Fahrrad-Architektouren in Halle/Saale und dann die bekannten Fahrrad-Architektouren in Magdeburg.

Und natürlich 2018 die vielfältigen ArchitekTour-Spaziergänge. Bitte einfach schauen und aussuchen!

Angebote für Unternehmen, FrauenOrte-Reisen, für Wohnungswirtschaftler, Andersenreisen, für polnische Gäste usw. als Gruppentouren finden Sie auf der Homepage.

Viel Spaß beim Stöbern.

Ach ja, noch ein Hinweis: Gern moderiert Carmen Niebergall auch Ihre Veranstaltung, Podiumsdiskussion, Workshop, Projektmanagement oder was Sie wünschen. Eben ideenreich.

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Träumen Sie auch davon, einmal echte Antilopen, Springböcke, Zebras, Giraffen, Geparden, Elefanten sowie Flusspferde in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten? Dann fahren Sie doch mal…

Botswana – Die Natur als Lebenselixier des Tourismus

Elefanten-Herden

Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

(djd). Wer träumte nicht als Kind davon, einmal echte Antilopen, Springböcke, Zebras, Giraffen, Geparden, Elefanten sowie Flusspferde in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten: In Botswana leben sie alle, ohne vom Menschen gejagt zu werden, in einem Gebiet, das anderthalbmal so groß wie Deutschland ist, aber mit nur zwei Millionen Einwohner zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Welt gehört. Das Land ist geprägt von zwei faszinierenden Gegensätzen: der Kalahari-Wüste und dem Okavango-Becken mit hunderten von Tierarten, viel Wald und unzähligen kleinen Wasserwegen, die sich zu Lagunen zusammenschließen.

Übernachten im Zeltdorf

Foto: djd/Botswana Tourism/Lee Whittam

Botswana bietet alle Arten von Unterkünften – vom Fünf-Sterne-Hotel, über komfortable Safari-Lodges bis zum einfachen Zeltcamp. Während einer klassischen Jeep-Safari, einer Mokoro-Safari auf den traditionellen Einbaum-Kanus der Delta-Bewohner oder einer Pferde-Safari durch das Okavango Delta erlebt man unvergessliche Momente. Weitere Infos und Insidertipps findet man unter http://www.botswanatourism.eu.

Auf Tuchfühlung mit den Dickhäutern

Sonnenschutz für Elefantenbabys

Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

„Die Natur ist das Lebenselixier des Tourismus“, sagt Botschafterin Moremi über ihr Land. Was das in der Praxis heißt, wird am Beispiel der Elefanten deutlich: Dank des nachhaltigen Tourismuskonzepts stieg die Zahl der heute hier lebenden Tiere auf mehr als 130.000. Man findet die riesigen Herden beispielsweise im Chobe-Nationalpark. Sie wirken besonders entspannt gegenüber den Jeeps der Touristen, da sie gelernt haben, dass von den Menschen keine Gefahr ausgeht. Wilderei und Trophäenjagd sind strikt verboten und werden mit harten Strafen geahndet. Am Chobe-Fluss und im Okavangodelta, dem 1.000. UNESCO-Weltnaturerbe kommt man den Dickhäuter-Herden besonders nah: Sie bewegen sich trotz ihrer Größe und des enormen Gewichts fast lautlos, wenn sie von ihrer Leitkuh zum Wasser geführt werden. Die Kleinen suhlen sich gern im schwarzen Schlamm und wälzen sich anschließend im weißen Sand: Damit schützen sie ihre Haut vor der beißenden Sonne.

Ursprünglich unterwegs auf Walking-Safari

Walking Safari

Foto: djd/Botswana Tourism/Roger de la Harpe

Eine traditionelle Form der Safari ist wieder neu entdeckt worden. „Walking Safaris“ versprechen eine besonders intensive Natur-Begegnung: Kein Motorenlärm erschreckt die Tiere, keine umgestürzten Bäume versperren den Weg. Die Touren werden in kleinen Gruppen und in Begleitung von einem meist bewaffneten Wildhüter sowie einem Nature Guide unter strengen Sicherheitsbestimmungen durchgeführt. Die beste Jahreszeit gibt es nicht, nur Tageszeiten mit erträglichen Temperaturen. Je höher das Gras, desto schwieriger wird es. In der üppigen Vegetation des Okavango Deltas werden geführte Buschwanderungen deshalb nicht ganzjährig angeboten.

Fakten für eine Botswana-Reise

Okavango Delta

Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

Beste Reisezeit: ganzjährig
Regenzeit: von Oktober bis März
Tagestemperaturen: im Sommer bis 40 Grad, im Winter bis 30 Grad
Nachttemperaturen: im Winter bis 6 Grad, teilweise Frost möglich
Einreise: EU-Bürger benötigen kein Visum, aber einen Reisepass
Gesundheit: Malariaprophylaxe ist vor allem in der feuchten Jahreszeit angeraten
Sprache: Amtssprache ist Englisch, Landessprache ist Setswana
Währung: Pula, Umrechnung: 1 Euro = ca. 8,6 Pula
Elektrizität: 230 Volt, 50 Hz
Internet: Internet-Cafés in allen größeren Städten


Auswandern aus Deutschland – ein Thema für viele. Ja, es gibt nicht nur Einwanderer in Deutschland, sondern auch Auswanderer. Doch wohin bloß? Und was ist dabei zu beachten, um keine Reinfälle zu erleben.

Für eine Reise „ohne Rückfahrkarte“ kann es viele Gründe geben: Klima, Job, Familie… auch nach Jobverlust mit Abfindung denken manche an das Auswandern. Sie hoffen damit unter anderem Steuern zu sparen, was aber infolge jüngster Gesetzesänderungen schwieriger geworden ist, die die von ihnen gewählten Abgeordneten mit auf den Weg gebracht haben.

Wohin zieht es die Auswanderer?

Auf auswandern-info.com finden Sie zahlreiche Informationen zu diesem Thema.

Grundsätzlich stellt sich dann auch immer die Frage: Und wovon dort leben?

Wenn Sie genügend gespart haben oder dauerhafte Einkommensquellen besitzen, ist die Frage sicher leicht zu beantworten.

Wer jedoch die finanzielle Unabhängigkeit noch nicht hat, braucht Möglichkeiten um weltweit Geld zu verdienen. Hier helfen vielleicht die Ratgeber

Hier noch einige weitere Ratgeber:


Welche Zahlungsmittel kann ich am Urlaubsziel nutzen? Darüber sollte sich jeder rechtzeitig informieren.

Die Wahl der Zahlungsmittel im Urlaub hängt vom Reiseziel ab

Wahl der Zahlungsmittel hängt vom Reiseziel

Foto: djd/BVR/Getty

(djd). Die Reiselust der Bundesbürger ist ungebrochen, der Deutsche Reiseverband (DRV) spricht von „sonnigen Aussichten“ für die Tourismusbranche. Während es in Ländern wie der Türkei deutliche Buchungsrückgänge gab und gibt, ist vor allem Griechenland stark gefragt. Mit einem Zuwachs von fast 70 Prozent ist die Ägäis laut DRV inzwischen das zweitwichtigste Auslandsurlaubsziel für die Deutschen nach den Balearen. Aber auch für Ägypten zeichnet sich nach schwierigen Jahren mittlerweile eine Besserung ab. Bei Fernreisen können die Karibik und Südafrika zulegen, Thailand und die Malediven waren zuletzt weniger gefragt.

Fernreise: Mix aus Bargeld, Kreditkarte und Girocard

Der richtige Mix der Zahlungsmittel

Foto: djd/BVR/Getty

Wer ins Ausland reist, muss sich auch Gedanken um die Reisekasse machen – die Zusammenstellung hängt vom Reiseziel ab. Im Euroraum reichen Girocard und Kreditkarte, in anderen Währungsräumen ist eine Mischung aus Bargeld, der Kreditkarte und der Girocard sinnvoll. „Wie der richtige Mix wirklich aussieht, kann von Land zu Land unterschiedlich sein und hängt auch von den Zahlungsgewohnheiten im Land ab“, erklärt Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

Gerade für Kleinigkeiten wie Snacks oder Getränke beispielsweise haben die Bundesbürger im Ausland immer etwas Bargeld in der Tasche. „In den meisten europäischen Ländern ist das Bezahlen mit der Karte, also ohne Bargeld, deutlich verbreiteter als in Deutschland – sogar Kleinstbeträge von unter fünf Euro können mit der Karte problemlos bezahlt werden“, so Hönisch. In manchen Ländern gebe es allerdings auch eine Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld, so ist etwa in Portugal bei 1.000 Euro Schluss, in Italien liegt das Limit bei unter 3.000 Euro.

Vorsicht vor „Umrechnungstrick“ an Geldautomaten

In Nicht-Euro-Staaten sollte man sich am Geldautomaten das ausgezahlte Geld grundsätzlich immer in der Landeswährung ausweisen und möglichst nie in Euro umrechnen lassen. „Denn der Umrechnungskurs, der vor Ort gestellt wird, ist grundsätzlich immer schlechter als der Umrechnungskurs, der von der eigenen Bank gegeben wird“, erklärt Matthias Hönisch. Bei Verlust oder Diebstahl der Kreditkarte oder auch der Girocard sollte man im Übrigen sofort bei der eigenen Bank oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen Kreditwirtschaft unter der Nummer 116 116 anrufen. Aus dem Ausland muss die Rufnummer 0049-30450450 gewählt werden.

Nie alles an einem Ort aufbewahren

(djd). Auch im Urlaub kann es passieren, dass die Reisekasse abhanden kommt. „Mein Tipp: Man sollte nie alles am gleichen Ort aufbewahren“, rät Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Wenn Bargeld weg sei, sei es auch tatsächlich weg. Den Verlust oder Diebstahl von Karten sollte man dagegen sofort bei der eigenen Bank oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen Kreditwirtschaft melden. „Die entsprechenden Nummern sollte man am besten gut abspeichern, damit ist man beim Verlust der Karten gewappnet“, so Hönisch. Mehr Informationen gibt es unter http://www.bvr.de.


(djd). Die besondere Landschaft Mecklenburgs, die Natur und das ganz spezielle Licht haben schon immer Künstler verschiedenster Stilrichtungen fasziniert und ihnen vielfältige Motive geliefert. Pfingsten 2017: Ein Wochenende im Zeichen der Kunst

Pfingsten 2017 in Mecklenburg

Kunstwochenende zu Pfingsten 2017

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Ende des 19. Jahrhunderts etwa zog es viele Kreative in die Künstlerkolonie Schwaan, bis heute werden hier Arbeiten von Künstlern der Region gezeigt. Auch die Schlösser Mecklenburgs verbinden Geschichte mit der Kunst der Jahrhunderte. Und in Galerien und Ateliers, Kirchen und Werkstätten wird ganzjährig hochkarätige Kunst gezeigt.

„Kunst Offen“ zeigt verschiedenste Stilrichtungen

An einem Termin kann man die Kunstvielfalt Mecklenburgs allerdings besonders intensiv erleben. Das Pfingstwochenende steht seit Jahren ganz im Zeichen der Veranstaltung „Kunst Offen“.

Mitten in Mecklenburg entstehen hochkarätige Kunstwerke

Foto: djd/www.mecklenburg-schwerin.de/von Stenglin

Vom 3. bis zum 5. Juni 2017 öffnen 374 Künstler an 229 Standorten ihre Ateliers, Galerien und Werkstätten. Präsentiert werden Werke verschiedenster Stilrichtungen – von Malerei bis Fotografie, von Textilem bis zur Plastik, von der Keramik bis zum Schmuck. Führungen und Workshops geben Einblick in das Wirken der Künstler.

Musik, Theater und Lesungen runden die Aktion ab. Die Kunst kann in Gärten, in alten Bauernkaten, in herrschaftlichen Schlössern oder mit Blick auf die Ostsee genossen werden. Alle Kontaktdaten der teilnehmenden Künstler und Informationen zu den Aktionen enthält die Broschüre „Kunst Offen 2017„. (Unter dieser Webadresse erhalten Sie auch die Veranstaltungsflyer als PDF-Download und die Veranstaltungslisten der einzelnen Regionen im Überblick.) Die Broschüre ist in den Kurverwaltungen, Tourist- und Stadt-Informationen, den Kulturämtern der Region sowie bei den teilnehmenden Künstlern erhältlich. Mehr Informationen gibt es unter http://www.ostseeferien.de/kunstoffen und unter http://www.mecklenburg-schwerin.de/kunstoffen.

Kunsttouren durch die Region

Pfingsten 2017 präsentiert sich die Kunst auch in den mecklenburgischen Gärten

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Mit einer künstlerischen Landpartie lockt die Griese Gegend bei Ludwigslust. In urigen Dörfern haben sich viele Künstler und Kunsthandwerker niedergelassen. So auf dem alten Ziegeleihof in Kummer, in der „kramserei“ in Klein Krams oder auf dem Eichenhof in Picher.

Die offenen Ateliers lassen sich auch mit dem Rad entdecken. Der Raseneisenstein-Radweg verbindet die kleinen Dörfer rund um Ludwigslust. Im Atelier Ziege in Schwerin wiederum beginnt eine Kunstroute mit der Ostsee als Ziel. Hier entdecken Besucher handgewebte Mode, Accessoires und faszinierende Schmuckkreationen.

Am Pfingstwochenende wird Kunst in Mecklenburg erlebbar

Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO, Alexander Rudolph

Die Reise geht weiter Richtung Norden. Zu einer Pause mit selbstgebackenem Kuchen und gelesenen Gartenkolumnen lockt das Gartencafé Sonntagsgrün in Drispeth. Mit dem Geruch der Ostsee in der Nase endet die Tour im Kunst- und Kulturhaus „Alte Molkerei Klütz„. In der Galerie „dieKUNSTdasWERK“ kann man erleben, wie Mäntel, Ledertaschen oder Bilder entstehen. Es präsentieren sich 20 feste und wechselnde Aussteller.

 


Ostsee und Urlaub in Sellin auf Rügen – Insidertipp für Sonnenanbeter und Wassersportler. Hier kann man das Meer in allen Facetten genießen

Ostsee Urlaub in Sellin auf Rügen

(djd). Zahlreiche Sommerurlauber zieht es in diesem Jahr wieder ans Meer. Nicht nur, um den schönen Anblick vom Strand aus zu genießen, sondern auch um aktiv im und auf dem Wasser zu sportlich zu sein. Mit ihren Sandstränden und einer steten Brise ist die Ostsee ein beliebtes Revier für Sonnenanbeter und Sportler gleichermaßen. Rund um Sellin auf Rügen beispielsweise gibt es ein vielfältiges Kursangebot und die nötige Ausrüstung obendrein.

Nah dran, flexibel und komfortabel

Seepark Sellin

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Um für alle Unternehmungen in Richtung des salzig-nassen Elements flexibel zu sein, sollte man eine passende Unterkunft wählen. Ein guter Ausgangspunkt gleich in Strandnähe ist zum Beispiel der Seepark Sellin, der im Stil der alten Seebäderarchitektur errichtet wurde. In der komfortablen Ferienwohnanlage kann man sich nach einem erlebnisreichen Tag wunderbar entspannen. Gleichzeitig bietet die Unterkunft die nötige Flexibilität, da keine bestimmten Essenszeiten einzuhalten sind. Die Rezeption hält Tipps für die Freizeitgestaltung parat. Oder man informiert sich schon einmal auf zu den vielfältigen Möglichkeiten.

Windsurfen

Freude der Windsurfer

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Windsurfen beispielsweise zählt zu den beliebtesten Wassersportarten weltweit und findet auch auf Rügen begeisterte Anhänger. Durch die zerklüftete Küstenlandschaft bläst hier fast immer Wind aus irgendeiner Richtung und sorgt für ideale Surfbedingungen. Der Vorteil beim Surfen mit Brett und Segel: Es kommt hauptsächlich auf die richtige Technik an und so kann man den Sport auch im höheren Alter noch erlernen.

Kitesurfen

Kitesurfer an Rügens Küste

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Das Kitesurfen eignet sich dagegen eher für junge Menschen, die sich wie die Akrobaten der Luft fühlen und dabei neue Grenzen austesten möchten. Wer diesen Funsport einmal ausprobieren möchte, sollte einen Kitekurs bei einem professionellen Anbieter belegen. Neben einer umfassenden Theorie- und Sicherheitsschulung üben die Teilnehmer unter Anleitung, die Kraft des Windes zu nutzen, um mit dem Kitedrachen tolle Sprünge zu machen.

Die Methode wurde in den vergangenen Jahrzehnten System mit Skiern, Snowboards, Grasskiern sowie selbstgebauten Buggys ebenso genutzt, wie mit Kanus, Schlittschuhen und Rollschuhfahren.

Stand-up-Paddeln

An windstillen Tagen ist das „SUPen“, also das Stand-up-Paddeln eine wunderbare Alternative. Bei dieser neuen Trendsportart bewegt man sich auf einem Board stehend, sitzend oder kniend mithilfe eines Paddels fort. Das sanfte Gleiten über das Wasser ist eine entspannende Möglichkeit, vom Alltag abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen.

Baden

feine Selliner Sandstrand

Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Oder man genießt mit der ganzen Familie das Strandleben: Der Hauptstrand von Sellin befindet sich unterhalb des Hochufers am Ende der Wilhelmstraße. Die eigentliche Selliner „Badewanne“ ist allerdings der Südstrand. Er befindet sich im Norden einer schönen Badebucht mit Blick auf die bewaldete Steilküste.

Super Spartage bei sonnenklar.TVUrlaub für echte Spar-Profis


Das Abenteuer Wildnis lockt vor allem Kinder und Jugendliche – Spannende Feriencamps für Kinder und Jugendliche in Deutschland und Europa

Feriencamps und Abenteuer Wildnis

48 Abenteuercamps bieten die Umweltschützer zwischen April und Oktober 2017 für Kinder und Jugendliche

Foto: djd/WWF/Gauthier Saillard

(djd). Abenteuer auf dem Bauernhof, „Wildnistraining“ in norddeutschen Wäldern oder Expeditionen durch katalanische Schluchten: Das sind nur einige der spannenden Angebote der Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). Insgesamt 48 Abenteuercamps bieten die Umweltschützer zwischen April und Oktober 2017 an. Die Feriencamps dauern zwischen vier und 15 Tage und richten sich an Kinder von sieben bis 13 Jahren sowie an 13- bis 21-jährige Jugendliche. Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.young-panda.de/camps und unter www.wwf-jugend.de/camps.

Mit Kescher und Becherlupe unterwegs

Feriencamp "Moorgeist, Floß und Becherlupe"

Foto: djd/WWF/Peter Jelinek

Damit die Anreise nicht zu lange dauert, finden die Camps für die Jüngeren vorrangig in Deutschland statt – etwa im Naturpark Dahme-Heideseen in Brandenburg. Schwimmen, ein Floß bauen oder eine große Kanutour unternehmen mit Picknick am Naturstrand: Das Programm des Camps „Moorgeist, Floß und Becherlupe“ ist spannend und abwechslungsreich. Mit Kescher und Becherlupe erkunden die Mädchen und Jungen kleine Lebewesen aus der Wasserwelt, sie können einem Ranger im Naturschutzgebiet bei der Arbeit zuschauen und am Abend gemütlich am Lagerfeuer sitzen und selbst gemachte Pizza essen. Bei ihren Unternehmungen erfahren sie ganz nebenbei, wie wichtig Wald und Moor als Lebensraum und für den Klimaschutz sind.

Auf den Spuren von Luchs und Wolf in den Westkarpaten

Wandertour durch die Wildnis im Landschaftsschutzgebiet Schemnitzer Berge

Foto: djd/WWF/Gauthier Saillard

„Die Kinder und Jugendlichen haben bei uns eine abwechslungsreiche Zeit. Wir möchten sie für die Schönheit und den Schutz der Umwelt sensibilisieren“, sagt Nicole Barth von der Naturschutzorganisation. Neben dem Erleben der Natur sei eine optimale Betreuung der Kinder und Jugendlichen besonders wichtig. Aufregende Tage verspricht etwa auch das Camp „Luchs und Wolf in der Fotofalle“ in den Westkarpaten. Vom Zeltlager im Landschaftsschutzgebiet Schemnitzer Berge aus begeben sich die 13- bis 17-Jährigen auf Spurensuche. Haare, die der Wolf an seinem Ruheplatz verloren hat, Scheuerstellen am Baum, die vielleicht vom Bären stammen: Die Jugendlichen tauchen in die Welt der Tiere ein und lernen abzuschätzen, wo sie sich bewegen. Tappen Luchs, Wolf und Bär wirklich in die aufgehängten Fotofallen? Und wer entdeckt als erster die Abdrücke einer Bärentatze? Eine Wandertour mit Übernachtung in der Wildnis, aber auch gemeinsames Kochen und Spaß am Lagerfeuer gehören ebenso zum Programm.

Gut betreut

Abwechslung, Spaß und besondere Naturerlebnisse

Foto: djd/WWF/Andreas Hohl

(djd). Mitglieder des Kinder- und Jugendprogramms und solche, die es werden wollen, können an den WWF-Feriencamps teilnehmen. Die Mitgliedschaft kann parallel zur Camp-Buchung erworben werden und kostet wenige Euro pro Jahr. Alle Feriencamps sind sehr gut betreut. Die Teams setzen sich aus erfahrenen Pädagogen, Lehrern, Erziehern sowie Biologen und Naturexperten zusammen. Alle Camp-Leiterinnen und Camp-Leiter haben schon vielfach Naturcamps organisiert und betreut. Informationen für Kinder von sieben bis 13 Jahren gibt es unter www.young-panda.de/camps, Infos für 13- bis 21-jährige Jugendliche findet man unter www.wwf-jugend.de/camps.

 

Der Tag klingt gemütlich am Lagerfeuer aus – mit Geschichten und Liedern.

Der Tag klingt gemütlich am Lagerfeuer aus - mit Geschichten und Liedern.

Foto: djd/WWF/Andreas Hohl



Ferienlager

Erlebnisreiche Kinderreisen mit Betreuung durch geschulte Reisebegleiter